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Alle Gerüchte zum iPhone 8

Veröffentlicht am Dienstag, 18. April 2017, um 09:42 Uhr von Stefan Rechsteiner

Immer in den ersten Monaten eines neuen Jahres überschwemmen sie das Internet: unzählige Berichte mit «Fakten» und Spekulationen zur nächsten iPhone-Generation, angeblich direkt aus dem Dunst der Zulieferer und Produktionsstätten von Apple. So passiert auch in diesem Jahr.

Seit der zweiten Januar-Hälfte ist eine Unmenge an Berichten und Gerüchten sowie Spekulationen und Vermutungen rund um die nächste iPhone-Generation publiziert worden. Die Spannbreite der Gerüchte reicht wie immer von plausibel und glaubwürdig bis hin zu reinem Analysten-Wunschdenken und schlicht aus den Haaren Herbeigezogenem.

Ein Überblick über alle aktuellen Gerüchte zur kommenden iPhone-Generation.

Der Vollständigkeit halber zuerst ein Hinweis auf auf frühere iPhone-8-Gerüchte: «Neue Gerüchte zu iPhone 8, Siri-Lautsprecher und MacBook Pro» (News-Artikel vom 03. Oktober 2016) und «Neue Gerüchte um iPhone 7s und iPhone 8» (News-Artikel vom 19. Dezember 2016)

Den Anfang im neuen Jahr machte Ming-Chi Kuo. Der oft gut unterrichtete KGI-Securities-Analyst schrieb in der zweiten Januar-Hälfte, Apple würde bei der nächsten iPhone-Generation auf neue Authentifizierungs-Technologien setzen. Statt «nur» einen Fingerabdrucksensor zu haben, soll das 2017er iPhone über mehrere biometrische Technologien verfügen. Diese neuen Technologien sollen das schon länger spekulierte Design mit randlosem Display erlauben.

Neue Technik für den Fingerabdruck-Sensor

Kuo zufolge wird statt dem aktuellen kapazitiven «Touch ID»-Sensor in der Hometaste künftig ein neuer optischer Fingerabdrucksensor verbaut. Mit dem neuen randlosen Design werde der Fingerabdrucksensor entsprechend unter das Display verfrachtet. Für diesen Schritt werde sich Apple von der kapazitiven Technologie verabschieden, die das Unternehmen 2013 mit dem Aufkauf von AuthenTec übernommen und seither mit dem Touch-ID-Sensor eingesetzt hat. Ein optischer Fingerabdrucksensor aber müsse zuerst noch mit etwaigen Signalstörungen durch das ebenfalls für das neue iPhone spekulierte OLED-Display zurecht kommen. Diese technische Herausforderung mache auch die Produktion der Display-Komponenten um einiges schwieriger. Ein optischer Fingerabdrucksensor würde höhere Sensibilität erlauben.

Im Februar ergänzte Kuo in einem weiteren Bericht, dass das neue iPhone wahrscheinlich über ein 5.8-Zoll OLED-Display verfügen wird. Diese Diagonale ist grösser als das 5.5-Zoll Display der aktuellen Plus-Modelle, trotzdem soll das Gerät selber etwa gleich gross sein wie das kleinere 4.7-Zoll iPhone-Modell. Dieser Grössenunterschied ermöglichen wird das spekulierte «randlose Design». Kuo zufolge wird die eigentliche aktive Display-Fläche aber eher 5.15 Zoll betragen — der restliche Bereich am unteren Ende soll eine «Function Area» mit virtuellen Knöpfen beherbergen. Unklar ist, wie genau diese Funktionsleiste aussehen wird. Dem Analyst zufolge plant Apple eine fixe Anzahl System-Schaltflächen für iOS, die dort immer verfügbar sein sollen.

Eine Illustration aus einem Apple-Patent zeigt, wie der Fingerabdruck auch durch das Display hindurch gelesen werden kann.

Neue Lösung durch AuthenTec- und Privaris-Zukauf?

Anfang März berichtet auch DigiTimes unter Berufung auf «Industrie-Quellen», dass Apple im nächsten iPhone eine neue selbst entwickelte Fingerabdruckerkennungs-Technologie einsetzen wird. Der neue «Built-in Fingerprint Sensor» sei in das OLED-Display integriert und löse den bisherigen ebenfalls selbstentwickelten kapazitiven Touch-ID-Sensor ab, so der Bericht aus Fernost, der damit bestehende Gerüchte bestärkt. Apple habe sich dazu entsprechend weder für den «Natural ID Touch Fingerprint Sensor» von Synaptics, noch für Qualcomm «Sense ID»-Fingerabdruck-Technologie entschieden, sondern eine eigene Lösung anhand der eigenen AuthenTec-Algorithmen und den Privaris Glass-Identifikations-Technologien entwickelt. Im Sommer 2015 sicherte sich Apple diverse Patente von Privaris. Produziert werden soll die neue Technik dem Bericht zufolge Apples Chip-Lieferant TSMC. Die Produktion dieser Chips soll allerdings derart kompliziert und komplex sein, dass die Massenproduktion nicht vor dem Herbst möglich sein soll — zu spät für eine Markteinführung des neuen iPhone im September.

