Apple stellt Apple TV 3.0-Software mit neu gestalteter Benutzeroberfläche vor

Apple hat heute - wie bereits heute Nachmittag von uns Prophezeit - die Apple TV 3.0-Software vorgestellt. Das neu gestaltete Hauptmenü ermöglicht ein «schnelleres und einfacheres Navigieren durch die Lieblingsinhalte». Neu kann man mit Apple TV auch iTunes LP im Vollbildmodus nutzen sowie Genius Mixes und Internetradio auf dem Heimtheatersystem anhören. Die neue Apple TV-Software steht Apple TV-Besitzern ab sofort kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung. Apple TV mit 160 GB Speicherkapazität ist für CHF 369.-  im Apple Online Store, in den Apple Retail Stores und beim Apple Fachhandel erhältlich.

Apple TV 3

Apple TV 3.0-Software

Die Pressemitteilung von Apple Schweiz (wahrscheinlich eine übersetzte US- oder angepasste DE-Version) ist zudem vollgespickt von Informationen über den Kauf und das Ausleihen von Filmen und TV-Sendungen in HD-Qualität. Sowohl Filme als auch TV-Sendungen sind jedoch noch immer nicht im Schweizer iTunes Store erhältlich.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

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13 Kommentare

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Kommentar von azymuth

Ja, das meine ich ja. Aber es müsste doch im Interesse der Verleiher sein, möglichst rasch einen Deal mit Apple zu bekommen. Ich gehöre zur aussterbenden Sorte der Menschen, die bereit sind, für eine Leistung auch einen fairen Preis zu bezahlen. Wenn dann alle wie cosmonaut denken und handeln, braucht es auch keinen iTunes-Store mehr. Gut, aber dann gibt es auch keine neuen Filme mehr.

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Kommentar von cosmonaut

Nanana, das hat weniger etwas mit Geld zu tun, als dass die Downloads einfach nicht legal zur Verfügung stehen. Selbstverständlich wäre ich auch bereit für einen Film ein Paar Franken zu bezahlen – da es diese aber nicht gibt, muss ich halt auf weniger legale Downloads zurückgreifen…

Und klar sollte es im Interesse der Verleiher sein, möglichst schnell einen Deal mit Apple auszuhandeln, jedoch haben gerade Majors wie Sony extreme Probleme damit, dass Apple sich auf ihre Kosten bereichert. Die möchten am liebsten ihre Filme ohne Zwischenhandel beim Endkonsumenten loswerden, oder eben mit den blauen Discs ein paar Franken mehr absahnen…

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Kommentar von azymuth

Hmmmm….. ob mich diese Rechtfertigung wirklich überzeugt….? Aber egal, soll ja keine Moral-Diskussion sein hier. Ich glaube nicht, dass man beim Betrieb von iTunes von Bereicherung sprechen kann, der Detailhändler, der die Disc verkauft, will ja auch einen Lohn für seine Leistung bekommen. Ausserdem sind die Filme in den grossen Märkten (USA, Deutschland etc.) längstens im iTunes-Store erhältlich, wieso sollten die Majors ausgerechnet bei der Schweiz klemmen? Nein, ich bleibe dabei, eine nachvollziehbare Begründung habe ich noch nicht gesehen.

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