Apple dünnt das iMac-Sortiment weiter aus
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Das Ende des «iMac Pro» wurde bereits Anfang Monat verkündet. Per Ende letzter Woche sind nun anscheinend auch die letzten Restposten des iMac Pro verkauft worden. Zuerst wurde das Gerät im Online Store von Apple als «Ausverkauft» gelistet, dann hat das Unternehmen die Produktewebseite des iMac Pro am Freitag gänzlich vom Netz genommen. Die URL apple.com/imac-pro leitet neu auf die Mac-Übersicht.
Weiter scheint Apple beim 21.5-Zoll grossen iMac ebenfalls das Sortiment auszudünnen. So ist seit Freitag sowohl die 512-GB- wie auch die 1-TB-SSD-Konfiguration nicht mehr verfügbar. Das 4K-Modell kann aktuell einzig mehr mit den standardmässigen 256 GB SSD oder als Alternative ohne Aufpreis mit einer 1 TB grossen «Fusion Drive» bestellt werden. Beim 5K- respektive 27-Zoll iMac-Modell sind nach wie vor alle Speicher-Optionen verfügbar – zur Auswahl stehen dort neben den standardmässigen 512 GB weiterhin auch 1, 2, 4 oder 8 TB grosse SSD-Speicher.
In der Gerüchteküche werden beide Sortiments-Anpassungen von Apple als Vorbereitungs-Schritte dafür betrachtet, dass Apple auch beim iMac demnächst auf eigene Prozessoren setzen wird. Der Mac-Hersteller liefert seit Herbst erste Mac-Modelle mit Apple-eigenen Prozessoren aus – es ist dies das MacBook Air, der Mac mini und Modelle des 13-Zoll MacBook Pro. Zuletzt haben die Gerüchte rund um neue iMac stark zugenommen. Die Spekulationen deuten mittlerweile darauf hin, dass Apple noch in den nächsten Wochen oder Monaten neue iMac-Modelle mit Apple Silicon auf den Markt bringen wird – womöglich auch mit einem neuen Design.
Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am
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