macprime.ch News
4487 x Aktuelles aus dem Apple-Universum und der ICT.
Ressort: Hardware
Geräte-bezogene News und Stories zu Mac-Computer, iPhones, iPods und Zubehör, Gadgets und sonstiges
HardwareOrange Österreich erlaubt iPhone-4-Vorbestellungen
Orange Austria erlaubt seit heute Vorbestellung für das iPhone 4, welches die österreichische Tochter des französischen Mobilfunkanbieters in Österreich vertreiben wird. Neben Orange wird auch T-Mobile, der deutsche Mobilfunkriese, in Österreich das neue Apple Mobiltelefon auf den Markt bringen. Ein Datum, wann das Gerät in Österreich verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt — heiss spekuliert wird jedoch Mittwoch, der 28. Juli.
Vorbestellt werden kann neben den zwei schwarzen Modellen auch ein weisses Modell, jedoch nur mit 16 GB Speicherplatz, das weisse 32 GB Modell wird nicht gelistet. Zudem ist auch das neue 8GB iPhone 3GS ins Angebot von Orange Austria aufgenommen worden.
Bei Vorbestellungen wird eine Lieferung innerhalb der nächsten «4 bis 6 Wochen» angegeben.
Hierzulande wird nach wie vor gespannt auf erste Details über die Schweizer Marktlancierung des iPhone 4 seitens Apple, Swisscom, Sunrise und Orange gewartet. Apple nennt als Termin weiterhin nur «Ende Juli».
Di, 13. Juli 2010, 14:03 Uhr | Von:
Stefan Rechsteiner | 3 Kommentare
HardwareTop-News der letzten Tage: iPhone
Dieser Tage beherrscht vor allem das iPad das Apple-Universum — aber auch beim iPhone gab es die eine oder andere wichtige Neuigkeit:
iPhone OS 4.0 … mit Multitasking?
Der Fahrplan sollte gesetzt sein: In den nächsten ein bis drei Monaten wird Apple wohl eine erste Preview auf das iPhone OS 4.0 und dessen SDK gewähren, dann spätestens Sommer könnte auch ein neues iPhone vorgestellt werden — bzw. «sollte», sofern Apple den aktuellen Vorsprung auf die Konkurrenz nicht noch länger Schritt für Schritt einbüssen möchte. AppleInsider jedenfalls meldet nun, stützend auf Aussagen von Personen, die in Vergangenheit bereits einige «technologische Fortschritte» bei Apple richtig hervorsahen, dass Apple beim nächsten Major-Upgrade des iPhone OS auf Multitasking setzten wird. Genauere Angaben gab es jedoch nicht, zum Beispiel wie Apple das Problem mit der Performance und der Batterielaufzeit bei einem Multitasking-Betrieb beheben möchte. Ein «Multitasking-Manager», entsprungen aus den entsprechenden Fähigkeiten aus dem grossen Bruder Mac OS X, soll die Multitasking-Fähigkeiten auf das iPhone bringen.
iWork.com Beta via iPhone
Wie Apple auf der iWork.com-News-Seite schreibt, wurde das aktuell noch immer in einer «Beta»-Version befindlichen iWork.com für den mobilen Zugriff via iPhone, iPod touch und das iPad angepasst. Auf dem iPhone und dem iPod touch können iWork.com-Dokumente aktuell nur betrachtet werden, via iPad soll ein Download in die iWork-Applikationen möglich sein. Entsprechend angepasst wurden auch die FAQs zu iWork.com im Support-Bereich von Apple.com.
iPhone vs. Motorola DROID vs. Google nexus one
Während das iPhone und das Motorola DROID in den ersten 74 Tagen über eine Million bzw. 1.05 Millionen mal verkauft wurde, hinkt das neue Google nexus one in der gleichen Zeitspanne ziemlich hinterher: gerade mal 135’000 nexus one von HTC (aber unter dem Markennamen von Google) sollen in den ersten 74 Tagen an den Mann bzw. die Frau gebracht worden sein. Grund für diese kleine Verkaufszahl soll jedoch angeblich nicht umbedingt das Smartphone an sich sein, sondern der Verkaufkanal (nur über das Internet) und der Telco (T-Mobile), über welche das nexus one vertrieben werden.