Gesichtserkennungs-Technologie & Iris-Scanner

Auf die längere Sicht werde die Authentifizierung über den Fingerabdruck beim iPhone für noch mehr Sicherheit durch ein Gesichtserkennungs-System ersetzt, so Analyst Kuo weiter. Die iPhone-Kamera werde dazu mit speziellen Gesichtserkennungs-Sensoren ausgerüstet. Dem Analysten zufolge könnten die noch bestehenden technischen Herausforderungen dafür aber vorerst auch noch zu einer Kompromisslösung führen. KGI spekuliert deshalb über eine Kombination zwischen einem Fingerabdrucksensor und einem Gesichtserkennungs-System. Basierend auf verschiedenen Patenten (z.B. US20120235790 von 2012, oder ganz frisch US20170076077), in denen Apple Gesichtserkennungs-Technologien beschreibt, vermutet Kuo, dass der iPhone-Hersteller eher auf diese Technologien denn auf die ebenfalls spekulierten Iris-Scanns setzen werde.

Eine Illustration aus einem Apple-Patent zeigt die Autorisierung am iPhone über eine Gesichtserkennung

Trotzdem kommt Anfang Februar aus Fernost das Gerücht auf, Apple plane beim iPhone 8 einen Iris-Scanner. Mit diesem sollen iPhone-Nutzer ihre Geräte künftig mit den Augen entsperren oder eine Apple-Pay-Bezahlung autorisieren können.

Kamera mit 3D Laserscanner

Mitte Februar feuert JPMorgan-Analyst Rod Hall diese Spekulationen erneut an. Das neue iPhone werde über eine Kamera auf der Vorderseite verfügen, die mit einem «3D Laserscanner» ausgerüstet ist. Diese neue Face-Time-Kamera werde Touch ID beim neuen iPhone ersetzen und ausgeklügelte Gesichtserkennungs-Technologien ermöglichen.

Hall zufolge soll der Wechsel hin zu einer Authentifizierung über das Gesicht die Frustrationen bei den Nutzern lindern, wenn Touch ID unter nassen Bedingungen nicht funktioniere. Gesichtserkennung könnte zudem sicherer sein als Touch ID, so der JPMorgan-Analyst, was beispielsweise auch zu einer höheren Adaption des Bezahldienstes «Apple Pay» bei Banken und Detaillisten führen könnte.

Der 3D Laserscanner könnte aber nicht nur für Gesichtserkennung, sondern auch für fortschrittliche Augmented-Reality-Anwendungen genutzt werden. Hierbei könnten Objekte vor der Kamera gescanned und im Sinne der «erweiterten Realität» auf und in Oberflächen integriert bzw. Informationen in die Kamera-Ansicht integriert werden — beispielsweise POI-Informationen aus Apples Karten-Technologie. Eine solche Technologie hätte ein immenses Potential und würde mittels einer 3D-Scanning-API für Entwickler die Türe öffnen für unendlich viele verschiedene Einsatz-Möglichkeiten dieser Technologie. Hall weisst in seiner Notiz aber darauf hin, dass es wohl «frühestens 2018» soweit sein wird.

Auch Ming-Chi Kuo doppelt wenige Tage nach Hall nach und prophezeit ebenfalls, Apple werde beim neuen iPhone auf eine «revolutionäre» Front-Kamera setzen, die den Raum in 3D scannen kann. Kuo nennt weitere Details: Das neue Kamera-System basiere auf drei Modulen — die normale Face-Time-Kamera des iPhone erweitert durch zwei Infrarot-Modulen, die ebensolche Signale senden bzw. empfangen können. Die neuen Komponenten sollen die Tiefen-Informationen der Infrarot-Sensoren mit den normalen 2D-Bildern der Kamera kombinieren können und so ausgeklügelte AR-Anwendungen, Gesichts- und Iris-Erkennung sowie «3D Selfies» und spannende neue Spiele ermöglichen.

Entwickelt habe Apple dieses neue Kamera-System mit Algorithmen von PrimeSense, dem Kinect-Hersteller, den Apple 2013 übernommen hat. Auch verschiedene Übernahmen aus dem 3D-Bereich stützen die 3D-Sensing-Spekulationen.

Produziert werden sollen die 3D-Komponenten einem Bericht aus Fernost zufolge durch Lumentum. Die entsprechenden Bauteile sollen VCSEL-basierende DOE für die Kamera verwenden (Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser; Diffractive Optical Elements). Dabei setze man auf eine Chip-on-Glass (COG) Konstruktion, welche das taiwanesische Himax Technologies liefern soll. Auch ChipMOS soll in der Produktion dieser Komponenten beteiligt sein.

