50 Jahre Apple: Dreiteilige Doku-Serie und zwei neue Bücher
Am 1. April feiert Apple den 50. Jahrestag seiner Gründung. Weltweit begeht das Unternehmen das Jubiläum mit Events unter dem Motto «50 Years of Thinking Different». Passend zum runden Geburtstag erscheinen auch zahlreiche Rückblicke – darunter eine deutschsprachige Doku-Serie und zwei neue Bücher.
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ARD-Doku «Die Apple-Story»
Unter dem Titel «Die Apple-Story – Eine Vision verführt die Welt» hat SPIEGEL TV im Auftrag von SWR, hr und NDR einen Doku-Dreiteiler über Apple produziert.
Die Synopsis zur Serie lautet: «Vor 50 Jahren wurde Apple gegründet – die dreiteilige Doku erzählt Apples Weg von der Gegenkultur zum Weltkonzern. Und den atemberaubenden Aufstieg des eigensinnigen Visionärs Steve Jobs, der seinen Traum trotz erbitterter Konkurrenz, seines zerstörerischen Perfektionismus und sogar der Verbannung aus dem eigenen Unternehmen nie aufgab. Interviews mit Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern zeigen, dass auch deutsches Know-how in Apple steckt: Designer Hartmut Esslinger aus dem Schwarzwald schafft Apples legendäres ‹Snow White›-Design und Typograph Erik Spiekermann entwickelt bahnbrechende Schriften. Aus den USA erzählen Daniel Kottke, ehemaliger Mitbewohner von Steve Jobs und einer der ersten Apple-Mitarbeiter, sowie Andy Cunningham, die insgesamt fünfmal von Jobs gefeuert wurde, vom Innenleben des legendären Teams. Der Film erzählt die Geschichte einer technologischen Revolution, die unsere digitale Gegenwart formte – mit all ihren Chancen aber auch Schattenseiten. Wurde aus dem Werkzeug der Befreiung ein Instrument der Kontrolle?»
Die gesamthaft ein-einhalb-stündige Dokumentations-Serie ist seit heute in der ARD-Mediathek verfügbar.
David Pogue, «Apple: The First 50 Years»
Langjährigen Apple-Interessierten dürfte der Name David Pogue ein Begriff sein. Über viele Jahre hinweg hat Pogue bei der «MacWorld» und bei der «The New York Times» über Apple berichtet – und über die Jahre auch über 100 Bücher geschrieben. Jetzt hat Pogue einen 600-Seiten-Wälzer über «die ersten 50 Jahre» von Apple geschrieben. Pogue erhielt für das Buch Zugang zu Archiv und Mitarbeitenden von Apple.
Das Buch «Apple: The First 50 Years» von David Pogue ist seit diesen Tagen erhältlich und erscheint im Mai auch in deutscher Sprache.
Geoffrey Cain, «Steve Jobs in Exile»
Im Mittelpunkt steht nicht Apple selbst, sondern Steve Jobs – und damit zwangsläufig auch Apple: In «Steve Jobs in Exile» erzählt Geoffrey Cain die bislang «unerzählte» Geschichte von Jobs’ «wilden Jahren» – die «unbekannte Geschichte von NeXT und die Wiedergeburt eines amerikanischen Visionärs». Das Buch folgt Jobs, wie er 1985 Apple verlässt – «vertrieben aus genau jenem Unternehmen, das er selbst gegründet hatte». Und: «Was danach geschah, sollte nicht nur sein Leben und seine Karriere verändern, sondern auch die Zukunft der Technologie selbst.» Das Vorwort zum Buch hat Dan’L Lewin, seines Zeichens Präsident des renommierten «Computer History Museum», das Nachwort Ed Catmull, Mitbegründer und ehemaliger Präsident von Pixar, verfasst.
Das Buch «Steve Jobs in Exile» von Geoffrey Cain erscheint Mitte Mai.
«Apple History» auf macprime
In unserer 2009 publizierten «Apple History» kann die Geschichte von Apple (die ersten gut 30 Jahre) in 21 ausführlichen Kapiteln nachgelesen werden.
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