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Apple Design Award nur noch für iPhone OS Apps

5 Kommentare — Veröffentlicht am Donnerstag, 29. April 2010, um 07:17 Uhr von Stefan Rechsteiner

Apple enttäuscht einmal mehr eine Basis ihres langjährigen (Bestehens und) Erfolges: die Mac-Entwickler: Der Apple Design Award gibt es nur noch für iPhone-OS-Apps. Der Preis, welcher bereits seit 1996 jährlich an der WWDC an die besten, schönsten und innovativsten Mac-Programme vergeben wird, wird nun während der diesjährigen WWDC erstmals nur noch für iPhone-OS-Apps vergeben. Verständlich, dass viele Mac-Entwickler, welche sich unter anderem als Grundstein für Apples Erfolg der Mac-Plattform sehen, darauf nicht umbedingt glücklich reagieren; TUAW hat dazu einige Stimmen aus der Entwickler-Community zusammengetragen.

Kategorie: Apple
Tags: ADA, Apple, Apple Design Awards, iPhone, Mac, WWDC, WWDC 2010

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5 Kommentare

Kommentar von benz (#17041)

Der Spiegel hat ja in dieser Woche ein recht kritisches Portrait über Steve Jobs veröffentlicht: Der iKult - Wie Apple die Welt verführt. Da passt meines Erachtens diese Meldung gut rein.
Mir ist der Hü-und-hott-Steve je länger je mehr unheimlicher und damit seine ganze Firma.

Gruss benz

Kommentar von (#17043)

Auf DEN Moment freue ich mich tatsächlich, wenn Jobs bei Apple nicht mehr am Ruder ist. So gross seine Verdienste auch sein mögen – immerhin hat er Apple gerettet –, so wenig geht er auf den Benutzer ein. Alles, was er macht, ist exklusiv auf ihn selbst ausgerichtet. Wäre er Herrscher eines Landes, so müsste man ihn als Diktator bezeichnen: Alles ist auf ihn zugeschnitten – wenn das tumbe Volk damit auch noch was anfangen kann und sich dafür erst noch melken lässt, um so besser.
Ich weigere mich darum weiterhin, meinen angegrauten Quicksilver-Mac gegen ein flotteres neues Modell umzutauschen: Die riesigen PowerMac Pro sind für mich überdimensioniert (nur schon rein platzmässig), und die iMacs kaufe ich wegen der a) schlechten und b) spiegelnden Displays partout nicht.

Kommentar von schn0rkel (#17046)

Irgendwie kommt mir Jobs vor wie der Papst: egal wie eigenartig seine Entscheidungen auch sein mögen (und die werden in der Tat immer eigenartiger) - irgendwie scheint sich die landläufige Meinung eingebürgert zu haben, dass Jobs Apple bis zu seinem Ableben leitet. Jobs ist das vermutlich recht so - Leute in seiner Position haben selten ein Leben ausserhalb der Firma. Ich denke aber, dass dieses autoritäre Gehabe Apple mittel- und langfristig nur schadet.

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