Strengere regionale Anforderungen: Apple erweitert Altersüberprüfung-API
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In verschiedenen Regionen weltweit sind jüngst neue Jugendschutz-Gesetze bezüglich digitaler Inhalte und Apps eingeführt worden. Am bekanntesten wohl in Australien, wo der Zugang zu sozialen Netzwerken für Personen unter 16 Jahren verboten wurde. Jetzt hat Apple die Funktionen erweitert, mit welchen Entwicklerinnen und Entwickler ebendiese regionalen Gesetze mit ihren Apps einhalten können. Neuerungen für die «Declared Age Range API» führen «Alterskategorien» und einen «Prüfstatus» von Nutzenden ein. Diese Daten werden indes nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Nutzenden bzw. deren Eltern mit den Apps geteilt.
Seit dieser Woche blockiert der App Store Downloads von «18+»-Apps in Australien, Brasilien und Singapur für nicht bestätigte Erwachsene. Ähnliche Anforderungen starten im Mai und Juli auch in den US-Bundesstaaten Utah und Louisiana.
Apple weist die App-Herausgebenden darauf hin, dass je nach Anwendung womöglich zusätzliche Verpflichtungen gelten, mit denen in den Apps unabhängig bestätigt werden muss, dass die Nutzenden volljährig sind. Dafür bietet die API weitere Hilfsmittel an.
Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am
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