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Steven Paul Jobs CEO Apple & Pixar

Verfasst im März 2007

Er ist reich. Er ist mächtig. Er ist anders; ein aufrührerischer Rebell, ein Idealist, ein Querdenker. Er ist Apple, Apple in Person: Steven Jobs. Tauchen Sie ein in die Geschichten und Mythen des Silicon Valley. Begleiten Sie Steven Jobs, wie er in jungen, unerfahrenen Jahren seine Firma gründet, dann verstossen wird, nur um später als triumphaler Retter aus dem Exil zurückzukehren, zurück zu Apple, dorthin, wo er hingehört.

Wenn man jemanden nach der einflussreichsten Persönlichkeit der IT-Branche fragt, fällt trotz der Schwierigkeit dieser Frage unweigerlich ein Name: Der Name des Apple-Gründers Steven Paul Jobs. Er verkörpert die Mentalität und die Klischees des Silicon Valleys wie kein Zweiter. Nur 25 Jahre nach seiner Geburt als Findelkind ist Steven Jobs nicht nur Multimillionär, sondern auch eine der schillerndsten Persönlichkeiten der noch jungen Computerindustrie.

Seine visionäre Ausstrahlungskraft, sein gleichsam herzlicher als auch tyrannischer Führungsstil, sein unvergleichbares Charisma, sowie sein Ehrgeiz und seine Selbstsicherheit zeichnen seine Karriere aus und verschafften ihm einen einzigartigen Platz in der amerikanischen Unternehmensgeschichte.

Kindheit und Familie

Steven Jobs wurde am 24. Februar 1955 in Green Bay, Wisconsin, als Sohn der 23-jährigen Amerikanerin Joanne Schieble und des ebenso alten syrischen Politikwissenschaftlers Abdulfattah Jandali geboren. Seine unverheirateten Eltern hatten die Schwangerschaft geheim gehalten. Da sie beide noch studierten, waren sie nicht in der Lage, für ihr Kind zu sorgen. Aus Angst vor dem gesellschaftlichen Druck der 50er-Jahre reiste das junge Paar nach Kalifornien und gab das Kind in San Francisco zur Adoption frei. So kam es, dass Steven Jobs bereits als Baby von Paul Jobs und dessen Frau Clara adoptiert wurde. Zwei Jahre später adoptierte die Familie ein weiteres Kind, ein Mädchen namens Patty. Von seinen biologischen Eltern, wie auch von seiner Schwester, der Schriftstellerin Mona Simpson, erfuhr Steve erst rund 30 Jahre später. Während seiner Kindheit lebte Steve in Mountain View, einem kleinen kalifornischen Städtchen inmitten des Silicon Valley. Jobs galt als schwieriges Kind, seine Eltern bezeichneten ihn als einen Einzelgänger, der Mühe hatte, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.

Sein einzelgängerisches Wesen zeigte sich auch in der Schule. Steve beschäftigte sich nicht mit jenen Dingen, mit denen seine Mitschüler ihre Freizeit verbrachten. Aufgrund seiner Intelligenz durfte er eine Klasse überspringen, wodurch er noch mehr vereinsamte. Gleichzeitig war er aber auch stolz auf sich, er fühlte sich gegenüber seinen Mitschülern als überlegen. Schnell bekam er den Ruf eines Besserwissers, eines halsstarrigen und widerspenstigen Kindes.

Jobs Haus
Jobs Haus

Je älter Steve wurde, desto mehr begann er sich für Elektronik zu interessieren. Die technologischen Errungenschaften jener Zeit faszinierten ihn. Bereits als 12-Jähriger war er ein begeisterter Elektronikbastler. Für leidenschaftliche Bastler und Tüftler war das Silicon Valley jener Tage ein Paradies. In diese Zeit fällt auch eine Begegnung, welche den jungen Steve nachhaltig prägte. Jobs traf zum ersten Mal auf Stephen Wozniak, den Nachbar eines Mitschülers. Wozniak, der damals 17 Jahre alt war, galt bereits als grosses Elektroniktalent.

Einige Jahre später kam es erneut zu einer Begegnung zwischen Jobs und Wozniak. Woz hatte soeben seinen ersten eigenen Computer zusammengebaut, ein einfaches 8-Bit-Gerät. Steven Jobs war tief beeindruckt von jenem Gerät und er begann sich mit Woz anzufreunden.

