Apple erhöht u. a. in der Eurozone die App-Store-Preise

Apple hat Anfang Woche bekannt gegeben, dass ab dem 5. Oktober im App Store die Preise für Apps und In-App-Käufe in verschiedenen Ländern angehoben werden. Betroffen sind alle Länder der Eurozone, Polen, Schweden, Japan, Südkorea, Vietnam, Malaysia, Chile, Ägypten und Pakistan. Grund dafür dürften die derzeitigen Schwächen der Währungen gegenüber dem US-Dollar sein. Einzig für Vietnam bietet Apple eine Erklärung – dort umfassen die Preiserhöhung auch die dortigen neuen Steuer-Anpassungen.

In der Eurozone wird etwa der tiefste App-Preis von 0.99 Euro auf 1.19 Euro angehoben (plus 20 Prozent). In Japan ist der Yen auf einem Allzeittief – dort betragen die Preiserhöhungen über 30 Prozent.

Von Stefan Rechsteiner
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