Apple registriert neun neue iPhone und ein neues Mac-Modell

Abermals kündigt das Produkte-Register der Eurasischen Wirtschaftsunions-Kommission, Eurasian Economic Commission (EEC), indirekt bisher nicht auf dem Markt erhältliche Apple-Geräte an. Dieses Mal handelt es sich um neun iPhone- und ein Mac-Modell, die es bisher im Handel nicht gibt.

Konkret wurden die bisher von Apple nicht genutzten Modell-Identifikationsnummern «A2176», «A2172», «A2341», «A2342», «A2399», «A2403», «A2407», «A2408» und «A2411» in der EEC-Datenbank entdeckt. Bisherigen Gerüchten zufolge wird Apple im Herbst bei allen «iPhone 12»-Modellen auf OLED-Bildschirme setzen – es soll Modelle mit 5.4-, 6.1- und 6.7-Zoll Displays geben. Die 6.7-Zoll-Modelle und ein 6.1-Zoll-Modell sollen mit High-End-OLED und einem Triple-Lens-Kamerasystem ausgestattet sein, während es sich bei den 5.4-Zoll-Modellen und einem weiteren 6.1-Zoll-Modell um preisgünstigere iPhone mit Dual-Lens-Kameras handeln soll.

Ebenfalls in der EEC-Datenbank entdeckt wurde die Modell-Nummer eines bisher nicht im Handel erhältlichen Mac-Modells: ‌‌«A2330». Seit einigen Wochen gibt es diverse Gerüchte, wonach Apple zur WWDC oder zeitnah zur WWDC einen komplett neugestalteten iMac vorstellen soll. Entsprechend wird derzeit nun darüber spekuliert, dass es sich bei «A2330» um eben diesen neuen iMac handeln könnte.

Bei der EEC muss Apple seine Produkte registrieren, weil lokale Bestimmungen für den Vertrieb dieser Geräte in Armenien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland und Weissrussland dies so vorsehen. Schon oft wurden über diese Datenbank lange vor ihrer Lancierung neue Apple-Geräte «geleaked».

Von Stefan Rechsteiner
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