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Für was eignet sich TIme Machine? Und wozu eben nicht?

Profilfoto von agent uu3

VonAntwort von agent uu3

Time Machine war immer mal wieder Thema im Forum. Nun möchte ich mehr dazu wissen. Ich habe zwar Leopard, aber bisher nicht mit Time Machine Backups erstellt. Es fehlt mir darum jegliche Erfahrung. Auf der internen HD habe ich keinen Platz mehr, auf die Externe kopiere ich jeweils mit SilverKeeper…

Konkret stellt sich die Frage für Backups bei einer Person, die zuwenig Wissen hat, um selber Backups zu erstellen. Ich fragte mich, ob es sinnvoll wäre, Leopard zu installieren und auf die interne HD (partitionieren!?) zu Backupen. Dann würde das System das wohl ganz alleine tun, ohne dass die benutzende Person etwas davon versteht? Wenn dann Files verschwinden (“Ich weiss nicht, was ich gemacht habe, aber jetzt ist meine Arbeit einfach weg!”) könnte ich es dann einfach wieder “hervorzaubern”?

Wie müsste ich dann Time Machine konfigurieren? Und würde dabei der Computer (iMac G5) langsamer, wenn im hintergrund “gebackupt” wird?

Ich wäre froh um Erfahrungsberichte allgemein, aber auch um Antworten auf die konkreten Fragen…

Danke für eure Hilfe und alles Gute für das neue (Mac) Jahr!

 

KTM525

also ich würde auf jeden Fall eine externe Festplatte nehmen und nicht die interne Partitionieren - denn geht die Disk kaputt ist der Backup auch nicht mehr verfügbar.

Ansonsten sobald man die Platte anschliesst und konfiguriert startet Timemachine und es macht auch nichts aus wenn man während dem Backup einfach den Stecker zieht. Während dem Backup ist der Rechner ein wenig langsamer, es geschieht ja ein Diskzugriff, aber es ist nicht tragisch. Timemaschine meldet sich auch, wenn man die externe Platte schon seit längerem nicht mehr angeschlossen hatte. Also kann der Backup so nicht über längere Zeit vergessen werden.

Was man mit TimeMaschine nicht machen kann, die Backups sind nicht Bootfähig.

 

SoundSimon

Und nicht erschrecken. Beim ersten Backup den Time Machine macht kann es ein bisschen länger gehen und dein Compi kann dabei sehr langsam sein. Dies ist mir so passiert. Habe dann einfach Time Machine seine Sache machen lassen und bin später wieder gekommen. Nun merkt man von den Backups eigentlich nichts, würde nicht die externe Festplatte rattern.

Bin sehr begeistert von Time Machine. Konnte so schon zwei, drei Dokumente wieder zurückholen.

 

sierra2

Von agent uu3 • Dienstag, 01. Januar 2008, 23:33 UhrTime Machine war immer mal wieder Thema im Forum. Nun möchte ich mehr dazu wissen. Ich habe zwar Leopard, aber bisher nicht mit Time Machine Backups erstellt. Es fehlt mir darum jegliche Erfahrung. Auf der internen HD habe ich keinen Platz mehr, auf die Externe kopiere ich jeweils mit SilverKeeper… Konkret stellt sich die Frage für Backups bei einer Person, die zuwenig Wissen hat, um selber Backups zu erstellen. Ich fragte mich, ob es sinnvoll wäre, Leopard zu installieren und auf die interne HD (partitionieren!?) zu Backupen. Dann würde das System das wohl ganz alleine tun, ohne dass die benutzende Person etwas davon versteht? Wenn dann Files verschwinden (“Ich weiss nicht, was ich gemacht habe, aber jetzt ist meine Arbeit einfach weg!”) könnte ich es dann einfach wieder “hervorzaubern”? Wie müsste ich dann Time Machine konfigurieren? Und würde dabei der Computer (iMac G5) langsamer, wenn im hintergrund “gebackupt” wird? Ich wäre froh um Erfahrungsberichte allgemein, aber auch um Antworten auf die konkreten Fragen… Danke für eure Hilfe und alles Gute für das neue (Mac) Jahr!