Flexibles OLED-Display

Das spekulierte OLED-Panel für das neue iPhone soll flexibel — also theoretisch biegbar — sein, schreibt Kuo. Dies ermögliche eine höhere Sensibilität für die Force-Touch-Technologie «3D Touch» des iPhone. Um etwaige Verbiegungen des Displays durch die Touch-Eingabe ausschliessen zu können, werde für eine robustere Struktur unter das flexible OLED-Panel eine metallische Platte gelegt.

Curved oder nicht curved?

Widersprüchliche Berichte gibt es darüber, ob das Display des iPhone 8 «curved» ist, oder nicht. Bis zum Jahreswechsel ging die Gerüchteküche mehrheitlich davon aus, dass die nächste iPhone-Generation über ein an den Seiten stark abgerundetes Display verfügen wird wie beispielsweise die Galaxy-Edge-Smartphones von Samsung. In der zweiten Februar-Hälfte kam dann jedoch ein Bericht der Analysefirma TrendForce auf, Apple habe sich nun doch gegen diese Bildschirm-Form entschieden. Demnach gäbe es Qualitäts-Probleme bei der Herstellung entsprechender 3D-Glas-Displays wodurch die Ausbeute viel zu klein sei. Apple werde deshalb wohl doch auf ein «flaches» AMOLED-Display setzen. Ganz flach dürfte das Display dennoch nicht werden. Apple setzt bereits seit 2014 mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus auf ein sogenanntes «2.5D»-Design, wobei das Display-Glas an den Rändern leicht gebogen, das Display selbst aber nicht gebogen ist.

2D-, 2.5D- und 3D-Glas (Quelle: mi.com)

Ein abgerundetes Display hätte womöglich auch Anpassungen an der Benutzeroberfläche von iOS zur Folge gehabt. Samsung stellt bei seinen Curved-Geräten auf den Seite beispielsweise kleine Schaltflächen und Infos wie Wetter-Angaben, Nachrichten und dergleichen dar.

Eine Woche nach dem TrendForce-Bericht hiess es im Wall Street Journal, Apple werde beim neuen iPhone sehr wohl auf ein Curved-Display setzen.

Und wieder eine Woche später schrieb IHS-Markit-Analyst Wayne Lam dem Gerüchteportal MacRumors, man gehe davon aus, dass Apple beim neuen iPhone erneut auf ein flaches 2.5D-Display und nicht auf ein curved 3D-Display setzen wird.

Mitte März doppelt auch die japanische Nikkei Asian Review nach und prophezeite ein «nur leicht gebogenes» Display im iPhone 8.

Retina HD mit Cinemascope statt 16:9

Fast allen Berichten gleich ist, dass das kommende iPhone mit einem neuen Bild-Format daherkommen soll. Statt wie bisher mit 16:9, werde das neue iPhone über ein wesentlich längeres Display verfügen. Die Sprache ist von einem Format von nahezu 21:9 («Cinemascope»).

Das 5.8-Zoll-Display werde mit 2436 mal 1125 Pixel auflösen, heisst es beispielsweise von Analyst Kuo. Dies entspräche einer Pixeldichte von 521 Pixel pro Zoll — die aktuellen iPhone-Modelle verfügen über 326 ppi bzw. 401 ppi beim Plus-Modell.

Bei einer solchen Auflösung wird Apple womöglich wie bei den aktuellen Plus-Modellen auf «Retina HD», also auf ein Dreifach-Scaling setzen. Dabei resultiert eine Darstellung von 812 mal 375 Punkten. Die 375 vertikalen Punkte sind auch bei der Darstellung des iPhone 6, 6s und 7 zu finden. Demzufolge entspräche die dargestellte Fläche ziemlich genau jener der aktuellen iPhone — einfach mit zusätzlichen 145 Punkten in der Höhe. Zu diesen Abmessungen hinzukommen würde die spekulierte «Function Area», welche 290 Punkte hoch sein soll. Dies entspricht wiederum in etwa der Höhe des Docks beim 4.7-Zoll-iPhone-7-Display.

Stark hochformatige Displays sind aktuell im Trend — das neue LG G6 hat ein Format von 2:1, die neuen Samsung Galaxy S8 ein Bildseitenverhältnis von 18.5:9.

Illustration zeigt Abmessungen des iPhone-8-Displays

True Tone

Ende März veröffentlichte Barclays einen Bericht, wonach das Display der neuen iPhone-Generation über Apples «True Tone»-Technologie verfügen wird.

Bei True Tone handelt es sich um eine Technologie, bei der anhand der in der Umgebung herrschenden Lichtgegebenheiten die Farbtemperatur und -Intensität des Display-Lichts angepasst wird. Eingeführt wurde «True Tone» beim 9.7-Zoll iPad Pro vergangenes Jahr. Nötig sind beim iPad dazu vier Sensoren auf der Vorderseite des Tablets, die das Umgebungslicht analysieren. Weitere Details dazu gibts in unserem ausführlichen Review zum iPad Pro (9.7-Zoll, 2016).

