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15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display (late 2013)

Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Dezember 2013, um 09:42 Uhr von Stefan Rechsteiner

Mit dem neusten Update halten «Crystalwell»-CPUs beim grossen MacBook Pro mit Retina Display Einzug. Doch bei den neuen MacBook Pros setzt Apple nicht nur auf die neue CPU-Generation, sondern auch auf schnellere PCIe-Flash-Speicher, die neue WLAN-Generation 802.11ac und die neue Iris-Pro-Grafik.

Wir haben das neue Pro-MacBook auf Herz und Nieren getestet.

Unser Testgerät

Unser Testgerät ist das günstigere Modell der 15-Zoll-Serie mit Retina Display Standardausrüstungen. Das heisst, es ist ausgestattet mit einer Quad-Core Intel Core i7 «Crystalwell»-CPU mit einer Taktrate von 2.0 GHz (Turbo Boost bis 3.2 GHz). Dieser CPU steht ein 6 MB grosser L3-Cache zur Seite. Als Arbeitsspeicher stehen 8 GB DDR3-Memory mit 1600 MHz bereit. Das Solid State Drive fasst 256 GB und ist neu über das schnellere PCIe-Interface angebunden. Im Handel ist dieses Modell für 2249 Schweizer Franken erhältlich.

15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display
15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display

Design & Gehäuse

Äusserlich unterscheidet sich das neue Modell in keiner Weise von seinem Vorgänger. Das Gerät ist weiterhin 35.89 Zentimeter lang und 24.71 Zentimeter breit. Mit einer Höhe von nur 1.9 Zentimetern bleibt das Retina-MacBook-Pro sehr kompakt. Mit einem Gewicht von 2.02 Kilogramm ist es zwar merklich schwerer als das 13-Zoll-Modell und fast doppelt so schwer wie ein 11-Zoll-MacBook-Air, aber für ein 15-Zoll Gerät sind 2 Kilogramm ein sehr guter Wert.

Bei den Anschlüssen gab es eine grössere Neuerung: Nicht nur der neugestaltete Mac Pro wird mit dem brandneuen «Thunderbolt 2» ausgerüstet, sondern auch die Pro-Notebooks. Neben zwei USB-3.0-Ports, einem HDMI-Anschluss und dem SDXC-Card-Slot finden sich nun also zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse am MacBook Pro. Die zweite Thunderbolt-Generation verdoppelt den möglichen Datentransfer von 10 Gbps auf satte 20 Gigabit pro Sekunde. Damit ist neben einem super-schnellen Datentransfer auch die Ansteuerung von mehreren 4K-Bildschirmen möglich.

Grössenvergleich 13-Zoll- (links) und 15-Zoll-Modell (rechts)
Grössenvergleich 13-Zoll- (links) und 15-Zoll-Modell (rechts)

Neben den genannten Erweiterungs-Anschlüssen verfügt das MacBook Pro natürlich weiterhin über einen Audioausgang (analog/digital), zwei Mikrofone (beim 13er links auf der Seite neben dem Audioausgang, beim 15er an den Tastatur-Seiten bei den Lautsprechern) sowie einem «MagSafe 2»-Stromanschluss.

Display

Vor einem Jahr war das MacBook Pro der erste Computer mit einem Retina-Display — mittlerweile folgte nicht nur das 13-Zoll MBP, sondern auch die Konkurrenz hat Laptops mit hochauflösenden Displays auf den Markt gebracht. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde beim Display nichts verändert — trotzdem bleibt das grossartige Retina-Display eines der Highlights dieses Mac-Laptops.

Das Retina-Display des neuen 13-Zoll MacBook Pro
Das Retina-Display des neuen 13-Zoll MacBook Pro

Über 5 Millionen Pixeln werden auf dem 15.4-Zoll grossen Display angezeigt. Die Auflösung beträgt 2880 mal 1800 Pixel — eine Pixeldichte von 220 Pixel pro Zoll. Durch diese hohe Pixeldichte kann das menschliche Auge aus normaler Distanz die einzelnen Bildpunkte nicht mehr voneinander unterscheiden.

Durch die vervierfachte Pixeldichte (4 native Pixel = 1 Retina-Pixel) auf dem Retina-Display erscheinen Bilder klarer und Text schärfer — wie man es seit längerem vom iPhone, dem iPod touch, dem iPad und neu auch vom iPad mini her gewohnt ist.

Display-Vergleich: 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display
Display-Vergleich: 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display
Display-Vergleich: 11-Zoll MacBook Air (ohne Retina Display)
Display-Vergleich: 11-Zoll MacBook Air (ohne Retina Display)

Dank IPS-Technologie bietet das verbaute Retina Display eine sehr gute Farbstabilität auch bei ungünstigen Blickwinkeln und die Intensität der Spiegelung auf dem «Glossy»-Bildschirm präsentiert sich, wie bereits beim Vorgängermodell, gegenüber älteren MacBooks stark reduziert.

