hallo zusammen, ich bin auf der suche nach einer netzwerkfestplatte, welche ich an meinen Switch setzen kann. Auf diese Festplatte solle mein MacBook sowie mein PC zugreifen können. Kennt ihr solche Festplatten? Habt ihr schon mit solchen Festplatten Erfahrungen gemacht?
habe mir eine LaCie d2 Ethernet Disk mini 250GB bei Digitec bestellt.
Sie ist noch nicht angekommen, werde aber meine Erfahrungsberichte nächstes Wochenende hier posten.
Mein Ziel: Mac Pro, Toshiba Notebook und zwei weitere PCs via Router darauf zugreifen zu lassen.
Entsprechende Tipps sind herzlich willkommen, da ich vorallem Inkompatibilitäten zwischen Mac und PC umgehen möchte.
Entsprechende Tipps sind herzlich willkommen, da ich vorallem Inkompatibilitäten zwischen Mac und PC umgehen möchte.
Format: FAT32, so kann Windows damit umgehen und Mac OS X ebenfalls (NTFS wird zwar auch von beiden Unterstützt und wäre ‘moderner’, aber OS X kann dort nur lesen und nicht schreiben … M$-Politik (NTFS ist nicht ‘offen’)) …
Hi
habe mir eine LaCie d2 Ethernet Disk mini 250GB bei Digitec bestellt.
Sie ist noch nicht angekommen, werde aber meine Erfahrungsberichte nächstes Wochenende hier posten.
Mein Ziel: Mac Pro, Toshiba Notebook und zwei weitere PCs via Router darauf zugreifen zu lassen.
Entsprechende Tipps sind herzlich willkommen, da ich vorallem Inkompatibilitäten zwischen Mac und PC umgehen möchte.
Grüsse
tho
ja das wäre super, wenn du einen Erfahrungsbericht schreiben würdest. Wie teuer war die Festplatte?
hallo zusammen, ich bin auf der suche nach einer netzwerkfestplatte, welche ich an meinen Switch setzen kann. Auf diese Festplatte solle mein MacBook sowie mein PC zugreifen können. Kennt ihr solche Festplatten? Habt ihr schon mit solchen Festplatten Erfahrungen gemacht?
Danke
Netzwerkfestplatten sind mindestens so stabil wie übliche externe - normalerweise eher stabiler.
Die La Cie Geräte sind etwa gute Mittelklasse.
Zu Top NAS /Network Appliance Geräten fehlt denen ein zweites Netzteil und die Möglichkeit mehrere Festplatten zu einem Raid Speichersystem zusammenzufügen innerhalb des Gehäuses. (Höherer Security Level)
Aber ansonsten funktioniert das klaglos. Optional an einen UPS Schutz (Stromausfall) denken von APC z.B NAS gibt es seit mindestens 10 Jahren in allen erdenkbaren Formen Server - Backup etc.
Ich hatte mich wegen eines Artikels in der c’t dafür entschieden. Es war (damals zumindest) die einzige unter ca. 15 getesteten die sowohl von Mac, Linux und Windows ansprechbar ist.
Das kann ich betätigen, ich kopiere laufend alle Daten darauf. Egal welches Betriebssystem läuft, es ist alles sofort verfügbar. Obendrein brauche ich mich nicht mit Zugriffsrechten und -problemen rumzuschlagen.
Sehr schätze ich den integrierten USB Printserver, einen USB Port für eine Backup Disk und einen dritten USB Port an der Front zum Sticks rasch kopieren.
Darauf läuft ein Mini Linux welches eine eingebaute Disk selbst in extFS3 formatiert. Es bestehen daher keine Dateigrössen Beschränkungen.
Empfehlenswert ist die Vergabe einer fixen IP wodurch der Zugriff ein Kinderspiel ist.
(Bearbeitet am 29. September 2006 um 17:29 Uhr von )
Entsprechende Tipps sind herzlich willkommen, da ich vorallem Inkompatibilitäten zwischen Mac und PC umgehen möchte.
Format: FAT32, so kann Windows damit umgehen und Mac OS X ebenfalls (NTFS wird zwar auch von beiden Unterstützt und wäre ‘moderner’, aber OS X kann dort nur lesen und nicht schreiben … M$-Politik (NTFS ist nicht ‘offen’)) …
Das mit dem format spielt soweit ich weiss bei Netzwerkfestplatten keine Rolle. Da der Controller des Gehäuses das managet. Wichtig ist dass die beiden Protokolle AFP und SMB unterstützt werden (was bei LaCie Ethernet-Disks der Fall ist) .
