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Das iPad als Steuerungszentrale im «The Chedi» in Andermatt

Ein Apple-Tablet für Sawiris «Chedi»-Gäste

Veröffentlicht am Dienstag, 25. August 2015, um 09:42 Uhr von Patrick Bieri

Das 2013 eröffnete Hotel Chedi in Andermatt gehört zu den besten Hotels der Schweiz. Bei diesem Hotel kommen neben luxus-verwöhnten Gästen auch Technikbegeisterte auf ihre Kosten. Über ein iPad mini lassen sich im Hotel-Zimmer unter anderem die Audio-Anlage, die Lichter und der Kamin steuern. Das iPad mini soll insbesondere den Komfort der Hotel-Gäste verbessern. Wir haben getestet, ob dies den Gastgebern gelungen ist.

Im Dezember 2013 eröffnete der ägyptische Investor Samih Sawiris das Hotel Chedi in Andermatt. Unzählige Berichte wurde seitdem über das Hotel verfasst. Die elegante und grosszügige Gestaltung der Räume fand bei den Hotel-Testern viel Anklang. Auch das Restaurant und der Wellness-Bereich überzeugten viele Tester.

Neben der luxuriösen Ausstattung besticht das Hotel mit einem weiteren Highlight: der elektronischen Steuerung des Zimmer. Die elektrischen Geräte jedes Zimmers — vom Sonnenschutz über die Audio-Anlage bis zur Beleuchtung — lassen sich über ein iPad mini steuern. Auch der gasbetriebene Kamin lässt sich über das Tablet ein- und ausschalten.

Das iPad mini erleichtert dem Gast den Aufenthalt und sorgt für einen erhöhten Komfort, wie der «Director of Sales & Marketing» Gerhard Fink die Vorteile des Tablets zusammenfasst.

Jedes Zimmer hat sein iPad mini

Dem Gast werden im Rahmen des Check-In nicht nur die Zimmerschlüssel übergeben, sondern auch ein iPad mini der ersten Generation. Während des gesamten Aufenthalts steht dieses iPad mini dem Gast zur Verfügung.
Nach dem Check-In folgt das Rooming. Beim Rooming wird der Gast auf sein Zimmer begleitet, wo er Informationen zum Hotel, zu Aktivitäten, zum Zimmer selbst und zur Zimmersteuerung erhält. Auch die Erklärung sämtlicher Funktionen, die das iPad mini bietet, gehört zum Rooming. Für die gesamte Zimmer-Präsentation nimmt sich das Personal so lange Zeit, wie es der Gast wünscht. So kann individuell auf die Bedürfnisse des Gastes eingegangen werden.

Für jedes Zimmer ist an der Reception ein eigenes iPad mini hinterlegt. Dies ist notwendig, weil sich die Grundrisse der verschiedenen Zimmer stark voneinander unterscheiden. Die Chedi-App, über welche die Zimmer-Funktionen gesteuert werden, ist für jedes Zimmer angepasst worden. Es finden sich in der Menu-Leiste nur diejenigen Funktionen, über welche das Zimmer auch tatsächlich verfügt. Falls dem Gast das iPad mini eines anderen Zimmers ausgehändigt würde, könnte er die Geräte seines Zimmer nicht bedienen.

Hochwertige Schutzhülle und schönes Detail

Das Gerät wird dem Gast in einer eleganten Schutzhülle übergeben. Die Schutzhülle schützt das Gerät vor Beschädigungen. Zudem sorgt sie für ein angenehmes Halte-Gefühl. Auch optisch hat die Schutzhülle einen Vorteil: sie passt besser zur Inneneinrichtung des Hotels als das nackte Aluminium-Gehäuse des iPad mini. Wem die Schutzhülle nicht passt, kann das iPad mini aber auch aus dieser entfernen.

Im Chedi kommt ein space-graues iPad mini der ersten Generation zum Einsatz. Dieses Modell passt zur dunklen Innengestaltung der Räume. Auch auf Details haben die Verantwortlichen geachtet: auf der Rückseite des iPads ist das Hotel-Logo eingraviert.

Fast alle iPad-Funktionen sind nutzbar

Über das iPad mini lassen sich nicht nur die elektronischen Geräte des Zimmers steuern. Der Nutzer hat beispielsweise auch Zugriff auf Safari, um im Internet zu surfen. Des Weiteren finden sich auf dem iPad verschiedene Tourismus-Apps, die den Gast über die Ferien-Region informieren. Über die App PressReader erhält der Gast zudem Zugriff auf seine favorisierten Zeitungen.