Die neuen OLED-Panels produzieren wird Berichten zufolge Samsung. Apple soll dazu einen Zweijahresvertrag mit den Südkoreanern abgeschlossen haben. Alleine für dieses Jahr habe Apple mindestens 70 Millionen Displays für das iPhone 8 von Samsung bestellt. Diese könnten sogar bis zu 92 oder 95 Millionen OLEDs liefern. Um Apples Anforderungen zu ermöglichen, investiere Samsung alleine in diesem Jahr 9 Milliarden US-Dollar in die OLED-Produktion heisst es. Eigens dafür werde beispielsweise eine ASA-LCD-Fabrik in eine solche umgebaut, die OLED-Panels herstellen kann.

Langfristig will Apple beim OLED-Bezug einem weiteren Bericht aus Korea zufolge nicht nur auf Erz-Konkurrent Samsung setzen wollen, sondern hätte gerne auch den Langzeit-Displaypartner LG als Lieferant mit in der Zuliefererkette. Apple soll das Unternehmen dazu drängen, mehr in OLED zu investieren und will angeblich bereits ab 2018 auch Displays von LG verbauen.

Apple setzt OLED-Displays bereits in allen Apple-Watch-Modellen sowie bei der Touch Bar der neuen MacBook Pro ein. Beim iPhone verbaut Apple bisher LCD-Displays.

Drei Modelle

Auch wenn wir hier schon öfter vom «iPhone 8» geschrieben haben: Wie Apple sein nächstes iPhone genau nennen wird, scheint noch nicht wirklich klar zu sein. Die Gerüchteküche hat sich grösstenteils auf «iPhone 8» geeinigt. Dennoch gibt es auch Gerüchteköche, die das neue Smartphone «iPhone X» nennen — in Anlehnung an den diesjährigen 10. Geburtstag der Lancierung des ersten iPhone im Jahr 2007.

Neben diesem «iPhone 8» oder «iPhone X» sollen gleichzeitig auch zwei neue «iPhone 7s»-Modelle eingeführt werden. Diese werden sich Design-technisch am iPhone 7 orientieren und so erneut über ein 4.7-Zoll-LCD-Display, bzw. beim Plus-Modell über ein 5.5-Zoll grosses LCD-Display verfügen.

Fast alle oben genannten neuen Eigenschaften werden einem Premium-Modell vorbehalten, so die Spekulationen. All diese Neuerungen würden den ohnehin schon hohen Kaufpreis eines iPhone auf etwa 1000 US-Dollar hinauf jagen, heisst es weiter. Mitunter deshalb könnte Apple sich bei der Namensgebung des neuen Premium-iPhone bei der Apple Watch orientieren. Dort wird die teuerste Variante «Edition» genannt — entsprechend gibt es Gerüchte, wonach die umfassende iPhone-Neuauflage auch «iPhone Edition» heissen könnte.

Glas und Stahl

Mit dem grösseren Display soll das neue iPhone wie erwähnt auch ein sogenanntes «randloses Design» erhalten. In der Gerüchteküche ist die Rede davon, dass sich das Display über die ganze Vorderseite des Gerätes erstrecken wird. Der Rand rund um das Display sei dabei nur minimal. Die Rückseite, so die bisherigen Berichte weiter, soll wie damals beim iPhone 4/4s (2010/2011) ebenfalls aus Glas sein. Einzig an den Rändern um das Gehäuse rundherum soll es beim neuen iPhone noch Metall geben — angeblich ein verstärkter Stahl-Rahmen.

Die ebenfalls vermuteten neuen 4.7- und 5.5-Zoll-Modelle werden womöglich erneut im iPhone-7-Design, also einem Aluminium-Gehäuse, daherkommen. Zumindest je nach dem welchen Berichten man Glauben schenkt. Denn auch hier ist sich die Gerüchteküche noch uneinig.

Entweder wird Apple im Herbst ein komplett überarbeitetes Premium-iPhone mit gläserner Rückseite und einem «randlosen» OLED-Display veröffentlichen und die beiden traditionellen Modelle mit 4.7- und 5.5-Zoll LCD-Display gleichzeitig mit inkrementellen Upgrades versehen — oder aber der Mac-Hersteller wird das vermutete neue Glas-Gehäuse allen drei spekulierten neuen iPhone-Modellen spendieren und dem Premium-iPhone als Alleinstellungsmerkmal unter anderem ein randloses OLED-Display verpassen.

In der zweiten März-Hälfte kam zusätzlich aus Korea das Gerücht auf, das neue iPhone werde in Anspielung auf das erste iPhone von 2007 über ein «water drop»-Design verfügen. Apple soll demnach auch auf der Rückseite ein an den Rändern stark gebogenes Glas einsetzen.

