Apple mit Datenschutz-fokussiertem iPhone-Werbespot

Vor einem Monat veröffentlichte Apple einen Werbespot, in welchem das Unternehmen die hohen Privatsphäre- und Datenschutz-Vorkehrungen beim iPhone bewirbt. Im Video werden Menschen gezeigt, die ohne Hemmungen Persönliches über sie mit Fremden teilen.

Beispielsweise wird ein Mann in einem Bus gezeigt, der ungeniert allen anderen sagt, dass er heute schon acht Webseiten von Scheidungs-Anwälten aufgerufen habe. Oder bei einem Essen in einem Restaurant erzählt eine Frau den beiden anderen Leuten am Tisch, dass sie am 15. März Folsäure und vier Schwangerschaftstests gekauft habe. Beides Informationen, die wohl dem Surf-Verlauf ihres iPhone zu entnehmen wären. Der Werbespot titelt dann «Manche Dinge bleiben besser privat.» Das iPhone helfe dabei, denn, so Apple zum Werbespot, das iPhone sei so entwickelt worden, dass man selbst die Kontrolle über die Daten habe und dass die eigene Privatsphäre geschützt sei.

iPhone-Werbespot «Over Sharing» (Apple)

Den Werbespot gibt es auch in einer synchronisierten Version in deutsch: «Zu viel Info».

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

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