Innereien

Mit der Einführung der neuen MacBook-Pro-Modelle diesen Herbst hat Apple bis auf ein einzelnes 13-Zoll-Modell alle Nicht-Retina-MacBook-Pros aus dem Angebot genommen. Damit gibt es ab sofort nur noch 15-Zoll MacBook Pros mit Quad-Core-Prozessoren.

Die 15er-Retinas sind durchs Band mit «Core i7»-CPUs ausgestattet. Die neuen Crystalwell-Prozessoren sind in den Standardausführungen mit 2.0 Gigahertz (bei Turbo Boost bis zu 3.2 GHz) oder 2.4 GHz (Turbo Boost bis zu 3.5 GHz) getaktet. Diesen CPUs stehen L3-Caches mit 6 MB zur Verfügung.

Bei den Crystalwell-CPUs handelt es sich zwar ebenfalls um Core-Prozessoren der vierten Generation — also die gleiche Technologie-Basis wie Haswell — aber «Crystalwell» nennt Intel die «besseren» Chips mit der besseren integrierten Grafik («Iris Pro»).

System-Informationen des 15-Zoll-Retina
System-Informationen des 15-Zoll-Retina

Durch die geballte Quad-Core-Power dieser i7-Prozessoren sind die 15-Zoll-MBPs bereits von Haus aus wahre Leistungstiere — die möglichen Upgrades beschränken sich entsprechend einzig auf noch schnellere CPUs, mehr RAM und grössere Hauptspeicher.

Das günstigere 15er-Retina verfügt standardmässig über 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das teurere Modell hat 16 GB RAM verbaut.

Beim Flash-Speicher setzt Apple wie schon beim MacBook Air und beim neuen iMac nun auch beim MacBook Pro auf PCIe-basierten Flash-Speicher. Dieser schnelle Massenspeicher kommt mit 256 oder 512 GB Kapazität daher.

Mit den neuen Modellen halten nicht nur Intels neue CPUs Einzug in den MacBook Pros, sondern auch Intels neue «Iris»-Grafik. Im Gegensatz zu den «Iris»-GPUs in den 13er-Retinas kommen bei den 15er die besseren «Iris Pro»-Grafikchips zum Einsatz. Diese GPU sollen eine Leistung erbringen können, die einer dedizierten Grafikkarte gleichkommt. Dazu haben diese Grafikeinheiten direkt im SoC einen «embedded DRAM» in der Grösse von 128 MB. Dieser eDRAM kann entweder die Grafikberechnungen unterstützen, oder als overflow L4 Cache vom SoC genutzt werden. Auf ein ähnliches Prinzip setzt Apple bereits in den A-Prozessoren der iOS-Geräte. Auch die Xbox- und PlayStation-Konsolen verfügen über ähnliche Systeme. Entsprechend gibt es neu nur noch beim teureren Modell eine zusätzliche dedizierte Grafikkarte. Eine NVIDIA GeForce GT 750M mit 2 Gigabyte GDDR5 Video-RAM.

Die Grafikleistung dieser neuen integrierten Iris-Pro-Grafikkarten ist für den Alltagsbetrieb mehr als ausreichend — auch anspruchsvolle Applikationen lassen sich damit bewältigen.
Auch die neuen Modelle unterstützen neben der vollen nativen Auflösung des Retina-Displays auch bis zu zwei externe Displays mit einer Auflösung von bis zu 2560 mal 1600 Pixel.

Hintergrundbeleuchtete Tastatur des 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display
Hintergrundbeleuchtete Tastatur des 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display

Aufrüsten

Prozessorseitig lässt sich optional der schnellere mit 2.6 GHz getaktete «Core i7» auch bei der günstigeren Standardausführung konfigurieren — zu einem Aufpreis von 100 Schweizer Franken. Bei beiden Modellen ist es zudem möglich, als Prozessor ein Quad-Core «Core i7» mit 2.6 GHz (Turbo Boost bis zu 3.8 GHz) und 6 MB L3 Cache einbauen zu lassen. Der Aufpreis für den i7 beträgt 300 Franken bei der günstigeren Ausführung bzw. 200 Franken beim teureren Modell.

