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Neues TWINT braucht noch 3 weitere Monate

1 Kommentar — Veröffentlicht am Freitag, 09. Dezember 2016, um 09:00 Uhr von Stefan Rechsteiner

Statt wie im Herbst angekündigt, geht die Einführung der neuen App der Schweizer Bezahllösung TWINT nicht im Januar, sondern erst im April an den Start. Die mit dem Zusammenschluss der beiden Lösungen Paymit und Twint initiierte Neuauflage der App und der dahintersteckenden Technologie wird damit auf April 2017 verschoben.

Grund für die erneute Verspätung ist das «hohe Interesse» der Mitwirkenden — vor allem der Banken, so die Initianden. Es seien über 30 Schweizer Banken, die die Lösung nutzen möchten. Intern hatte man mit fünf bis zehn Banken gerechnet gehabt. Damit sei nun ein zusätzlicher Integrationsaufwand von drei Monaten nötig. Trotzdem werde die Einführung ab April 2017 nur schrittweise geschehen. Zuerst sollen UBS Twint, ZKB Twint und die bankenunabhängige neue Twint-App eingeführt werden.

Grünes Licht für den Zusammenschluss der beiden zuvor konkurrenzierenden Bezahldienste Paymit und Twint erhielten die Initianden von der WEKO Mitte September.

Laut eigenen Angaben verzeichnen die beiden Systeme aktuell 250’000 Transaktionen pro Monat und die Apps wurden gesamthaft 550’000 mal heruntergeladen. Die beiden Lösungen seien deshalb bereits vor dem Relaunch die «meistverwendete Mobile-Payment-Lösung der Schweiz».

Kategorie: Schweiz
Tags: App, Apple, Apple Pay, Banken, Bezahldienst, Bezahllösung, Bezahlsystem, Paymit, PostFinance, Schweiz, Twint, UBS, Zürcher Kantonalbank ZKB

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1 Kommentar

Kommentar von Boëthius (#29661)

Bescheuert. Anscheinen wird die App und vielleicht auch sogar die Transaktionen für Konsumenten kostenpflichtig sein. Bei ApplePay funktioniert das ohne Mehrkosten. Wenn man es mit dem Schwedischen SWISH vergleicht, wo man sich zudem auch gegenseitig Geld schicken kann, sind alle Transaktionen für Konsumenten gratis.

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