Einige Funktionen des Apple-Tablets werden vom Hotel aber eingeschränkt. Es ist beispielsweise nicht möglich, für die Dauer des Aufenthaltes auf dem iPad mini einen Mail-Account einzurichten. Dies ist allerdings auch nicht notwendig:  sich ins drahtlose Netzwerk des Hotels für den Internetzugang einzuwählen, ist im gesamten Hotel kostenfrei möglich. Die Mails können somit auch bequem über das eigene elektronische Gerät, oder aber falls vorhanden über ein Web-Mail via Safari, abgerufen werden.

Kein iPad-Zwang: Manuelle Raumsteuerung ist möglich

Auch wenn sich alle Raum-Funktionen mit dem iPad steuern lassen — die manuellen Knöpfe sind nicht verschwunden. Alle Raum-Funktionen, von den Rollos bis zur Beleuchtung, lassen sich auch über manuelle Knöpfe steuern. Damit hat der Nutzer die Wahlfreiheit, wie er beispielsweise mit der Beleuchtung hantiert. Oftmals dürfte es für den Gast bequemer sein, die manuellen Knöpfe zu verwenden, statt sich dem iPad zu bemühen.

Diese Doppelspurigkeit sorgt für einen erhöhten Komfort: diejenigen, welche sich mit der iPad-Steuerung nicht wohlfühlen, können die manuellen Knöpfe nutzen. Der Gast wird also nicht gezwungen, während seinem Aufenthalt das iPad mini zu nutzen.

Chedi-App: Die mobile Steuerungszentrale

Die Chedi-App ist die wichtigste auf dem Tablet installierte App. Über dieses Programm lassen sich die Zimmer-Funktionen steuern. Damit die App immerzu schnell aufgerufen werden kann, ist sie die Einzige, die in der Dockleiste des iPad mini platziert worden ist.

Nach dem Start der Chedi-App zeigt sich dem Nutzer die Startseite. Auf dieser kann der Gast die gewünschte App-Sprache wählen: neben Deutsch und Englisch stehen dem Gast fünf weitere Sprachen zur Auswahl.
Etwas schade ist, dass als Hintergrundbild kein aktuelles Hotel-Foto verwendet worden ist. Stattdessen wird eine Animation des Hotel-Gebäudes gezeigt. Diese stimmt mit den tatsächlichen Gegebenheiten aber nicht vollständig überein.

Direkt auf der Startseite lässt sich die Funktion «Bitte nicht stören» aktivieren. Wenn dieser Button aktiviert ist, leuchtet vor der Zimmer-Türe eine rote Lampe. Diese zeigt dem Personal an, dass der Gast im Moment nicht gestört werden möchte. In den meisten anderen Hotels muss hierfür ein Papier-Schild an die Türe gehängt werden. Die im Chedi gefundene Lösung ist für den Gast deutlich bedienerfreundlicher als die klassische Variante. Wer vergessen hat, die «Bitte nicht stören»-Funktion zu aktivieren, kann dies übrigens auch von der Lobby aus nachholen.

Der Nutzer kann die Beleuchtung, das Raum-Klima, die Jalousien sowie die Lautsprecher über die iPad-App ansteuern.

Ebenfalls über die Startseite kann der Gast den «GHM Buttler» zu sich rufen. Nach einem Druck auf den Bildschirm kommt der Buttler persönlich beim Gast vorbei und kümmert sich um seine Anliegen. Der Gast bekommt damit unkompliziert Unterstützung, wenn er ein Anliegen hat. Im Vergleich zur telefonischen Bestellung des Buttlers ist diese Variante effizienter, aber auch unpersönlicher.

Mit den Button «Raumfunktionen» öffnet sich dem Nutzer das Menu, über welches die verschiedenen elektronischen Geräte des Zimmers gesteuert werden.

Raumfunktionen: Beleuchtung und Rollos vom Bett aus steuern

Die Nutzeroberfläche der App ist für jedes Zimmer gleich aufgebaut: im Zentrum befinden sich die Bedienelemente für die einzelnen Raum-Funktionen.
Am unteren Rand ist eine Navigationsleiste platziert, über welche auf die verschiedenen Raum-Funktionen zugegriffen werden kann.

Über die Chedi-App lässt sich auch die Beleuchtung im Hotelzimmer regulieren. Für jeden Raum lässt sich die Lichtintensität individuell einstellen. Alle Lampen pro Zimmer können zusammen in acht unterschiedlichen Helligkeitsstufen leuchten. Auf eine Steuerung der einzelnen Lampen wurde verzichtet — dies würde die Steuerung unnötig kompliziert machen, so die Hotel-Manager Fink.
Die Lampen reagieren sehr schnell auf die Eingaben des Gastes. Zwischen der Einstellung auf dem iPad und der Lichtveränderung vergehen nur wenige Augenblicke. Wenn die Lichtstärke mit den mechanischen Knöpfen verändert wird, passt sich nur wenig später auch die Anzeige auf dem iPad mini an. Im Test funktionierte die Beleuchtungssteuerung zuverlässig.

