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WhatsApp: Gerüchte um Verkauf an Google stimmen nicht

2 Kommentare — Veröffentlicht am Dienstag, 09. April 2013, um 13:12 Uhr von Patrick Bieri

Neeraj Arora, Manager des Nachrichtendienstes WhatsApp, hat in der Nacht auf heute zu den Gerüchten rund um einen möglichen Kauf von WhatsApp durch Google Stellung bezogen. Gegenüber AllThingsDigital sagte der Manager, WhatsApp führe derzeit keine Verkaufsgespräche mit Google. Einen weitergehenden Kommentar zu diesem Thema lehnte der Manager ab. Ein Verkauf an ein anderes Unternehmen ist deshalb noch nicht ausgeschlossen.
Klarheit über die Zukunft von WhatsApp könnte der Auftritt des CEOs Jan Koum bringen, welcher an der «D: Dive Into Mobile – Global Edition»-Konferenz sprechen wird. Diese Konferenz wird in der nächsten Woche stattfinden.

Schon seit längerem gibt es immer wieder Gerüchte um einen möglichen Verkauf von WhatsApp. Der grosse Erfolg des Unternehmens weckt immer wieder Begehrlichkeiten und Phantasien, welche sich unter anderem in einem enorm hohen Marktwert ausdrücken.
Im Dezember kamen Gerüchte auf, nach welchen Facebook an der Übernahme des Unternehmens interessiert sei. Allerdings hat sich in diese Richtung bis heute nichts ergeben und Facebook besitzt bereits mit dem eigenen Messenger eine gute Marktposition.

Es gibt aber auch Gerüchte, nach welchen Google an einem eigenen Nachrichtendienst arbeitet, welcher auf verschiedenen Plattformen funktionieren würde. Das Projekt mit dem Namen «Babel» könnte verschiedene Dienste wie «Google Hangouts», «Google Talk» oder «Google Voice» miteinander verbinden. Damit könnte Google die gesamte Entwicklungskraft auf ein Produkt konzentrieren, womit man einer Verzettelung vorbeugen würde.

Kategorie: Internet
Tags: AllThingsD, Facebook, Facebook Messanger, Gerüchte, Google, Google Babel, Google Hangout, Google Talk, Google Voice, Konferenz, Neeraj Arora, WhatsApp

2 Kommentare

Kommentar von anonymous9640 (#26587)

wenn ihr schon über Gerüchte von Googles Nachrichtendienst schreibt, dann bitte auch mit aktuellen Informationen. Denen zufolge der Dienst nicht Babble sondern Babel heissen soll. (http://stadt-bremerhaven.de/google-babel-screenshots-sollen-web-interface-zeigen/)

Falls Babel kommt, die Wahrscheinlichkeit ist angesichts des Google Messenger Chaos sehr hoch, dann wird er bei mir WhatsApp ersetzen und die Kollegen müssen mich dann halt über Babel kontaktieren :).

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