Magic Keyboard mit Touch ID neu auch separat erhältlich – neue Grafik-Karten für Mac Pro

Die vergangenen Herbst mit den neugestalteten iMac-Modellen mit M1-Chip eingeführten neuen Eingabegeräte von Apple sind nun auch separat erhältlich. Die «Magic Mouse», das «Magic Trackpad» und allen voran aber die mit Touch ID ausgestatteten kabellosen «Magic Keyboard» können nun auch ohne iMac erworben werden.

Das neue Magic Trackpad (CHF 139 / 135 Euro) verfügt über etwas stärker abgerundete Ecken als das seit 2015 erhältliche Modell. Bei der «neuen» Magic Mouse (CHF 89 / 85 Euro) scheint der einzige Unterschied zu sein, dass der Maus nun nicht mehr ein USB-A-, sondern ein USB-C-auf-Lightning-Kabel beiliegt. Die aktualisierten Magic Keyboard verfügen über neue Aufdrucke (z.B. das Globus-Symbol auf der fn-Taste) und Mappings für die Funktionstasten 4 bis 6 für die Spotlight-Suche, die Diktier-Funktion und für «Do Not Disturb». Die neuen Tastaturen kommen in drei Ausgaben – als herkömmliches kompaktes Magic Keyboard, sowie ausgestattet mit «Touch ID»-Fingerabdruck-Sensor wahlweise ohne oder mit Zahlenblock für 109, 159 oder 189 Franken respektive 109, 159 oder 185 Euro.

Die separat erhältlichen Eingabegeräte sind nur in Weiss/Silber verfügbar – farbig gibt es sie weiterhin nur beim Kauf eines M1-iMac. Für die Nutzung des Touch-ID-Sensors ist ein M1-basierter Mac Voraussetzung.

Neue Grafik-Karten für Mac Pro

Gleichzeitig sind für Apples Profi-Maschine «Mac Pro» neue High-End-Grafik-Upgrades verfügbar. Wenn man sich den Mac Pro über Apples Online Store kauft, kann man ihn neu mit einer «AMD Radeon Pro» des Typs W6800X, W6800X Duo oder W6900X ausstatten – oder mit jeweils zwei dieser mit je 32 respektive je 64 GB GDDR6 Grafikspeicher bestückten Karten. Je nach Auswahl erhöht die Konfiguration den Kaufpreis des Mac Pro um 2640 bis 12760 Franken.

Die neuen Grafikkarten bietet Apple als MPX-Modul auch separat an – für all jene, die sich bereits ein Mac Pro gekauft haben und diesen gerne mit den potenten Karten aufrüsten möchten:

Von Stefan Rechsteiner
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