Schule, College und Indien

Nachdem Jobs in Los Altos die Homestead High School besucht hatte, ging er nach Oregon, Portland, ans Reed Collage, um zu studieren. Doch bereits nach einem einzigen Semester brach er sein Studium ab, um mit Daniel Kottke, den er am Collage kennen gelernt hatte, eine Reise nach Indien anzutreten. Zu jener Zeit beschäftigte sich Jobs mit der Flower-Power-Bewegung, und sein Interesse an fernöstlichen Kulturen zog ihn nach Indien. Er hoffte auf spirituelle Erleuchtung, die ihn für sein zukünftiges Leben vorbereiten sollte. Steve wollte herausfinden, wer er war, er wollte das Universum verstehen können. Mit Hilfe der östlichen Mystik wollte er sein geistiges Bewusstsein erweitern. Schon während ihrer Collagezeit experimentierten Jobs und Kottke mit Diäten, Drogen, Nahrungs- und Schlafentzug.

Apple

Als Steven Jobs 1974 ins Elternhaus nach Kalifornien zurückkehrte, begann er beim Spielentwickler Atari zu arbeiten und entwickelte gemeinsam mit Stephen Wozniak das Spiel Breakout. Breakout war das Nachfolgespiel von Ataris Pong, dem ersten Videospiel überhaupt. Zur gleichen Zeit begann Woz mit der Entwicklung eines neuen Computers, den er Jobs 1976 vorführte. Der Computer besass eine Tastatur und einen Fernsehanschluss. Er liess sich mit BASIC programmieren und war im Vergleich zu anderen damaligen Computern sehr leistungsfähig. Jobs war begeistert und schlug die Gründung einer eigenen Firma vor, um den Computer zu verkaufen.

Am 1. April 1976 gründeten die beiden gemeinsam die Computerfirma Apple, um den Apple I getauften Computer zu vertreiben. Bereits damals kristallisierte sich die ungewöhnliche Arbeitsteilung der beiden heraus. Der begnadete Tüftler Wozniak arbeitete an der Weiterentwicklung seines Computers, während Jobs sich um die Vermarktung kümmerte. Gemeinsam schafften sie es, die Computerrevolution ins Rollen zu bringen. Apple war der Marktführer einer boomenden Branche, und der Medienliebling Jobs wurde zu einer Symbolfigur des American-Dream. Mit Apple ging es laufend aufwärts, 1980 wagte Apple bereits den Gang an die Börse. Drei Jahre darauf gelang es Jobs, John Sculley, einen erfahrenen Manager, von Pepsi abzuwerben, um die Position des CEO bei Apple neu zu besetzen.

Jobs, der Medienstar
Jobs, der Medienstar

NeXT

Doch die Freundschaft zwischen Jobs und Sculley währte nur kurz. Nach einer misslungenen Intrige gegen Sculley legte Jobs sein Amt bei Apple im September 1985 nieder. Steven Jobs beschloss, zusammen mit sechs anderen ehemaligen Apple-Angestellten einen Neuanfang zu wagen und gründete die Firma NeXT. Er hoffte, die Erfolge von Apple wiederholen zu können, und setzte alles daran, einen Computer zu entwickeln, der leistungsfähiger war als alle damals erhältlichen Computer von Apple. Obwohl NeXT jahrelang kein einziges Produkt vorweisen konnte, war es eines der bekanntesten und attraktivsten Unternehmen der Computerindustrie. Jobs galt als Marketinggenie, als jemand, der es verstand, eine Firma aufzubauen. Entsprechend hoch waren die Erwartungen, als NeXT 1988 seinen ersten Computer vorstellte. Die Pressereaktionen auf den ersten NeXT-Computer fielen positiv aus, NeXT wurde innerhalb kürzester Zeit bekannt für ihre innovativen und leistungsfähigen Produkte.

Trotzdem blieben die Erfolge aus, die Verkaufszahlen verfehlten die Erwartungen bei weitem. 1993 musste NeXT mehr als die Hälfte seiner Mitarbeiter entlassen. Obwohl es offensichtlich war, dass NeXT nie zu einem zweiten Apple würde, wurden die Produkte weiterentwickelt und laufend verbessert. Jobs legte seinen Schwerpunkt neu auf das objektorientierte Betriebssystem NeXTStep, sowie auf das Internet-Entwicklungstool WebObjects.