Jedes Zimmer-Fenster kann mit einem Sonnenschutz und einem zusätzlichen Nachtrollo verdunkelt werden. Diese beiden Jalousien lassen sich sowohl über mechanische Knöpfe als auch über das iPad mini individuell steuern. Der Vorteil bei der Steuerung über das iPad mini liegt im erhöhten Komfort: der Gast kann die Rollos vom Bett aus bedienen. Am Morgen lassen sich die Nachtrollos öffnen, ohne dass sich der Gast aus dem Bett bewegen muss.

Die Steuerung der Jalousien ist übersichtlich aufgebaut. Auch technisch weniger versierte Nutzer sind schnell in der Lage, die Jalousien über das iPad zu steuern.
Im Test offenbarte sich allerdings die Anfälligkeit der Technik: ein Sonnenschutz liess sich nach dem Herunterlassen nicht mehr zurückfahren. Auch nach mehreren Versuchen liess sich der Sonnenschutz nicht öffnen. Nur über den manuellen Knopf war dies wieder möglich.

Kamin: wohlige Atmosphäre auf Knopfdruck

Über den Menu-Punkt Klima lässt sich die Raum-Temperatur und die Klimaanlage regeln. Die Funktionen der App gehen jedoch nicht über die Einstellmöglichkeiten der klassischen Klimaanlagen-Steuerung hinaus. Die Temperatur lässt sich in jedem Raum auf 0.5 Grad genau einstellen.

Steuerung für den Sonnenschutz und die Verdunkelung im Zimmer

Ein besonderes Highlight eines jeden Chedi-Zimmers ist das gasbetriebene Cheminée. Dieses sorgt für eine wohlige Zimmer-Atmosphäre. Im von uns besuchten Zimmer befand sich der Kamin zwischen dem Wohn- und dem Schlafbereich und diente damit auch als Abgrenzung dieser beiden Bereiche.
Das Feuerlässt sich bequem über das iPad mini ein- und ausschalten. Dafür muss sich der Gast nicht im Zimmer befinden: von jedem Punkt des Hotels aus kann der Kamin bedient werden. Nachdem des Cheminée über das iPad mini eingeschaltet worden ist, dauerte es ca. eine Minute, bis das Feuer richtig brennt.

Komplexe Audio-Steuerung

In jedem Raum des Zimmers wurden Lautsprecher der Firma Bose eingebaut. Über die Chedi-App lässt sich der Klang in jedem Bereich individuell einstellen: auf Wunsch hört man im Wohnzimmer den Ton des Fernsehers, während im Schlafzimmer Musik vom iPhone abgespielt wird und im Bad das Radio läuft.

Die Benutzeroberfläche für die Audio-Steuerung ist dieselbe wie bei den anderen Raum-Funktionen. Trotzdem erschien dem Tester die Audio-Steuerung komplizierter zu sein als die anderen Funktionen. Dies liegt insbesondere an den zahlreichen Anschlüssen, über welche die Audio-Signale ins Multimedia-System des Zimmers eingespeist werden können. Je nach Zimmer befinden sich in mehreren Bereichen USB-, HDMI- und Klinkenstecker-Anschlüsse. Jeder dieser Anschlüsse kann als Audio-Quelle für die Lautsprecher dienen. Zudem befinden sich in den Zimmern teilweise mehrere Fernseher, die ebenfalls als Audio-Quelle verfügbar sind. Während einige Zimmer «lediglich» über drei Audio-Quellen verfügen (ein Fernseher sowie Audio-Anschlüsse im Schlaf- und Wohnzimmer), verfügen andere Zimmer über sechs oder mehr verschiedene Audio-Quellen (zwei Fernseher und vier Audio-Anschlüsse). Je mehr Audio-Quellen verfügbar sind, desto schwieriger ist die Übersicht.

Im Test funktionierte das Audio-System gut: die Lautstärke des Fernsehers liess sich für jeden Raum individuell einstellen. Nicht funktioniert hat jedoch die Verbindung zu unserem iPhone: nachdem das iPhone über den USB-Anschluss mit dem Audio-System verbunden wurde, erschien eine Fehlermeldung.

Klassische Fernseher-Steuerung

Nicht über das iPad mini steuern lassen sich die im Zimmer eingebauten Fernseher. Für die Steuerung des Fernsehers liegt eine klassische Fernbedienung auf. Die von Samsung gelieferten Geräte wurden mit einer Hotel-Software ausgerüstet. Über die Bedienoberfläche erhält der Gast unter anderem Zugriff auf das Radio sowie auf das Fernsehprogramm. Auch die regionalen Wettervorhersagen können über die Bedien-Oberfläche angezeigt werden — ganz wie man es sich von anderen Hotel-Systemen her vielleicht gewohnt ist.

