Apple Stores sparen beim Personal
Seit dem Jahre 2001 betreibt Apple eigene Apple Stores. Momentan betreibt der Konzern über 370 Geschäfte in 33 Ländern und befindet sich damit auf Expansionskurs.
Nun berichtet MacRumors, dass in einigen Stores massiv beim Personal gespart wird.
So berichten Mitarbeiter aus Grossbritannien, dass in einem Geschäft alle Mitarbeiter, welche weniger als sechs Monate angestellt waren, ihre Arbeitsstelle verloren. Dabei hatten einige gerade erst das Training abgeschlossen.
Anderen Mitarbeitern wurde die bereits genehmigte Beförderung verweigert. Auch dies wird bei den Betroffenen zu Lohneinbussen führen.
In den USA werden die Pensen der Teilzeitangestellten massiv gekürzt. Bei einigen Anstellten führte dies dazu, dass sie für eine gewisse Zeit keine Arbeit mehr haben.
Auf der anderen Seite versucht Apple dafür zu sorgen, dass wenigstens die Vollzeitangestellten ihre Pensen einhalten können.
Gegenüber den Mitarbeitern kommunizierte Apple, dass erst wieder im Spätsommer mit mehr Arbeit zu rechnen ist. Dies ist ein Hinweis darauf, dass Apple im Herbst einige neue Produkte präsentieren wird, welche zu einer höheren Nachfrage führen werden.
Bereits im Juni kritisierte die «New York Times» die Arbeitsbedingungen in den Apple Stores. Insbesondere wurden die tiefen Löhne sowie ein fehlendes Bonusprogramm angeprangert. Apple reagierte auf die Kritik und erhöhte bei einigen Mitarbeitern die Löhne. Die Lohnsteigerungen betrugen bis zu 20%.
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