Die RAM-Bausteine sind auch bei den neuen MacBooks fest verlötet. Der Speicher lässt sich nachträglich also nicht mehr erweitern. Man sollte sich bereits beim Kauf Gedanken darüber machen, wie viel RAM man dem neuen Rechner spendieren möchte. Die verbauten 8 GB sind eine gute Basis beim günstigeren Modell. Für 220 Schweizer Franken lässt sich der Arbeitsspeicher hier auf 16 GB RAM erhöhen. Das teuerere Modell verfügt bereits von Haus aus über 16 GB RAM.

Beim verbauten Flash-Speicher gibt es beim günstigeren Modell die Erweiterungsmöglichkeit, für 330 Franken einen 512 GB grossen Flash-Speicher einbauen zu lassen. Der mächtige 1 TB Flash-Speicher schlägt indes mit 880 Schweizer Franken zu Buche. Das teurere Modell besitzt standardmässig bereits über einen Flash-Speicher mit 512 GB Kapazität, das Update auf den grossen 1-TB-Speicher kostet entsprechend «nur» noch deren 550 Schweizer Franken.

Keine weitere Upgrade-Möglichkeiten gibt es bei den neuen Retina-MacBook-Pros bei der Grafik. Das günstigere Modell setzt auf die integrierte Iris-Pro-Grafikkarte, während das teurere Modell neben der Iris-Pro noch die oben erwähnte dedizierte NVIDIA-GeForce-Karte beherbergt.

15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display
15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display

Leistung

Auch wenn die Crystalwell- bzw. Haswell-CPUs gegenüber den bisherigen Ivy-Bridge-Prozessoren keinen Quantensprung bei der Performance darstellen, erhält das 15-Zoll Power-House doch eine nicht zu unterschätzende Leistungssteigerung gegenüber seinem Vorgängermodell.

Das neue 15er-Retina schneidet in Benchmarks 5 bis 15 Prozent besser ab als seine Vorgängermodelle. Die geballte Leistung dieses Notebooks ermöglicht den universellen Einsatz des MBPs in allen erdenklichen Aufgabensbereichen — die 15er-Retinas schneiden überall sehr gut ab.

Bei der Grafikleistung der neuen 15er-MacBook-Pro merkt man die fehlende dedizierte Grafikkarte nur bedingt. Die «Iris Pro 5200» mag sehr überzeugen, sobald es aber zu komplexen 3D-Berechnungen kommt, schneidet die ansonsten eine sehr gute Arbeit vollbringende integrierte Grafik schlechter ab als die Nvidia GeForce 650M im Vorgängermodell. In Benchmarks schneidet die Iris Pro zwischen 20 bis 30 Prozent schlechter ab als die GeForce 650M der letztjährigen 15er-Retinas.

Viel fehlt also nicht mehr, und Intels integrierte Grafikeinheit kann tatsächlich in den meisten Fällen eine dedizierte Grafikkarte ersetzen.

Gesamthaft gesehen ist der Verzicht auf eine dedizierte Grafikkarte beim günstigeren 15er-Retina aber ein Rückschritt was die Grafikleistung anbelangt. Solange keine grafikintensiven Berechnungen ausgeführt werden müssen, wird man dies aber kaum merken.

Die Iris-Pro-GPU verbraucht übrigens, genau wie die Haswell-CPUs, weniger Strom — laut Apple bis zu 25 Prozent weniger als eine vergleichbare dedizierte Grafikkarte. Apple setzt die «Iris Pro 5200» ausserdem auch bei den aktuellen iMacs ein.

Wer ein mehr Grafik-Power benötigt, der muss sich für das 650 Franken teurere MBP-Modell entscheiden. Die teurere Ausführung enthält neben der integrierten «Iris Pro» standardmässig auch eine dedizierte Nvidia GeForce GT 750M mit geballten 2 Gigabyte GDDR5 Video-RAM.

Wie schon das diesjährige MacBook Air punktet auch das neue MacBook Pro in erster Linie mit dem schnelleren PCIe-Flash-Speicher. PCIe erlaubt deutlich höhere Transferraten als das zuvor verwendete Serial-ATA-III-Interface. Laut Apple ist der Speicher um bis zu 60 Prozent schneller als jener des Vorgängermodells und gar bis zu 9 mal schneller als traditionelle Festplatten in älteren MacBooks. In unseren Tests erreichten wir (wie beim MacBook Air) Transferraten von 450 bis 770 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben bzw. Lesen.
Ein schneller Flash-Speicher bringt nicht nur beim direkten Arbeiten mit Dateien und dem Ausführen von Programmen Vorteile, sondern verkürzt auch die Startzeit des Macs. Innerhalb von neun Sekunden war unser Testgerät bei einem Kaltstart voll einsatzbereit.

