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“MyDoom” und “MyDoom.B”

2 Kommentare — Veröffentlicht am Freitag, 30. Januar 2004, um 12:26 Uhr von Stefan Rechsteiner

Das seit Montag wieder ein sehr cleverer Wurm in der PC-Welt herum zischt ist ja mittlerweile bekannt! Denn der “MyDoom” gilt schon jetzt als der sich am schnellsten verbreitetsten Virus überhaupt!

Nachdem SCO, dessen Server das Zeil des Viruses sind, hat nun auch Mircosoft ein Kopfgeld auf den “Schöpfer” des Wurms gesetzt! Warum? Nun, ganz einfach; Der Wurm “MyDoom” wird am Sonntag (01. Februar ‘04) die Server der Firma SCO attackieren. Nun zischt aber auch eine zweite Variante des Wurms im Netz herum, der “MyDoom.B”! Das Ziel der B-Variante des Wurms sind nun aber nicht nur die Server von SCO sondern auch die Webseite von Microsoft. Daher wird Microsoft für denjenigen, der Informationen über den “Schöpfer” des “MyDoom.B” herausgibt, eine Belohnung von 250’000 US-Dollar vergeben!
Wieviel Kopfgeld die Firma SCO für den “Täter” ausgeschlagen hat, ist mir leider nicht bekannt!

Die zwei Viren werden am Sonntag dem 01. Februar 2004 mit den DOS-Attacken beginnen!

Macintosh - Systeme sind, wie immer, nicht davon betroffen bzw. nicht in Gefahr!

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2 Kommentare

Kommentar von Robin (#5943)

Es soll aber noch besser werden. Da sich der MyDoom.B verdamt schnell verbreiten konnte, vermutet man, dass sich dieser über die geöffnete Hintertür des zuvor installierten MyDoom geschlichen hat… oder reden wir das mal nicht schön… sondern sagen lieber, dass er darüber reingeschleust wurde.
Diese Taktik ist durchaus nicht unklever. Man sendet einen recht harmlosen Boten vor mit einer scheinbar geringen Wirkung die eigentlich fast nur darin besteht sich zum einen zu verbreiten und zum anderen eine Hintertür zu öffnen. Nachdem man das Trojanische Pferd eingeschleust hat, kommt jedoch anschlie?üend die volle Dröhnung die dann gleich noch nen wenig mehr anrichtet als sein Vorgänger. Dumm nur, das man durch den offnen Port nicht nur MyDoom senden kann, sondern sicherlich ganz viel anderes Viren auch noch.

Wie ich ja schon sagte… Das Jahr 2004 wird für Microsoft ungemütlich. Da hilft auch kein Kopfgeld oder TCPA—-
MfG

Robin Albeck

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