Dieses Gerät wird das iPad (und übrige Tablets von renommierten Herstellern) genauso wenig verdrängen wie der Tata die Kleinwagen-Branche umgekrempelt hat. Der Aufwand zur initialen Marktbearbeitung (“Werbung”) und dem Aufbau eines zumindest rudimentären Vertriebs- und Support-Netzes in Europa und USA ist dazu schlichtweg zu gross.
Das bedeutet natürlich nicht, dass das Gerät technologisch gesehen interessant aussieht und durchaus brauchbar sein kann.
Linux auf dem Pad, Jungs da war der Apple Newton vor 15 Jahren revolutionärer. Indien schafft es nicht einmal die Eisenbahn zu organisieren - wie wollen die brauchbare Software auf den Pad bringen.
Ein Monolithisches OS auf den Pad zu bringen ist von grossem Nachteil für die Batterieleistung.
Es dürfte wohl eine sehr abgespeckte Hardware sein mit vielen Einschränkungen. Trotzdem vielleicht gerade deshalb interessant als günstiges Surf- und Mailpad vor dem Fernseher :-)
Aber wie bei allen Tablet Computern ist nicht die Hardware alleine entscheidend, sondern auch die Software. Und da hat Apple mit dem App Store einen sehr guten Platz erkämpft (dank dem iPhone). Neben der Auswahl muss die Software aber auch extra für den Table-PC geschrieben sein, wer das nicht glaubt soll mal einen Windows 7 Tablet-PC ausprobieren :-)
Ich behalte mein iPad noch ;-)
@sierra2: Android ist ein monolithischer Kernel und macht es doch ganz gut.
(Bearbeitet am 24. Juli 2010 um 16:22 Uhr von flexo)
wie schon im artikel steht - das teil wird sicher hauptsächlich in schule zum unterrichten eingesetzt. für diesen einsatzzweck ist es sicherlich auch gut geeignet, dafür braucht man keine hightech-alu-unibody verarbeitung. im consumer-markt wird sich dieses gerät aber sicher nie durchsetzen … aber ich glaube, das will es auch gar nicht.
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VonAntwort von daniel
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(Bearbeitet am 24. Juli 2010 um 16:22 Uhr von flexo)
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