Mi, 17. März 2010, 11:35 Uhr | Von:
Stefan Rechsteiner | Einen Kommentar schreiben
HardwareTop-News der letzten Tage: iPad
Seit Freitag sind einige neue Details zu Apples kommendem Tablet «iPad» bekannt geworden. In diesem Artikel fassen wir die Neuerungen für euch zusammen.
iPad-Vorbestellung gut angelaufen
Am Freitag startete in den USA der Vorverkauf für das iPad, welcher dort am 3. April auf den Markt kommen wird. Angeblich sollen in den ersten zwei Stunden über 50’000 iPads, bis Tagesende sogar 120’000 iPads reserviert worden sein.
Apple.com-Navigation
Die Navigation von Apple.com wurde diese Woche überarbeitet. Neu ist «Downloads» aus der Navigation verschwunden, dafür wurde «iTunes+iPod» in zwei Tabs unterteilt und das iPad hat neu auch einen eigenen Tab erhalten. Damit widerspiegelt Apple ihr Produkteportfolio etwas besser: Mac, iPod, iPhone, iPad und iTunes … Apples fünf Standbeine. Nach wie vor in der Navi bleiben natürlich der Store und die Support-Rubrik.
iPad-Rubrik im AppStore
Der AppStore, welcher via iPad aufgerufen werden kann, enthält nach Angaben welche auf Apple.com zu finden sind, eine eigene Rubrik für iPad-Applikationen.
3G-Informationen zum iPad
Auf der US-Amerikanischen iPad-Webseite hat Apple Informationen zu 3G online gestellt. Es wird vor allem gezeigt, wie man auf dem iPad künftig die Datentransfers via Mobilfunk im Auge behalten kann. Die entsprechende Seite auf der Schweizer iPad-Seite (oder DE) wurden noch nicht aktualisiert. Die 3G-Tarife für iPad-Länder ausserhalb der USA sollen im April bekannt gegeben werden.
iPad-Zubehör mit Verspätung
Das Apple-iPad-Zubehör soll frühestens Mitte April bzw. erst im Mai geliefert werden können. Entsprechende Informationen erhält man im Apple Online Store beim bestellen des iPad-Tastatur-Dock oder der iPad-Leder-Hülle. Während die Leder-Hülle «Mitte April» geliefert werden könne, steht beim iPad-Tastatur-Dock aktuell die Angabe «Mai».
Bei iPad-Akku-Tausch: ein neuer iPad
Ist die Garantie abgelaufen und der Akku des iPads gibt den Geist auf, dann gibt’s — wie es auch beim iPod gehandhabt wird — für 99 US-Dollar einen neuen iPad. Die CHF- und Euro-Preise sind noch nicht bekannt. Entsprechende Angeben über das Programm sind in einem neuen FAQ auf apple.com zu finden.
«Anzeigeformat verriegeln»
Das der iPad vielerorts als grosses iPhone bezeichnet wird, hat unter anderem auch damit zu tun, dass das iPad genau gleich viel (und die gleichen) Knöpfe/Tasten besitzt, wie das iPhone: Home, Ein/Aus/Standby, Lautstärke und den ‘Stummschalter’. Letzterer Schalter dient beim iPad jedoch nicht wie bisher auf apple.com zu lesen war als «Stummschalter» (‘Mute’), sondern lässt das «Anzeigeformat verriegeln», d.h. die automatische Rotation der Bildschirmanzeige je nach iPad-Ausrichtung lässt sich damit schnell und jederzeit unterbinden.
MJPEG & ulaw
In den Tech-Specs auf der iPad-Webseite sind zwei neue Formate aufgetaucht: Das iPad kann neu auch Motion JPEG (bis zu 35 Mbps, 1280*720px, 30fps) abspielen und beherrscht neu auch das µ-law, ein Format primär für die Stimmenübertragung (USA/Japan; VoIP).
ePub via iTunes aufs iPad
Eigene ePub-Dateien/-Bücher können via iTunes auf das iPad übertragen werden, so Apple.com. Damit können eBooks, welche bereits erworben wurden oder künftig ausserhalb des Apple eigenen iBook-Stores erwerbt werden, einfach auf das iPad und in die iBook-Applikation transferiert werden.
iPad mit eingebautem Wörterbuch & Wikipedia-Suche
Dies ist wohl eine der wichtigsten «Killer-Features» von Apples iBook-Applikation bzw. dem eBook-Leseerlebnis auf dem iPad: berührt man in einem iBook für einen längeren Moment ein einem zum Beispiel unbekanntes Wort, kann dieses im eingebauten Wörterbuch oder auf Wikipedia direkt nachgeschlagen werden. Vorbei das unterstreichen unbekannter Wörter in einem Buch und nachträgliches Nachschlagen im Wörterbuch oder Lexikon. Schön wäre es, wenn diese Funktion durch Google Maps erweitert werden würde, um zum Beispiel direkt Orte, die in einem Buch genannt werden, in Google Maps zu entdecken … oder im Buch beschriebene Produkte direkt mit Online-Stores verknüpfen … oder, oder, oder … die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt.