Erste Schemas

In der Karwoche hat ein Nutzer des chinesischen Netzwerks Weibo ein Foto online gestellt, welches angeblich eine Schemazeichnung eines Prototypen des spekulierten 5.8-Zoll iPhone mit OLED-Display zeigen soll. Es wird vermutet, dass die Aufnahme von einem Steuerungs-Computer aus einer Produktions-Firma aus Apples Zuliefererkette stammen könnte.

Die Schema-Zeichnung zeigt eine Vorderseite, die fast gänzlich von einem Display eingenommen wird. Oberhalb des Displays ist in einem dünnen Rand der Lauscher-Lautsprecher sowie rechts davon eine Kamera eingezeichnet. Der untere Rand ist leer. Auf der Rückseite zeigt das Schema ein vertikal ausgerichtetes Dual-Kamera-System mit Mikrofon-Öffnung und True-Tone-Blitz darunter. Ebenfalls zu sehen ist ein Touch-ID-Fingerabdrucksensor in der Mitte der Geräte-Rückseite. Dem Schema ausserdem zu entnehmen sind Abmessungen: demnach entspricht das gezeigte Gerät mit 7.1 Millimeter genau der Dicke eines iPhone 7, jedoch ist es etwas breiter und fast einen Zentimeter länger als das aktuelle iPhone-Modell.

Ein erstes Schema soll ein iPhone-8-Prototyp zeigen

Ob dieser Prototyp so tatsächlich in Massen-Produktion gehen könnte, ist umstritten — ein Fingerabdrucksensor auf der Geräte-Rückseite ist eine Kompromisslösung, die schon bei einigen Android-Geräten eingesetzt wird. Sowohl das Gerüchteportal AppleInsider wie auch 9to5Mac fühlten sich nach der Veröffentlichung dieser Schemazeichnung zu einem Kommentar à la «Warum Apple den Touch-ID-Sensor nicht auf die Rückseite verfrachten wird» verpflichtet.

Drahtlose Ladetechnik

Im vergangenen Jahr gab es einige Spekulationen, wonach die sich auf drahtlose Ladetechnik spezialisierte Firma Energous mit Apple eine Partnerschaft eingegangen sei, welche womöglich entsprechende Technik in künftige iPhone-Modelle bringen könnte. Ende Januar meldete sich aber Copperfield Research zu Wort und berichtete, Apple werde bei künftigen iPhone nicht auf Produkte von Energous, sondern vielmehr auf eigene Technologien setzen. Das Unternehmen verwendet beispielsweise bei der Apple Watch bereits seit deren Einführung eine eigene induktive Ladetechnik. Nicht nur die Apple Watch zeigt, dass Apple schon seit einigen Jahren auf dem Feld des induktiven Ladens forscht – alleine in den letzten fünf Jahren meldete das Unternehmen über ein dutzend Patente aus diesem Bereich an.

Dabei unterscheiden sich die Lösungen von Energous und jener von Apple bei der Apple Watch aber grundlegend. Die Uhr wird induktiv geladen, sobald sie die Station berührt. Es muss entsprechend einen Kontakt zwischen der Uhr und der Station geben. Energous hingegen hat ein Near-Field-System entwickelt, welches Geräte lädt, sobald es sich in einer gewissen Entfernung zur Ladestation befindet — ein physikalischer Kontakt ist nicht notwendig. Die Technologie von Energous könnte womöglich aber noch nicht so weit fortgeschritten sein, dass sie bereits mit dem nächsten iPhone eingeführt werden könnte. Auch deshalb gehen die Analysten davon aus, dass Apple auf eine reine Induktions-Lösung setzen wird.

Die für das neue iPhone spekulierte drahtlose Ladetechnik soll überdies auch mit ein Grund sein, weshalb die nächste iPhone-Generation über ein Glas-Gehäuse verfügen soll.

Sollte Apple allen drei vermuteten neuen iPhone-Modellen drahtloses Aufladen spendieren — wie dies beispielsweise KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo Anfang Februar vermutete — dürften auch die spekulierten «iPhone 7s» und «iPhone 7s Plus» mit einem neuen Gehäuse mit Glas-Rückseite ausgestattet werden. Auch die japanische Nikkei Asian Review stützte Anfang Jahr die Auffassung, dass Apple bei allen drei neuen Modellen drahtloses Aufladen einführen wird.

Analyst Kuo weisst überdies darauf hin, dass das drahtlose Laden die Temperatur im Gehäuse erhöhen werde. Damit es zu keiner hitzebedingten Fehlfunktion kommen könne, müsse Apple deshalb die Komponenten besser abschirmen. Dafür werde auf eine zusätzliche Beschichtung gesetzt, so der Analyst.

Mitte Februar klinkt sich das japanische Gerüchte-Portal Mac Otakara in die Spekulationen mit ein und beruft sich in einem Bericht auf «vertrauenswürdige Quellen» innerhalb Apples Zuliefererkette, die besagen, dass einzig das Premium-Modell mit OLED-Display über eine drahtlose Aufladetechnik — und damit auch nur dieses Modell über eine Glass-Rückseite — verfügen wird.

