Siri und Co. sollen besser werden für Menschen mit Behinderungen

Die University of Illinois Urbana-Champaign hat das «Speech Accessibility Project» ins Leben gerufen. In der Initiative haben sich gemeinnützige Organisationen mit namhaften Tech-Giganten wie Apple, Google, Microsoft oder Meta (früher «Facebook») zusammengeschlossen.

Ziel des Projekts ist es, Sprach-Assistenten für Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Die Algorithmen der verschiedenen Spracherkennungssoftwares sollen bisher krankheitsbedingte Sprachmuster oft nicht berücksichtigen – dies soll durch diese Initiative verbessert werden.

Zu Beginn fokussiert sich die Forschungsgruppe auf amerikanisches Englisch.

Von Tom Siller
Veröffentlicht am

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