Pixar

Während Steven Jobs als Gründer von Apple und NeXT auch ausserhalb der Branche nie ein Unbekannter war, geriet beinahe in Vergessenheit, dass Jobs neben Apple und NeXT noch ein weiteres Unternehmen gegründet hat: Pixar. Für Aufmerksamkeit sorgte Pixar erstmals 1995. Damals brachte der Medienriese Walt Disney mit Toy Story den weltweit ersten computeranimierten Spielfilm in die Kinos. Toy Story war ein durchschlagender Erfolg und spielte mehrere hundert Millionen Dollar ein. Als Produzent von Toy Story galt das Animationsstudio Pixar als Vater des Erfolges. Obwohl Pixar erst mit Toy Story für Furore sorgen konnte, reichten die Wurzeln des Unternehmens nahezu zehn Jahre zurück, in die Zeit, in der Steven Jobs Apple verlassen musste.
Damals begann für Jobs ein neues Leben. Mit Apple hatte er abgeschlossen, NeXT befand sich bereits im Aufbau. Jobs reiste viel in der Welt umher, er brauchte Zeit zum Nachdenken. Er sammelte Visionen, er war sich noch nicht sicher, was aus NeXT einmal werden sollte. Dabei fiel sein Blick eines Tages auf die Computerdivison von LucasFilm. Jobs beschloss kurzerhand, diese Division für zehn Millionen Dollar zu kaufen, um daraus ein eigenständiges Unternehmen namens Pixar zu machen.
Zwanzig Jahre lang bleibt Steven Jobs CEO von Pixar, obwohl er keinen Einfluss auf das operative Geschäft hat. Im Laufe der Jahre steckte Jobs über 50 Millionen Dollar in Pixar - das ist mehr Geld, als er je in NeXT investiert hatte. In den ersten Jahren dümpelte das Geschäft nur langsam vor sich hin, Pixar beschäftigte sich mit der Produktion von 3D-Grafiken und der Entwicklung der dazu benötigten Software. Zwar konnte Pixar mit originellen Kurzfilmen mehrmals das Potenzial ihrer Technologie andeuten und auch einige Preise gewinnen, den wirklichen Durchbruch als Filmstudio schafften sie damit aber nicht. Doch dann, im Jahre 1991, klopfte plötzlich Disney an die Tür und bat Pixar um die Produktion eines computeranimierten Spielfilmes - der Rest ist Geschichte.
Nach dem Erfolg mit Toy Story ging Pixar an die Börse und wurde zum Milliarden-Dollar-Unternehmen. In der Folge schuf sich Pixar einen Namen durch Filme wie ‘Findet Nemo’ oder ‘Die Unglaublichen’.
Obwohl sich Steven Jobs nie mit Pixars Tagesgeschäften beschäftigte, schuf er die Basis für all die Erfolge. 2006 wird Pixar von Disney aufgekauft, nachdem in den Jahren zuvor bereits mehrfach darüber spekuliert wurde, ob Pixar nicht einfach den Vertriebspartner Disney Corporations schlucken könnte. 7.4 Milliarden Dollar legt Disney für Pixar auf den Tisch. Für jede Pixar-Aktie wechseln 2.3 Anteilsscheine von Disney ihren Besitzer, Steven Jobs wird grösster Disney-Einzelaktionär. Obwohl er mit Pixar das Geschäft seines Lebens machte, stand das Animationsstudio in Jobs’ Leben nie im Mittelpunkt, emotional fühlte sich Jobs stets viel stärker mit NeXT verbunden.

Rückkehr zu Apple

Als Mitte der 90er-Jahre offensichtlich wurde, dass NeXT gescheitert war, begann sich Steven Jobs nach Interessenten für sein angeschlagenes Unternehmen umzuschauen. NeXTStep galt zwar als ein sehr fortschrittliches System, doch der Krieg um die Personal Computer war längst entschieden, Windows hatte sich als führendes Betriebssystem etabliert. Was sich bereits zuvor abzeichnete, wurde Ende 1996 öffentlich bekannt gegeben: Apple kaufte NeXT für den viel zu hohen Preis von 400 Millionen Dollar, um auf der Grundlage von NeXTStep das Macintosh-System der Zukunft zu entwickeln. Damit war Jobs nach elf Jahren wieder zurückgekehrt zu jenem Unternehmen, welches er 20 Jahre zuvor gegründet hatte.

Als Apple CEO Gil Amelio Steven Jobs während seiner Eröffnungskeynote zur Macworld Expo im Januar 1997 auf die Bühne bat, wurde dieser vom anwesenden Publikum euphorisch begrüsst. Schnell wurde klar, dass Jobs das Ruder bei Apple selbst in die Hand nehmen würde, um die angeschlagene Firma zurück in die Gewinnzone zu führen. Noch im Laufe des Jahres 1997 musste Amelio sein Amt als CEO niederlegen. An seiner Stelle wurde Jobs zum interims-CEO und im Jahre 2000 schliesslich zum CEO gewählt.