Dem japanischen Bericht zufolge soll das für das System notwendige Lade-Pad nicht im Lieferumfang enthalten, sondern als separates Accessoire erhältlich sein. Die Komponenten stammen von Luxshare, jener chinesischen Firma, der schon länger nachgesagt wird, Lieferant der induktiven Ladetechnik der Apple Watch zu sein.

Ganz anderer Meinung ist JPMorgan-Analyst Harlan Sur. Einige Tage nach dem Bericht aus Japan schreibt der US-Bänker, eine massgeschneiderte drahtlose Lade-Technik werde erst in einer späteren Ausführung des iPhone verfügbar sein. Apple arbeite dafür mit dem Funk-Spezialisten Broadcom zusammen. Weshalb die Lösung «erst später» komme und weitere Details dazu nennt Sur jedoch keine.

Erst im Februar ist Apple dem Qi-Konsortium beigetreten. Die Vereinigungen kümmert sich um die von ihnen standardisierte drahtlose Ladetechnik «Qi». Zum Konsortium gehören schon länger grosse ICT-Unternehmen wie beispielsweise Canon, Dell, HTC, Huawei, LG, Qualcomm, Samsung und Sony sowie auch Luxshare bei.

Bei Apple sollen einem Reuters-Bericht zufolge intern nicht weniger als fünf verschiedene Teams an drahtlosen Ladetechnologien forschen. Das Ziel des Unternehmens dürfte sein, kein induktives Ladesystem wie bei der Apple Watch, sondern eine «echte» kabellose Technologie entwickeln zu können. Einen Durchbruch habe es in den Teams bei Apple aber bisher noch nicht gegeben.

Smart Connector

Dem israelischen The Verifier zufolge könnte das iPhone 8 über den mit dem iPad Pro eingeführten neuen magnetischen Anschluss «Smart Connector» verfügen. Dieser solle induktives Aufladen ermöglichen und gleichzeitig auch als Anschluss für VR- und AR-Accessoires dienen. Bereits für das iPhone 7 Plus wurde im vergangenen Jahr ein Smart Connector vermutet.

Neuer A11 Prozessor

Alle drei für dieses Jahr erwarteten iPhone-Modelle sollen über einen neuen «A11»-Chip verfügen. Der von Apple entwickelte A10-Nachfolger soll im 10-Nanometer-FinFET-Prozess durch TSMC produziert werden. Die Herstellung soll in diesem Monat beginnen oder bereits begonnen haben. Bis im Juli sollen davon 50 Millionen Stück produziert werden.

Der neue A11-Chip dürfte wohl erneut für einen markanten Geschwindigkeitszuwachs sorgen. Durch den neuen 10nm-Fertigungsprozess dürfte der neue Chip zudem auch noch energieeffizienter arbeiten (A10: 16nm).

3 GB RAM, 64 GB oder 256 GB Speicherplatz

Die chinesische TrendForce veröffentlichte in der zweiten Februar-Hälfte einen Bericht, wonach das spekulierte 5.8-Zoll iPhone mit OLED-Display wie das aktuelle iPhone 7 Plus mit 3 GB RAM ausgestattet sein wird. Erhältlich sei das neue Premium-iPhone ausserdem mit zwei Speicherkapazitäten: entweder 64 GB oder 256 GB. Die ebenfalls erwarteten aktualisierten 4.7- und 5.5-Zoll-Modelle mit LCD-Display werden wie bereits die aktuellen iPhone 7 und iPhone 7 Plus mit zwei respektive drei Gigabyte Arbeitsspeicher ausgerüstet sein. Bei beiden Modellen sollen Kunden zwischen verschiedenen Speicherkapazitäten von 32 bis 256 GB auswählen können.

In der Karwoche schrieb «Cowen and Company»-Analyst Timothy Arcuri, dass womöglich alle drei neuen Modelle mit 3 GB Arbeitsspeicher ausgerüstet werden. Das neue Premium-iPhone soll im Speziellen noch eine längere Akkulaufzeit haben — dies, so Arcuri, weil Apple beim neuen Modell auf zwei Battery Packs setzen wird.

