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Google: Neuer Manager soll App-Verkäufe ankurbeln

5 Kommentare — Veröffentlicht am Montag, 12. März 2012, um 11:31 Uhr von Daniel Aeschlimann

Zwar holt der Android Market hinsichtlich Downloadzahlen und App-Angebot laufend auf Apples App Store auf, in einer entscheidenden Statistik liegt Google jedoch weit zurück: Verglichen mit den App Store für iOS verzeichnet der Android Market extrem tiefe Einnahmen und ist für Entwickler entsprechend weniger attraktiv. Nachdem Eric Chu, Googles verantwortlicher Manager für den Android Market, das Problem zwar schon vor über einem Jahr erkannt hatte, bis heute jedoch das Ruder nicht herumreissen konnte, hat der Suchmaschinenriese nun offenbar die Geduld verloren. Per sofort soll Eric Chu durch den bisherigen Leiter von Google Music, Jamie Rosenberg, ersetzt werden.

Aus Sicht vieler Entwickler kränkelt der Android Market an zu tiefen Downloadzahlen von kostenpflichtigen Apps. Gemäss einer Statistik aus dem vergangenen November machen Gratis-Downloads rund 98.7 Prozent aller App-Downloads über den Android Market aus. Entsprechend tief sind die Umsätze, welche Google und die unzähligen Drittanbieter über den Android Market erzielen. Google erhofft sich insbesondere im Tablet-Geschäft künftig deutlich höhere Umsätze aus dem Vertrieb von Android-Apps.

Bildergalerie

Bild: Android Market im Vergleich mit dem App Store

Kategorie: Studien
Tags: Android, Android Market, App Store, Apple, Eric Chu, Google, iOS, Jamie Rosenberg, Tablet

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5 Kommentare

Kommentar von flexo (#24977)

Sie müssten die Kunden eben auch zwingen ein Zahlmittel (normal KK) anzugeben wie dies beim App Store der Fall ist - auch wenn man eine kostenlose App installieren möchte. So ist die “Versuchung” schnell eine App zu installieren für 1.- viel höher als wenn man dann unterwegs noch diese Angaben ausfüllen muss.


Dann müsste noch die Raubkopierrate gesenkt werden.

Kommentar von flexo (#24981)

@Vermithrax: es gibt ja noch andere Zahlungsmittel. Hauptsache eine ist hinterlegt damit zu einem späteren Zeitpunkt sofort die App kaufen kann. Eigentlich ist auch in der Schweiz die KK nicht wirklich stark wenn man dies mit Amerika/Kanada vergleicht. Dort zahlt man ein $5 mit KK an der Bar, versuch dies mal in der Schweiz :-)

Kommentar von Vermithrax (#24982)

@flexo: Bei iTunes gibt es andere Zahlungsmittel. Dummerweise sind aber PayPal und Google Checkout / Google Wallet direkte Konkurrenten. Damit fällt dann PayPal schon mal flach.

Und Landesspezifische Zahlungsmittel? Von einer Firma die es nicht schafft in mehr als 4 Ländern Musik zu verkaufen?

PS: Komisch das die KK Hasser alle nach PayPal schreien — was ja eigentlich ein richtig übler Laden ist. Aber KK Hassen hat wohl nicht mit ratio zu tun.

PSS: Ich bin Mac OS X / Android Hybrid User.

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