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Kauft Apple die 3D-Sensor-Firma hinter Microsofts Kinect?

1 Kommentar — Veröffentlicht am Dienstag, 16. Juli 2013, um 13:42 Uhr von Stefan Rechsteiner

Laut dem israelischen «Calcalist» soll es aktuell Übernahmegespräche zwischen PrimeSense und Apple geben. Für 280 bis 300 Millionen US-Dollar soll die israelische Firma von Apple aufgekauft werden. Laut dem Bericht sollen Ingenieure von PrimeSense in den letzten Tagen Apples Entwicklungseinrichtungen besucht haben.
PrimeSense wurde 2005 gegründet und stellt 3D-Körper-Sensoren her. Die Spekulationen über die Übernahme heizen nun erneut auch die Gerüchte rund um einen Apple-Fernseher an. Mit der Sensor-Technologie kann man Produkte durch Bewegungen und Hand-Gesten steuern. Microsoft benutzte die Sensoren-Technologie von PrimeSense für die erste Kinect-Generation («Project Natal»). Mittlerweile wurde diese Technologie durch eine Eigenentwicklung ersetzt. Apple forscht ebenfalls bereits seit längerem mit solchen Technologien. Der iPhone-Hersteller besitzt auch entsprechende Patente.

Calcalist berichtete bereits Ende 2011 über die Übernahme vom israelischen Speicher-Experten anobit durch Apple. Diese Firma fungiert nun als eine von Apples Forschungseinrichtungen in Israel.

Werbefilm von PrimeSense

Kategorie: Gerüchte
Tags: Apple, Apple TV, Entwicklung, Fernseher, Gerüchte, iPhone, Israel, Microsoft, PrimeSense, Technologien

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1 Kommentar

Kommentar von Peschech (#26927)

Diese Evolutionsschritte werden spannend. Plötzlich finde ich mich in der Wohnung mit Siri quatschend wieder. Und wie es sich gehört wird sie meine wild gestikulierten Argumente missverstehen und wiederum von überall her Inhalte als Gegenargumente vorbringen.
Auf diese Gespräche mit ganzem Körpereinsatz und Siri freue mich schon heute.
Aber auch auf der Gasse, es wird ja noch leichter das Geld zu verteilen, nichts mit doofem QR Shopping, ne individualisiertes Shopping, dank “vercloudetem” Profil, kann mir jedes Geschäft das passende aus ihrem Laden zeigen. Na toll…und wie kann ich mit der Verkäuferin flirten? och nööö... Zumindest sind es sicherlich spannende Denkanstösse, aber Job schädigend sollen die Entwicklungen nicht werden.

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