Längere Batterielaufzeit

Auch KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo erwartet beim neuen iPhone 8 eine längere Batterielaufzeit. Bereits im Februar berichtete dieser, dass Apple beim Logic Board des neuen Modells auf die teurere Fertigungsart «substrate-like PCB Mainboard» setzen wird. Dabei können die einzelnen Komponenten auf dem Logic Board übereinander angebracht werden, womit die durch das Board beanspruchte Fläche noch weiter verkleinert werden kann — womit gleichzeitig die Grösse des Akkus vergrössert werden kann. Kuo erwartet konkret einen L-förmigen Akku mit zwei Battery Packs die zusammen etwa 2700 Milliamperestunden leisten können. Die Batterielaufzeit könnte damit sogar noch besser sein als beim aktuellen 5.5-Zoll iPhone, obschon das neue Gerät die gleichen Abmessungen wie das Akku-technisch etwas schlechter ausgerüstete 4.7-Zoll-Modell aufweise. Besser soll die Batterielaufzeit auch sein, weil OLED im Vergleich zu TFT-LCDs energieeffizienter sind. Zum Vergleich: das iPhone 7 hat einen 1960 mAh grossen Akku, jener des iPhone 7 Plus fasst 2900 mAh.

Kuos Illustration zeigt die von ihm prophezeiten Logic-Board- und Akku-Grössen

Lightning oder USB Type-C?

Eine der scheinbar umstrittensten Eigenschaften beim iPhone 8 ist der Anschluss. Verfügt das neue iPhone wie seine Vorgänger über den proprietären «Lightning»-Anschluss von Apple, oder wechselt Apple das Interface und setzt auf den neuen Industrie-Standard USB Type-C, welchen das Unternehmen auf der Mac-Plattform so stark favorisiert?

In ihrem Bericht Ende Februar schrieb das Wall Street Journal, Apple werde beim iPhone 8 auf USB-C umsteigen. Keine Infos hatte das Magazin jedoch, ob der kompakte USB-Anschluss auch beim spekulierten iPhone 7s und 7s Plus eingesetzt wird, oder nur beim neuen Premium-iPhone.

Das ultrakompakte 12-Zoll MacBook war 2015 der erste Mac, welcher mit dem neuen Anschluss ausgerüstet wurde. Seither setzt Apple bei den Macs verstärkt auf den neuen Universal-Anschluss. Auch die neuen MacBook Pro verfügen einzig mehr über USB-Type-C-Buchsen — jedoch mit einem USB-C-kompatiblen Thunderbolt-3-Interface dahinter. Würde Apple auch bei seinen iOS-Geräten auf USB-C umsteigen, könnten alle Geräte mit den gleichen Kabeln verbunden und aufgeladen werden.

USB-C ist grösser als Lightning

Trotz einigen offensichtlichen Vorteilen ist der Wechsel zu USB-C alles andere als sicher. Denn auch Lightning bietet einige Vorteile für die iPhone-Nutzer und auch für Apple. Beispielsweise erlaubt der vor fünf Jahren mit dem iPhone 5 eingeführte Anschluss eine etwas kompaktere Bauweise als USB-C. Auch hat Apple erst in den letzten Monaten neue Peripherie vorgestellt, die mit dem Lightning-Anschluss ausgerüstet sind — beispielsweise das Ladecase der intelligenten kabellosen Kopfhörer «AirPods», vor ein-einhalb Jahren den Apple Pencil oder die Apple-TV-/Siri-Remote der Apple-TV-Settop-Box. Ganz zu schweigen davon, dass Apple auch aktuell mit dem fehlenden Kopfhörer-Anschluss beim iPhone 7 vollends auf Lightning setzt. Wenn, dann hätte Apple wohl bereits beim iPhone 7 auf USB-C umsteigen sollen, so der Tenor einiger Marktbeobachter. Und bei einem Wechsel zu USB-C würde Apple auch die Kontrolle über das Ökosystem verlieren, welche der Mac-Hersteller derzeit mit Lightning inne hat. Wiederum andere Stimmen sagen, Apple würde wohl eher «Full Wireless» gehen, bevor sie zu USB-C wechseln.

Anfang März schrieb KGI-Analyst Kuo in einem Bericht, Apple werde alle drei neuen iPhone-Modelle in diesem Jahr wieder mit dem Lightning-Anschluss versehen. Kuo zufolge kommt aber trotzdem die neue USB-Generation zum Einsatz, jedoch nicht dessen Type-C-Anschluss, sondern die Technologie hinter der «USB Power Delivery»-Spezifikation. Hierbei handelt es sich um das Strom-Managementsystem der neuen USB-Generation. Mit diesem würde sogenanntes «Fast Charging» ermöglicht. Damit lässt sich der Akku des iPhones zügiger aufladen. Was das genau heisst, lässt sich beim 12.9-Zoll iPad Pro beobachten. Dessen Lightning-Buchse verfügt über Kontakte nicht nur unten, sondern auch oben am Anschluss und unterstützt mit einem USB-C-Kabel bereits beschleunigtes Aufladen. Ausserdem kann das grosse iPad Pro auch USB-3.0-Geschwindigkeiten, während alle anderen iOS-Geräte nach wie vor auf USB-2-Transferraten limitiert sind. Gut möglich, dass Apple mit den neuen Modellen auch gleich auf USB 3.1 umsteigt — begrüssenswert wäre eine Beschleunigung allemal.

