Apple sieht seine Lieferkette bei Konfliktmineralien als sauber
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Als US-Unternehmen muss Apple der US-Börsenaufsicht «SEC» jährlich einen Bericht zu Konfliktmineralien einreichen. Im neuesten Werk für das Jahr 2025 (via MacTechNews) kommt der Mac-Hersteller zum Schluss, dass keine seiner Giessereien oder Raffinerien, die die vier kritischen «3TG»-Rohstoffe Gold, Tantal, Zinn und Wolfram liefern, direkt oder indirekt bewaffnete Gruppen in der Demokratischen Republik Kongo oder einem Nachbarland finanziert haben. Alle Zulieferer hätten unabhängige Audits nach internationalen Standards bestanden. Offen bleibt, wie der Bericht zur laufenden Klage steht, die drei Raffinerien vorwirft, Erze aus Konfliktminen auf legitime Minen umdeklariert zu haben.
Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am
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