Apple bekämpft seine eigenen Händler
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Wie unsere deutschen Kollegen von macnews.de schon heute Morgen berichteten, soll Apple mit seinen Händlern wieder einmal ein unschönes Spiel spielen. Nach der gestrigen Aufwertung der MacBook Pro dürfen alle Händler ihre Bestellung für die neuen Mobil-Computer noch einmal aufgeben. Im Gegensatz zu den direkten Kunden Apples aktualisiert der Computer-Konzern aus Cupertino die Aufträge nicht, sondern storniert diese und verlangt eine Neubuchung.
macprime.ch hat nun erfahren, dass nicht nur deutsche Händler davon betroffen sind, sondern dass sich auch die Schweizer Mac-Spezialisten mit diesem Problem herumschlagen müssen. Dies bedeutet, dass all jene Kunden, die ihr MacBook Pro bei einem Händler bestellt haben oder bestellen werden, sich hinten an die Warteschlange anstellen und so erheblich längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen.
Verstärkend dazu kommt, dass Apple nicht wie gewohnt eine Auftragsbestätigung für die Bestellungen an die Mac-Händler versendet, sondern sie darüber im Dunkeln lässt. Auch kein Versanddatum wird an die Händler verschickt; es dürften für die Kunden dieser Firmen noch einige Wochen vergehen, bis ihr MacBook Pro ankommt. Es drängt sich hier die Frage auf, ob Apple immer noch Computer verkaufen will oder ob sie ihre Partner verdrängen wollen.
Von rst (Gelöschter User)
Veröffentlicht am
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Kommentar von PURE
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