Würde dir auch die Lacie Ethernet Festplatte empfehlen , ist auch nicht grossartig teurer als eine normale Triple-Interface mit gleich grosser Kapazität .
Das mit dem format spielt soweit ich weiss bei Netzwerkfestplatten keine Rolle. Da der Controller des Gehäuses das managet. Wichtig ist dass die beiden Protokolle AFP und SMB unterstützt werden (was bei LaCie Ethernet-Disks der Fall ist)
Würde dir auch die Lacie Ethernet Festplatte empfehlen , ist auch nicht grossartig teurer als eine normale Triple-Interface mit gleich grosser Kapazität .
Zum Format: Spielt tatsächlich bei einer reinen Ethernet Disk keine Rolle.
Zur LaCie: Es ist eine “normale” Triple Interface. Allerdings hat mich folgende Passage im Handbuch doch ein wenig über Sinn oder Unsinn von Triple Interface zweifeln lassen.
* Bei EXT3–Formatierung funktioniert die Ethernet Disk mini nicht über USB.
** Umformatierung als HFS+ nicht empfohlen, da die Ethernet Disk mini bei der Übertragung großer Dateien unstabil wird.
Hi
habe mir eine LaCie d2 Ethernet Disk mini 250GB bei Digitec bestellt.
Sie ist noch nicht angekommen, werde aber meine Erfahrungsberichte nächstes Wochenende hier posten.
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Grüsse
tho
ja das wäre super, wenn du einen Erfahrungsbericht schreiben würdest. Wie teuer war die Festplatte?
So, lieber spät als nie… habe meine bestellten Festplatten erhalten. Die LaCie 250GB kostete 289 CHF bei Digitec. Heute den Distrelec Katalog erhalten und dort ist sie drin für 299. Denke die ist entsprechend anderswo auch noch günstiger zu haben, aber 1 CHF pro GB und einwenig mehr musst du wohl rechnen für die Ethernet-Variante.
Gerne würde ich hier meine Erfahrungsberichte schreiben. Leider hat mir mein Router, zu dem ich scheinbar die Zugangsdaten verloren habe, einen Strich durch die Rechnung gemacht: Ich kann via Netzwerk nicht auf die Platte zugreiffen bzw. die IP für die HD nicht freigeben. Diesbezüglich bin ich natürlich für jegliche Hilfe dankbar.
Aber das Grundprinzip ist eigentlich einfach: Die externe HD wird an einen Switch oder Router ans Netzwerk angeschlossen, bekommt eine eigene IP und dient dann als “Datenserver” - für Win wie auch Mac.
habe an meine Airport Express eine LaCie-Ethernet-Harddisk angeschlossen. Die HD wird über den WEB-Browser konfiguriert. Funktioniert Problemlos. Die Zugriffsrechte für verschiedene Benutzer kann ebenso definiert werden. Läuft Super.
Da ich die Platte jedoch nicht Tag und Nacht laufen lassen will (Privatbetrieb) schalte ich diese jeweils von Hand EIN und wieder AUS. Wenn ich jedoch mit dem iBook darauf greifen will, muss ich diese wiederum von Hand einschalten gehen. Das macht nicht so Spass.
Darum habe ich mich nach einer schaltbarene Steckerleiste umgesehen. Diese kostet so um die 300 Franken und lässt sich über eine IP-Adresse ansprechen und einzelne Verbraucher EIN-und AUSschalten.
Wer hat Erfahrung damit?
Und, kann ich der HD einfach den Strom wegnehmen, oder muss diese am Einschaltknopf heruntergefahren werden?
Auf gar keinen Fall einfach nur den Strom abschalten. Für solche Anforderungen gibt es bestimmte externe Disks die mit dem Herunterfahren des Computers auch ausschalten. Einfach nur Strom ab ist fahrlässig.
Betreffend Netzwerkdisks ist in der aktuellen Maclife ein informativer Test.
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Stefan Rechsteiner
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(Bearbeitet am 29. September 2006 um 17:29 Uhr von )
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