Apple expandiert App Store, Apple Music und Co. in Dutzende neue Länder
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Apple hat den Musik-Streamingdienst Apple Music in 52 neuen Ländern lanciert. Gleichzeitig sind der App Store, das Spiele-Abo «Arcade», «Apple Podcasts» und der Cloud-Dienst «iCloud» in 20 neuen Ländern verfügbar.
Alle erwähnten Dienste sind neu konkret in folgenden Ländern verfügbar:
Afrika: Kamerun, Côte d’Ivoire, Kongo, Gabun, Libyen, Marokko, Ruanda, Sambia
Asien-Pazifik: Malediven, Myanmar
Europa: Bosnien und Herzegowina, Georgien, Kosovo, Montenegro, Serbien
Naher Osten: Afghanistan, Irak
Ozeanien: Nauru, Tonga, Vanuatu
In Afghanistan und Nauru ist Apple Music jedoch weiterhin nicht verfügbar.
Folgend die Länder, in welchen Apple Music neu lanciert wurde:
Afrika: Algerien, Angola, Benin, Tschad, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Namibia, Kongo, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Tansania, Tunesien
Asien-Pazifik: Bhutan
Europa: Kroatien, Island, Nordmazedonien
Lateinamerika und die Karibik: Bahamas, Guyana, Jamaika, Montserrat, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Surinam, Turks und Caicos, Uruguay
Naher Osten: Kuwait, Katar, Jemen
Ozeanien: Salomon-Inseln
Der App Store ist damit in neu 175 und Apple Music in 167 der 193 von der UNO anerkannten Ländern verfügbar.
Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am
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