Es wäre durchaus wünschenswert, wenn auch der Fernseher vom Tablet aus gesteuert werden könnte. Die aktuelle Lösung ist nämlich unnötig kompliziert: während die Sender nur mit der Fernbedienung ausgewählt werden, muss die Klangausgabe über das iPad mini angepasst werden.

Über 2000 Zeitungen auf Knopfdruck

Über die vorinstallierte App PressReader können sowohl lokale als auch internationale Zeitungen auf das iPad mini heruntergeladen werden. Dieses Angebot ist für die Gäste des Chedi kostenlos.

Dank der Zeitungs-App müssen die Gäste nicht mehr warten, bis ihre Lieblingszeitung gedruckt im Hotel angeliefert wird. Hotel-Manager Fink weist in diesem Zusammenhang auf den gesteigerten Komfort hin, der mit der App-Nutzung einhergeht. Der Gast erhalte jederzeit Zugriff auf die aktuellste Zeitung. Insbesondere internationale Gäste würden die schnelle Verfügbarkeit ihrer Lokalzeitungen schätzen.
Wenn ein Gast seine Lieblingszeitung trotzdem lieber gedruckt lesen möchte, erhält er die Zeitung auf Wunsch auch nach wie vor in gedruckter Form. Aufgrund der guten Verfügbarkeit der Schweizer Zeitungen greifen hiesige Gäste laut dem Manager gerne auf die gedruckte statt auf die digitale Zeitung zurück.

Die Zeitungs-Auswahl der App ist beeindruckend: das Angebot reicht von der NZZ über die Washington Post bis zum Philippine Daily Inquirer. Insgesamt lassen sich über 2000 verschiedene Zeitungen aus der ganzen Welt herunterladen.

Auf das Zimmer beschränkt

Mit dem iPad mini lassen sich die Raum-Funktionen des eigenen Zimmers von jedem Punkt des Hotels aus steuern.Über die Zimmer-Steuerung hinaus bietet die Chedi-App aber keine Vorteile. Über das Programm lassen sich beispielsweise keine Wellness-Behandlungen des Hotels buchen. Auch Reservationen im Restaurant werden nicht über die iPad-App entgegengenommen. Die Speisekarten in den Restaurants bestehen nach wie vor aus Papier und sind ebenfalls nicht über das iPad mini verfügbar.

«Bitte nicht stören» per iPad aktivieren

Überwiegend positive Reaktionen zum iPad mini

Gemäss Fink wird die iPad-Steuerung des Chedi von seinen Gästen positiv bewertet. Während die Jüngeren von den technischen Möglichkeiten begeistert sind, sehen Kunden im mittleren Alter vor allem die Komfort-Vorteile. Bei den älteren Gästen seien zwei Typen zu beobachten: zum einen die Neugierigen, welche das iPad mini während ihrem Aufenthalt intensiv nutzen. Während andere Gäste während ihrem Urlaub keine neuen technischen Geräte ausprobieren wollen und auf die altbewährten manuellen Knöpfe zurückgreifen. Für diese Gäste bleiben alle Zimmer-Funktionen über manuelle Knöpfe steuerbar.

Fazit

Die Zimmer-Steuerung des iPad mini überzeugte bei unserem Besuch. Nach einer kurzen Einführung sind die meisten Zimmer-Funktionen leicht steuerbar. Lediglich die Lautsprecher sind aufgrund der vielfältigen Einstellmöglichkeiten etwas kompliziert in der Bedienung. Die Steuerung des Gas-Cheminées auf Knopfdruck war für uns ein besonderes Highlight.

Die Zimmer-Steuerung sorgt zusammen mit den anderen installierten iPad-Apps (wie beispielsweise der Zeitungs-App), für einen erhöhten Komfort während des Aufenthaltes.

Schade erachten wir die unvollständige Integration des iPad mini. Für die Zukunft wäre es wünschbar, wenn sich auch der Fernseher über das iPad mini steuern lässt. Wir hätten zudem erwartet, dass der Gast auch Hotel-Dienstleistungen — wie den Ski-Verleih, die Wellness-Behandlungen oder die Restaurant-Angebote — über das iPad mini buchen könnte.

Der Einsatz des iPad mini im Chedi Andermatt hinterlässt auch bei uns einen positiven Eindruck. Auch wenn noch Verbesserungs-Potential vorhanden ist, erhöht das Apple-Tablet den Aufenthalts-Komfort im Hotel.

Das Chedi Andermatt wurde von uns im Sommer 2014 besucht. Das System ist technischen Anpassungen unterworfen.

Tags: Andermatt, Apple, Bose, Chedi, Cheminée, Fernseher, Gerhard Fink, Hotel, Hotelzimmer, iPad, iPad mini, Lautsprecher, Samih Sawiris, Samsung, Schweiz, Smart Home, Tourismus, TV

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