Die neue «USB Power Delivery»-Spezifikation 2.0 erlaubt theoretisch bis zu 100 Watt. Für das iPhone viel zu viel, wäre dies genügend Leistung, um beispielsweise auch die leistungsfähigen MacBook-Pro-Modelle und den Mac mini mit Strom zu versorgen.

USB-C: Ein Anschluss sie alle zu knechten
Mehr über die Möglichkeiten des neuen Anschlusses haben wir in einer Kolumne zusammengefasst.

USB-C ist nicht USB-C ist nicht USB 3.1 ist nicht USB 3.1
Mehr technische Details zu USB-C und USB 3.1 gibt es zudem in einem Hintergrund-Artikel.

Wann kommt das iPhone 8?

Traditionell stellt Apple jedes Jahr eine neue iPhone-Generation vor. Die erste Generation wurde im Januar 2007 vorgestellt und dann wie die darauf folgenden drei Generationen im jeweiligen Sommer eingeführt. Seit 2011 und dem «iPhone 4S» wird jede neue iPhone-Generation jeweils im September oder Oktober vorgestellt und dann im Verlaufe in den darauffolgenden Wochen in den Handel gebracht.

Dieser Tradition dürfte Apple auch 2017 folgen. Erwartet wurde bis vor kurzem gemeinhin, dass Apple die neuen iPhone-Modelle an einem Special Event im September vorstellen wird. Jüngsten Berichten der letzten Wochen zufolge aber könnte es in diesem Jahr beim umfassend umgestalteten Premium-iPhone zu einer späteren Marktlancierung kommen.

Angeblich gäbe es bei einigen Komponenten des radikal neuen iPhone 8 gröbere Produktions-Probleme, was die Lancierung der neuen iPhone-Generation in den Oktober oder sogar November schieben könnte. Auch Analyst Brian White will von Produktions-Schwierigkeiten gehört haben, erwartet aber eine normale Produkt-Vorstellung im September, wobei das Premium-iPhone dann erst «mehrere Wochen später» in den Handel kommen soll. Insbesondere die Produktion des 3D-Sensing-Kamerasystems und des OLED-Displays würden den Zulieferern Schwierigkeiten bereiten, berichten alle Quellen mehr oder weniger einstimmig.

Der grösste Flaschenhals in der Produktion sei jedoch die neue in das Display integrierte Fingerabdrucksensor-Technik. Die dafür benötigten Komponenten sollen Cowen-and-Company-Analyst Timothy Arcuri zufolge eine derart geringe Produktionsausbeute aufweisen, dass Apple dieses Konzept womöglich nochmals überdenkt. Pacific-Crest-Securities-Analyst Andy Hargreaves meinte an Ostern sogar, Apple könnte beim neuen iPhone gänzlich auf den Fingerabdrucksensor verzichten, wenn sich die Produktions-Probleme nicht bald beheben liessen.

Entsprechende Berichte über angebliche Produktions-Schwierigkeiten gibt es zwar in jedem Jahr, in den letzten Wochen häuften sich diese Berichte aber ungewöhnlich stark.

Quellen: AppleInsider (1), DigiTimes (1), MacRumors (1), MacRumors (2), DigiTimes (2), MacRumors (3), DigiTimes (3), BusinessWire, Wall Street Journal, MacRumors (4), Nikkei (1), 9to5Mac, AppleInsider (2), Nikkei (2), DigiTimes (4), Business Korea, Mac Otakara (1), FastCompany, DigiTimes (5), ETNews, /Leaks, Copperfield Research, MacRumors (5), Mac Otakara (2), CNBC, Reuters, The Verifier, Economic Daily News (1), TrendForce, MacRumors (6), MacRumors (7), MacRumors (8), Joshua Flowers, Economic Daily News (2), MacRumors (9) und AppleInsider (3)

… und zum Schluss noch dies:

Allerlei Konzepte und Renderings zum kommenden iPhone 8.

«iPhone X — A touch of live.», ein eindrückliches iPhone-8-Konzept von Gabor Balogh (weitere Bilder)
«iPhone 8 Commercial» (01.02.2017) von Thadeu Brandão (weitere Bilder)
«iPhone X Concept» (14.01.2017) von Imran Taylor (weitere Bilder)
«iPhone 8 and iOS 11 Concept Design 2017» (30.01.2017) von Moe Slah (weitere Bilder)
«Dark Mode on iPhone 8: the iPhone without borders» (11.03.2017) von Vianney le Masne (weitere Bilder)
«iPhone 8 Concept Features» (13.03.2017) von Arthur Reis
«iPhone 8 - First Hands On Concept Video!» (10.03.2017) von Sahanan Yogarasa
«iPhone X im Retrolook: COMPUTER BILD zeigt exklusive Entwürfe» (03.04.2017) von Martin Hajek
iPhone-8-Konzept von iDrop News (weitere Bilder)

Kategorie: Gerüchte
Tags: Gerüchte, iPhone 7s, iPhone 7s Plus, iPhone 8

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