Mit Pauken und Trompeten kündigte Apple im Januar 2002 den iMac G4 an. Im Vergleich zum enorm erfolgreichen Vorgänger, dem iMac G3, bot das neue Modell drei wesentliche Vorteile: Einen Flachbildschirm, einen G4-Prozessor und ein SuperDrive. Neu war auch das weisse Design und ein deutlich höherer Preis. Zu Beginn bot Apple den iMac G4 lediglich mit einem 15-Zoll-Display an, später kamen Modelle mit 17 und 20 Zoll Bilddiagonale hinzu. In den ersten Monaten hatte Apple mit enormen Lieferengpässen zu kämpfen, später sank die Nachfrage markant und die Verkaufszahlen blieben über mehrere Jahre hinweg konstant tief. 2004 wurde der iMac G4 von einem G5-iMac mit neuem Gehäusedesign abgelöst.