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Jobs darf sein Haus abreissen lassen

4 Kommentare — Veröffentlicht am Donnerstag, 14. Mai 2009, um 06:48 Uhr von Stefan Rechsteiner

Lange hat’s gedauert: bereits 2004 reichte Steve Jobs ein Gesuch ein, sein 1984 gekauftes Haus in Woodside abzureisen. Das Haus im Stile der Spanischen Kolonialhäuser, welches 1925 erbaut wurde und seit langem innerlich am verrotten ist, blieb indes ab den Neunzigerjahren leer, als Jobs damals nach Palo Alto umzog. Seither steht das Haus leer und vegetiert noch mehr dahin. Jobs Haus hat 14 Zimmer und erstreckt sich über 1’600 Quadratmeter. Steve möchte das Haus nun schon seit Jahren niederreissen und an selber Stelle ein neues und kleineres Haus errichten lassen, jedoch hatten bisher Kulturschützer erfolgreich gegen diese Pläne des Apple Mitgründers und CEO gekämpft - nun jedoch erhielt Jobs nach langem hin und her am Dienstag-Abend in einer Stadtratsversammlung mit 6 zu 1 Stimmen die Erlaubnis, das historische Gebäude endlich abreisen lassen zu können. Ganz zufrieden ist der Stadtrat aber trotzdem nicht, es sei schade, dass man Häuser abreisen lasse, nur weil sie alt seien, meint zum Beispiel der Woodside Bürgermeister (und Architekt) Peter Mason. Ein anderes Stadtratsmitglied sagte: «I love old Spanish revival homes – I have a couple of them myself, and I’ve restored them … I didn’t see any reason to try to restore or maintain this house.»
Die Villa war übrigens Ende 80er-Jahre auch Herberge für die damals noch junge neue Jobs-Firma «NeXT», mehr dazu in der macprime.ch Apple History NeXT Story.

Kategorie: Internet
Tags: Internet, Kurioses

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