Südkoreanische Kartellbehörde durchsucht Apple-Büros
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In Seoul wurden vorletzte Woche offenbar die dortigen Apple-Büros von der südkoreanischen Kartellbehörde durchsucht. Wie die Tageszeitung «The JoongAng» berichtet, soll es dabei um den Vorwurf gehen, dass Apple im App-Store 33 Prozent Provision für In-App-Käufe einbehalten haben soll, statt der vorgesehenen 30 Prozent. Schätzungen nach sollen durch diese Praktik von Apple seit 2015 insgesamt 241 Millionen US-Dollar zu wenig an die App-Entwickler ausgeschüttet worden sein.
Von Tom Siller
Veröffentlicht am
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