Mi, 17. März 2010, 09:47 Uhr | Von:
Stefan Rechsteiner | Einen Kommentar schreiben
HardwareHP kommt Apple zuvor: das ‘HP Slate’-Tablet
Gestern wurde auf einmal eine Vermutung laut, Microsoft könnte Apple die Show stehlen und zur gestern eröffneten CES selbst ein Tablet vorstellen. Dieses Tablet soll nicht von Microsoft selber sein, sondern vom Partner HP und womöglich auch ‘Slate’ heissen … so war es dann auch tatsächlich: Steve Balmer hielt in der Nacht auf heute seine CES-Eröffnungs-Keynote und stellte dabei kurz das «HP Slate» vor. Ausser ein paar Bildern und der kurzen Sequenz aus Balmers Keynote ist derzeit noch nicht viel über dieses ‘Slate’ aus dem Hause HP bekannt - ausser dass es mit Windows 7 läuft und Multi-Touch beherrscht. Balmer demonstrierte eine Applikation die Kindle-Bücher auf dem HP Slate darstellte und spielte damit auch kurz ein Spiel. Der ‘HP Slate’ ist erst ein Prototyp und soll irgendwann im Verlaufe dieses Jahres auf den Markt kommen — genaue Angaben gibt es auch hierzu noch nicht, ebensowenig wie über den Preis und den endgültigen Namen des Tablets, welcher gestern jedoch sowohl von Microsoft als auch von HP schlicht ‘HP Slate’ genannt wurde.
They’re more powerful than a phone and almost as powerful as a PC. Perfect for reading, surfing the web and taking entertainment on the go.
Steve Balmer, CEO von Microsoft zum HP Slate
Ein Kurzes Stimmungsmacher-Video zum HP Slate:
Weitere Bilder gibt’s bei Engadget oder Gizmodo.
Do, 07. Januar 2010, 09:18 Uhr | Von:
Stefan Rechsteiner | 13 Kommentare
HardwareGoogle stellt «nexus one»-Mobiltelefon vor
Google hat gestern — wie im Vorfeld vermutet — während einem Presseevent das erste Google-branded Mobiltelefon vorgestellt. Das «nexus one», wie es heisst, stammt aus der Manufaktur der taiwanesischen High Tech Computer Corporation, kurz HTC, und wird nicht nur von HTC hergestellt, sondern auch von HTC ausgeliefert. Google steht als Namensgeber Pate und vertreibt das Mobiltelefon auch direkt selbstständig über das Internet. Zwar gibt es bereits seit längerem Mobiltelefone von HTC, Motorola und anderen Herstellern mit Googles Betriebssystem Android, mit dem «nexus one» vertreibt nun Google aber erstmals ein ‘eigenes’ Mobiltelefon. Das «nexus one» ist vorerst nur in den USA erhältlich, ebenso gibt es drei Test-Märkte in Grossbritannien, Singapur und Hongkong. In den USA arbeitet Google mit T-Mobile zusammen, weitere Provider sollen im Frühling folgen — nach Kontinental-Europa soll «nexus one» frühestens im Frühling kommen. Unlocked ist das neue Google-Mobiltelefon für 529 US-Dollar erhältlich, mit einem T-Mobile-USA-Vertrag für 179 US-Dollar.
Das «nexus one» verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 8250-Prozessor mit einer Taktfrequenz von bis zu 1 GHz, hat eine fünf Megapixel auflösende Kamera mit LED-Blitz und ist 11.5 Millimeter dick und 130 Gramm leicht. Der interne Speicher beträgt nur 512 MB (plus 512 MB RAM), dieser muss dann durch optional zu erwerbende SD-Speicherkarten aufgerüstet werden (bis maximal 32 GB; eine 4 GB SD-Card liegt bei). Der 3.7-Zoll grosse Bildschirm des «nexus one» kann zwar nicht wie das iPhone Eingaben von mehreren Fingern interpretieren (ist also nicht multi-touch-fähig), verfügt mit 480 mal 800 Pixel aber über eine grössere Auflösung als das Mobiltelefon von Apple. Das neue ‘Google-Mobiltelefon’ kommt mit Android 2.1, welches in Kürze auch für andere Hersteller freigegeben wird.
