Google will bei seinen iPhone-Apps kein Material Design mehr

Mit «Material Design» hat Google vor einigen Jahren eine UI- und UX-Sprache ins Leben gerufen, nach denen das Unternehmen die meisten seiner Produkte plattformübergreifend aufbaut und gestaltet. Auch die für iOS angebotenen Apps des Suchmaschinen-Riesen sind seither in diesem Design gehalten – womit sie sich teils extrem von der von Apple für iOS definierten Design-Sprache unterscheiden. Nun hat der Design-Leiter für Googles Apple-Produkte eine Kehrtwende angekündigt. Statt auf das Material Design und eigene UI-Komponenten wolle Google künftig bei seinen iPhone- und iPad-Apps auf Apples Look und auf UIKit setzen. Damit dürften die Google-Apps künftig unter iOS und iPadOS integrierter und weniger als Fremd-Elemente wahrgenommen werden.

Von Stefan Rechsteiner
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