Seit seinem Wiedereinstieg bei Apple hat sich Steve Jobs für viele Entwicklungen verantwortlich gezeichnet, welche die Computerindustrie entscheidend voranbrachten. Mit dem iMac, dem iBook, dem blau-weissen G3-Power Mac sowie dem Power Mac G5 und dem iPod, aber auch mit Technologien wie USB, AirPort, FireWire, sowie mit innovativen Softwareprodukten wie dem auf NeXTStep basierenden Mac-OS-X-Betriebssystem, iLife und dem iTunes Music Store wurde Apple wieder zu einem der führenden Computerhersteller.

Woz und Jobs 2005
Woz und Jobs 2005

Im Juni 2005 hielt Steven Jobs im Rahmen einer Abschlussfeier an der Stanford University eine Rede. Seinen Zuhörern verkündete er die folgende Botschaft:

An den möglicherweise nahen Tod zu denken, ist nach meiner Erfahrung das stärkste Hilfsmittel, wenn es darum geht, wichtige Lebensentscheidungen zu treffen. Weil nahezu alles, alle äussere Erwartung, aller Stolz, alle Angst vor Schwierigkeiten oder Scheitern, angesichts des Todes von einem abfallen, so dass nur das wirklich Wichtige bleibt. Wir sind immer nackt. Es gibt keinen Grund, nicht der Stimme des Herzens zu folgen.

Steve Jobs

Weniger als ein Jahr zuvor, am ersten Augustwochenende 2004, musste sich Steven Jobs einer Krebsoperation unterziehen lassen. Am Tag nach der Operation erhielten Apples Angestellte folgende E-Mail:

Team,

I have some personal news that I need to share with you, and I wanted you to hear it directly from me.
This weekend I underwent a successful surgery to remove a cancerous tumor from my pancreas. I had a very rare form of pancreatic cancer called an islet cell neuroendocrine tumor, which represents about 1 percent of the total cases of pancreatic cancer diagnosed each year, and can be cured by surgical removal if diagnosed in time (mine was). I will not require any chemotherapy or radical treatments. The far more common form of pancreatic cancer is called adenocarcinoma, which is currently not curable and usually carries a life expectancy of around one year after diagnosis. I mention this because when one hears “pancreatic cancer” (or Googles it), one immediately encounters this far more common and deadly form, which, thank God, is not was I had. I will be recuperating during month of August, and expect to return to work in September. While I’m out, I’ve asked Tim Cook to be responsible for Apple’s day to day operations, so we shouldn’t miss a beat. I’m sure I’ll be calling some of you way too much in August, and I look forward to seeing you in September.

Steve

PS: I’m sending this from my hospital bed using my 17-inch PowerBook and an AirPort Express.

E-Mail von Steve Jobs

Schlagartig wurde der Öffentlichkeit die Bedeutung von Steven Jobs ins Bewusstsein gerufen. Ohne Steve könnte Apple nicht existieren. Ohne Steve könnte das Silicon Valley nicht existieren. In der 30-jährigen Geschichte des Silicon Valley ist Jobs die einzige Konstante. Obwohl sich die Technik laufend verändert und verbessert hat, ist Steven Jobs der gleiche Mensch geblieben.
Noch heute ist er für seine spektakulären Keynotes bekannt, noch heute betritt er die Bühne jeweils gekleidet mit verwaschenen Jeans und Rollkragenpullover. Auch seine Prioritäten und Charakterzüge haben sich nicht verändert. Seine Mitarbeiter bezeichnen ihn als ungeduldig, starrsinnig, eingebildet, selbstherrlich und exzentrisch. Doch gepaart mit seinem Ehrgeiz, seiner Willenskraft und dem Charisma, welches er an den Tag legt, ergibt sich ein Charakterbild, dessen Bann sich kaum jemand entziehen kann. Steve hat immer Recht und Steve bekommt immer, was er will. Zwei Eigenschaften, die in der Geschäftswelt von unschätzbarem Wert sind.

Noch heute lebt Steven Jobs mit seiner Frau Laurene, welche er 1991 heiratete, und den drei gemeinsamen Kindern im Silicon Valley. Auch mit Lisa, welche seine High-School-Freundin 1978 zur Welt brachte und welche später als Namensgeberin für den Apple Lisa diente, versteht sich Steve unterdessen sehr gut, nachdem er sie anfangs nicht als seine Tochter akzeptierte. Steven Jobs ist massgeblich für den Erfolg von Apple und Pixar verantwortlich. Für seine Leistungen erhielt Jobs im Jahre 1985 gemeinsam mit Stephen Wozniak die Nationalmedaille für Technologie vom amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan überreicht.

Steven Paul Jobs erlag am 5. Oktober 2011 seinem Krebsleiden.
Eine Aktualisierung dieser Biografie aus dem Jahr 2005 ist in Arbeit.

Bildergalerie

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