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VonAntwort von sto

Es gibt eine simple Rechnung, die man anstellen kann, um apfelrechner-ähnliche künftige Schwierigkeiten zu vermeiden: Man/Frau vergleiche den offiziellen Apple-Preis eines Rechners oder einer Apple-Komponente (ausser RAM) - über www.apple.con/chde/, Store - mit dem angebotenen Preis; ist das angebotene Produkt tiefer als 5% (also 5, 6, 7 oder mehr %), so kann das Angebot nicht ganz seriös sein. Apple-Händler haben nämlich - entgegen allgemeiner Meinung – maximal 7 % Marge, und dies nur auf den teuersten Pro-Modellen.

 

swizzy

Da muss ich dir “leider” wieder sprechen. So allg. kann man das mit dieser “Regel” nicht sagen - man schaue sich dafür z.B mal alleine die momentane Aktion von Heiniger für Schüler / Studenten / Lehrer etc. an! Auch bekommen gewisse Kunden von der UBS Apple Hardware (natürlich begrenzt - ich glaube 1Stk / Pers / Jahr) mit 10% Rabatt.. etliche Bsp. könnten diesen Bsp. jetzt noch folgen..

 

sto

Da muss ich dir “leider” wieder sprechen. So allg. kann man das mit dieser “Regel” nicht sagen - man schaue sich dafür z.B mal alleine die momentane Aktion von Heiniger für Schüler / Studenten / Lehrer etc. an! Auch bekommen gewisse Kunden von der UBS Apple Hardware (natürlich begrenzt - ich glaube 1Stk / Pers / Jahr) mit 10% Rabatt.. etliche Bsp. könnten diesen Bsp. jetzt noch folgen..

Ja, Lehrer- & Studentenrabatt ist eine Sache. UBS, ZKB und wie sie alle heissen beziehen Hardware direkt von Apple als Grosseinkäufer - und da liegen 10% Rabatt für die Angestellten schon drin. Ich meinte nur: Apple-Fachhandel (Apple Authorized Reseller) ohne EDU- und Large Account-Berechtigung.

 

ArthurDent

Ich glaube auch nicht daran, dass Händler nur 7% von Apple erhalten. Wenn dem so wäre, hätte DataQuest bei den drei Ladeneröffnungen im letzten Jahr in Bern, Luzern und Zug grosse Verluste gemacht. An diesen Tagen wurde auf das ganze Sortiment 10% Rabatt gegeben. Ich denke aber, dass DataQuest auch damit noch Gewinne gemacht hat.

 

Holunder

Ich habe zufällig mal bei einem Apple-Disti gearbeitet….

Leider habe ich die Margen nicht mehr im Kopf. Die Frontend-Marge ist tatsächlich relativ klein. Die Backend (also Bonus-Zahlungen bei erreichten Umsätzen) auch nicht grösser. Es gilt bei diesem Disti jedoch der Grundsatz, dass man total (also Front + Backend) rund 5% Marge generieren muss - da es sich ansonsten nicht rentiert.

Die Apple-Händler erhalten einen sogenannten Functional-Discount von Apple sowie gewisse Back-End-Margen. Functional ist bis zu 6%, plus Backend wird es etwa 10%.

Ihr seht dass die Handlesspanne inkl. Backends total nur etwa 15% ist - und niemand verkauft zum Einstand bzw. darunter nur aus lustig (höchstens bei alten Abschreibern). Ein Händler und auch Disti braucht einfach gewisse Margen zum überleben.

Mein Vorschlag -> bei einem zweifelhaften Angebot ein Quercheck mit anderen Apple-Händlern und dem Apple Online-Store. Wenn der Preis zu tief ist stimmt etwas nicht. In diesem Fall den Mac mit Barzahlung oder Rechnung abholen/schicken lassen und nicht vorauszahlen.

Vorschlag 2: Nur bei authorisierten Apple-Händlern einkaufen. Da kann zwar auch mal einer Hopps gehen - aber die Händler wurden zumindest von Apple geprüft und entsprechen deren Kritierien. Liste unter: http://www.apple.com/chde/buy/locator/

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