Foxconn-Umsatz bricht wegen Corona-Virus ein

Hauptsächlich aufgrund der Corona-Virus-Epidemie musste der Auftragsfertiger Foxconn für den Monat Februar den grössten YoY-Umsatzeinbruch seit 2013 bekanntgeben. Der Umsatz des Unternehmens fiel umgerechnet von 8.5 Milliarden Schweizer Franken im Februar 2019 auf noch 6.959 Milliarden Schweizer Franken im vergangenen Monat, was einem YoY-Umsatzrückgang von 18.13 Prozent entspricht. Foxconn fertigt für eine Vielzahl von Firmen Produkte – Apple gehört zu den grössten Auftraggebern des taiwanesischen Unternehmens.

Die Unsicherheiten vor dem neuen Corona-Virus zwangen Foxconn im vergangenen Monat dazu, die Produktion in China stark zurückzufahren. Das Unternehmen ist einer Medienmitteilung zufolge (PDF) mittlerweile wieder bei 50 Prozent der eigentlichen Kapazität angelangt und erwartet, dass man bis Ende März wieder auf dem normalen Saisonalen Stand sein wird.

Von Stefan Rechsteiner
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