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Face ID: Apple hat zwei Jahre Vorsprung, Technologie für Android-Hersteller zu teuer

Veröffentlicht am Samstag, 24. März 2018, um 17:46 Uhr von Sébastien Etter

Reuters berichtet, Apple habe bei der für die intelligente Gesichtserkennung «Face ID» verwendeten 3D-Sensing-Technologie gegenüber der Konkurrenz einen Vorsprung von zwei Jahren. Die Nachrichtenagentur beruft sich dabei auf drei für die Technologie relevanten Komponentenhersteller. Frühestens zu Beginn des Jahres 2019 sollen genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen, um auch zum iPhone konkurrierende Smartphones anderer Hersteller mit vergleichbarer Technologie beliefern zu können. Aufgrund der Entwicklung von Gesichtserkennung und Augmented Reality wird für die nächsten Jahre ein starker Boom an entsprechender 3D-Technologien erwartet.

Mit Bezug auf Quellen aus der Lieferkette berichtet derweil Digitimes, dass die meisten Hersteller von Android-Smartphones eher auf im Display eingebaute Fingerabdruck-Sensoren setzen werden. Es ist also fraglich, ob und wie viele Android-Gerätehersteller überhaupt eine Gesichtserkennung à la Face ID in ihre Geräte integrieren werden. Eine gut funktionierende Gesichtserkennung sei aufgrund der hohen notwendigen Investitionen in Software und Hardware zu teuer, heisst es im Bericht, weshalb auf eine Fingerabdruck-Technologie von Qualcomm ausgewichen werde. Das Unternehmen hat eine Ultraschall-Technologie entwickelt, die es erlaubt, den Fingerabdrucksensor in das Display zu integrieren.

Kategorie: Apple
Tags: 3D, Android, Apple, Face ID, Fingerabdruck, Hardware, iPhone, Qualcomm, Sensor, Smartphone

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