Mi, 06. Januar 2010, 10:03 Uhr | Von:
Stefan Rechsteiner | Einen Kommentar schreiben
HardwareApple senkt Preis des 30-Zoll Cinema Displays um CHF 300.–
Apple hat - wie bereits bei der Einführung der neuen Optionen beim Mac Pro und dem Xserve - ohne Ankündigung den Preis des 30-Zoll Cinema Displays gesenkt. Das gute Stück kostet neu statt CHF 2699.– noch CHF 2399.–. Damit kostet der Bildschirm zwar nach wie vor so viel wie das kleinste 27-Zoll-iMac-Modell, aber macht immerhin etwas Boden gut. Interessant ist der Vergleich zum neuen iMac deshalb, weil der neue iMac auch als externer Bildschirm betrieben werden kann. Zwar ist der iMac um 3 Zoll kleiner, hat aber im Vergleich zum schon seit langem nicht mehr aktualisierten Cinema Display aktuelle Technik und natürlich einen vollwertigen Quad-Core-Computer inklusive. Seit der Einführung des 24-Zoll LED Cinema Displays bzw. der Einstellung des 23-Zoll Cinema Displays ist das 30er Modell der einzige Desktop-Apple-Monitor den es in matt gibt. Es wird erwartet das Apple Anfang 2010 auch das 30-Zoll-Modell überarbeitet (LED, grössere Diagonale) - das jetzige Modell wurde zuletzt vor drei Jahren (im August 2006) leicht überarbeitet.
Sa, 05. Dezember 2009, 21:46 Uhr | Von:
Stefan Rechsteiner | 4 Kommentare
HardwareApple aktualisiert Mac Pro und Xserve
Apple hat gestern die Optionen für den Mac Pro und die Xserves erweitert. Neu kann der Mac-Bolide mit einem Quad-Core Xeon mit 3.33 GHz Taktung ausgerüstet werden - zu einem Aufpreis von US-Dollar 1’200.– bzw. CHF 1’560.–, gleichzeitig wird die Option mit dem 2.93 GHz Quad-Core um 100 US-Dollar günstiger. Auch der Xserve hat ein kleines Update erhalten und kann nun mit 2TB-Festplatten ausgestattet werden (was das Total des internen Speicherplatzes auf 6 TB erhöht) - diese 2TB-Platte steht neu auch dem Mac Pro als offizielle Option zur Verfügung. Beim Xserve werden zudem neu auch 4 GB RAM-Bausteine angeboten, wodurch hier der maximal einbaufähige Speicher auf 24 GB RAM (Quad-Core) bzw. auf 48 GB RAM (8-Core) erhöht wird.
(via MacRumors)
Sa, 05. Dezember 2009, 10:14 Uhr | Von:
Stefan Rechsteiner | 1 Kommentare
Hardware, Schweiz, Software, TechnologienSwisscom veröffentlicht erstes iPhone-App
Die Swisscom versprach bei der Schweizer iPhone-Lancierung im Sommer 2008 ein aktives Unterstützen der Schweizer iPhone-App Entwicklung sowie eigene Applikationen - schlussendlich dauerte es ein-einhalb Jahre bis die Swisscom die erste eigene iPhone-Applikation lancierte. Seit heute ist die iPhone App «Swisscom Hotspot Locator» im App Store kostenlos verfügbar. Die App zeigt die nächsten Swisscom Hotspots an - davon gibt’s mittlerweile über 1300 in der Schweiz. Per GPS werden die Hotspots in der Nähe angezeigt, es kann aber auch Manuell nach den nächsten öffentlichen Swisscom-WLAN-Stationen gesucht werden. Damit die Hotspot-Liste in der App immer aktuell bleibt, soll’s alle 30 Tage ein Update mit der aktualisierten Liste geben.
Diesen Monat will die Swisscom zudem eine XtraZone-Applikation veröffentlichen, diese könnte aber - im Zuge des Portal-Rollbacks - unter Umständen noch aufgeschoben werden.
Do, 05. November 2009, 12:52 Uhr | Von:
Stefan Rechsteiner | 14 Kommentare
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