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MWSF ‘06: Der erste Intel Mac: der neue iMac

1 Kommentar — Veröffentlicht am Dienstag, 10. Januar 2006, um 19:21 Uhr von rst (Gelöschter User)

Heute hat Steve Jobs mit dem iMac eine Revolution eingeläutet. Der erste Mac, der mit Intel-Prozessoren vorgestellt wurde, heisst iMac! Das Anhängsel «G5» wurde dabei weggelassen, es wurde auch keine Anspielung auf Intel in den Namen aufgenommen. Mit dem Umstieg auf Intel-Prozessoren verändert sich einiges: die Benennung der Computer, die Leistungsmerkmale und das Betriebssystem, welches vollkommen nativ auf dem neuen Prozessor läuft. Eines hat sich allerdings nicht verändert: der Formfaktor. neuer iMac in «alter» Hülle.

Das erste, was zu bemerken ist, ist der neue Intel-Prozessor in dem neuen iMac. Er soll laut Steve Jobs eine Leistung bieten, die diejenige des Vorgängers um 2-3 Mal schlägt. Verbaut wird in den Geräten ein Core-Duo-Prozessor, der erst letzte Woche von Intel offiziell angekündigt wurde. Mit Taktraten von 1.83 und 2.0 GHz sowie einem Cache von 2 MB ist das Gerät deutlich schneller geworden. Auch der Bustakt von 667MHz ist ähnlich gross wie beim G5. In höchsten Tönen wird auch von Mac OS X gesprochen, das in der Version 10.4.4 vollkommen nativ auf dem neuen Prozessor läuft. Auch jede weitere mitgelieferte Software, wie etwa iLife ‘06 oder die Testversion von iWork ‘06 ist komplett nativ lauffähig, so dass keine Performanceeinbussen entstehen sollten durch eine etwaige Emulation durch Rosetta.

Doch wer gedacht hätte, dass dies alles ist, täuscht sich. Auch an der Grafikleistung wurde einiges gedreht: mit einem neuen Chip von ATI, der Radeon X1600, die bei Bedarf von 128 auf 256 MB Videospeicher verbessert werden kann. Auch hier hat der iMac um einiges zugelegt. Daneben scheint Apple die 512 MB RAM nicht mehr fix eingebaut zu haben, sondern bietet 2 freie Arbeitsspeichersteckplätze an, die mit bis 2GB DDR2 RAM gefüllt werden können. Die Taktrate des Arbeitsspeichers wurde analog zum MacBook Pro auf 667 MHz erhöht.

An der sonstigen, beim alten Gerät schon guten Ausstattung hat Apple nicht kaum etwas verändert. Hier war gegen oben kaum eine Verbesserung offen. So kann man sagen, dass sich der iMac wieder einmal zum komplettesten und besten All-in-One Mac gemausert hat. Steve Jobs zum iMac: «Mit Mac OS X und dem neuesten Dual-Core-Prozessor von Intel unter der Haube liefert der neue iMac eine Performance, dass es unsere Kunden aus den Socken hauen wird.»

Das 17”-Modell ist in der Schweiz für CHF 1’899 erhältlich, der 20”-iMac für 2’499. Link zu «Apple»

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