Lautsprecher beim 15er-Retina
Lautsprecher beim 15er-Retina

Akku

Genügend Batterielaufzeit für den ganzen Arbeitstag bieten nun auch die MacBook Pros. Beim 15er-Retina-Modell verspricht Apple «bis zu 8 Stunden» Batterielaufzeit — beim 13er sind es deren 9. Dabei soll diese Batterielaufzeit auch für die Filmwiedergabe in iTunes gelten. «Instant-on Standby» wird für bis zu 30 Tage versprochen.

In unserem Video-Ausdauer-Test (Wiedergabe mehrerer Videos aus dem iTunes Store bei voller Lautstärke) hielt der Akku ähnlich lange wie das 13er-Modell durch: starke 8 Stunden und 57 Minuten. Da das MacBook Pro wie mittlerweile alle Macs über kein optisches Laufwerk mehr verfügt, haben wir einen zusätzlichen Video-Ausdauer-Test mit einem externen DVD-Laufwerk durchgeführt. Das DVD-Laufwerk verfügt über keine eigene Stromversorgung, bezieht den Saft entsprechend über den USB-Anschluss des MacBook Pro. Der Akku hielt so noch immer 4 Stunden und 24 Minuten durch — es konnten also auch beim 15er-Retina fast drei komplette Filme in Standardlänge angeschaut werden.

Bei unserem «kurzen Alltags-Stress-Test» (im Web surfen, YouTube- und Vimeo-Videos schauen, Twittern, Facebook und Google+ surfen, über WLAN, Bluetooth deaktiviert) zeigte das neue 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display nach einer Stunde intensiver Benutzung noch 85% Batterie-Ladung an.

Wie gewohnt liesse sich die durchwegs sehr überzeugende Akkuleistung durch das Herunterschrauben der Bildschirmhelligkeit und dem Surfen über Ethernet (via Thunderbolt-Adapter) statt WLAN noch weiter verlängern.

Auch bei der Ladezeit überzeugt das neue MacBook Pro: Der Akku ist in gut eineinhalb Stunden wieder komplett geladen.

Grössenvergleich 11-Zoll MacBook Air (oben), 13-Zoll Retina-MBP (mitte) und 15-Zoll Retina-MBP (unten)
Grössenvergleich 11-Zoll MacBook Air (oben), 13-Zoll Retina-MBP (mitte) und 15-Zoll Retina-MBP (unten)

Schnelles WLAN

Die neuen MacBook Pros sind wie bereits die Airs und die iMacs mit dem neuen WiFi-Standard 802.11ac ausgestattet. Diese zu 802.11n und den älteren WLAN-Standards rückwärts kompatible Technologie bietet theoretische Übertragungsraten von bis zu 1.3 Gigabit pro Sekunde, was einer Verdreifachung entspricht.

Die neuen Retina-MacBooks besitzen, wie schon die neuen iMacs, ein System mit drei Antennen, wodurch die vollen 1.3 Gigabit pro Sekunde genutzt werden können. Dies im Gegensatz zum MacBook Air, bei dem mangels einer dritten Antenne die theoretische Maximalbandbreite auf 867 Mbps limitiert ist.

Passend zu 802.11ac veröffentlichte Apple im Sommer auch eine aktualisierte AirPort-Extreme-Basisstation und eine aktualisierte Time Capsule, die ebenfalls den neuen Standard unterstützen.

15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display
15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display

Fazit zum 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display

Das 15-Zoll-MacBook-Pro mit Retina Display ist ein absolutes Performance-Biest mit einem sehr guten Bildschirm.

Das Retina-Display ist nach wie vor eine Wucht. Dank der neuen Crystalwell-CPU und dem sehr schnellen PCIe-Flash-Speicher überzeugt das Notebook auch von der Performance her. Einzig bei der Grafik muss — sofern nicht zum teureren Modell mit dedizierter Nvidia-Grafikeinheit gegriffen wird — ein Rückschritt gegenüber dem Vorjahresmodell hingenommen werden. Dank den neuen Innereien und OS X Mavericks bietet das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display eine sehr gute Batterielaufzeit und auch die Verarbeitung des Gehäuses ist gewohnt sehr gut. Das für ein 15-Zöller tiefe Gewicht und die geringe Höhe sind bei einem Notebook wie immer sehr wertvoll.

Pros und Cons

  • Performante Quad-Core Crystalwell-CPUs
  • Exzellenter Bildschirm
  • Gute bis sehr gute Batterielaufzeit
  • Schneller PCIe-Flash-Speicher
  • 802.11ac und Thunderbolt 2
  • Sehr gute Verarbeitung & Design
  • Trotz «Iris Pro»: Rückschritt bei der Grafik durch Verzicht auf dedizierte Grafikkarte beim günstigeren Modell

Weiterführende Links

Bildergalerie

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