Also Time Machine kann einiges aber nicht alles. Für einen Einzelcomputer ist es aber OK.

Mein tipp

Festplatte kaufen 5 Partitionen anlegen.

SuperDuper lizenzieren : Was macht den das ?

SuperDuper kann ein vollständiges Image Deiner Festplatte (Installation) ziehen die nachher jeder Techniker als Installation einsetzen kann. Das kann TimeMachine sicher überhaupt nicht bis heute.

TimeMachine : speichert gut Files ab und einzelne Versionen davon - benötigt auch recht viel Platz Dafür sollte Deine Studiarbeit oder so in weniger als 3 Minuten rekonstruiert sein. Funktioniert

Dein Rechner verlangsamt sich nicht stark. ich habe noch ein TimeMachine Utility nicht von Apple installieert TimeMachineScheduler - dort kann man einstellen wann man ungefähr die Backups erledigt haben möchte z.B nur alle 6 Std. oder so.

5 Partitionen 3 für SuperDuper reservieren und die anderen 2 je nach Grösse für TimeMachine. Für TimeMachine aber minimalst 250 GB reservieren.

Profilfoto von Aargovia

Aargovia

Eigentlich ok die Zeitmaschine. Doch ich bin absolut nicht zufrieden mit Time Machine. Die Werbung hatte mich richtig gluschtig gemacht aber nun muss ich sagen, nöö ist nicht wirklich supi. Jedenfalls nicht für das was ich es gesehen habe. Backups sind sehr wichtig. Aber auf die eigene interne HD? Ich mache backups weil ja gerade die interne HD gern mal ko geht. Also wollte ich die Daten auf die externe HD tun. Nix nada! Es stellte sich heraus das eine extrene HD welche nicht am Mac direkt hängt gar nicht geht!! (Ethernet HD an Airbase) Ja bravo. Die Daten per Time Machine auch einen andern Rechner vie Netzwerk Wlan? Nada geht auch nicht. Ich habe zu viel erwartet.

In meinem Fall eignet sich dejavu oder apple backup besser.

 

sierra2

Von KTM525 • Mittwoch, 02. Januar 2008, 15:51 Uhrwieso 2 Partitions für TimeMaschine? Das macht ja nicht wirklich einen Sinn? Du hast Recht mit den Bootbaren Images, aber auch mit TimeMaschine kann man einen Rechner komplett restaurieren, es geht halt einfach über die Boot DVD.

Ich habe darum gerne 2 Partitionen für TimeMachine weil wenn ich die erste voll haube ohen Probleme wechseln kann ohne Stress und Löschvorgänge - die erste Partition sauber absichern kann auf DVD oder was auch immer für ein Medium und die zweite zoszusagen wie ein Ersatzauto schon in der Garage steht.

Ich weiss - ich sichere zuviel - es passiert nie irgendwas - ausser die Werbeagentur die ich vor einem Jahrzehnt mal betreute verlor ein ganzes Raid - selten zugegeben aber wenn am Dienstag Präsentation beim Grosskunden ist - dann ist das nicht so toll.

Profilfoto von agent uu3

agent uu3

oh, danke für die vielen Antworten! Habe eine Weile nicht herein gesehen…

Also, in diesem speziellen Fall, geht es nicht darum, ein Backup zu erstellen, das vor einer kapputten HD schützt, sondern vor Fehlern des useres. Versteht ihr, was ich meine? Darum denke ich, dass ein Backup auf die interne HD nicht so schlecht ist, eins auf einer externen natürlich besser ist. (Sofern es der entsprechende User schafft, sie dann regelmässig anzuschliessen…)

Ich frage daher noch, wie ich die interne Festplatte partitionieren kann. Geht das, wenn der Computer läuft? Oder muss dazu von der CD/DVD gestarted werden, und die Festplatte neu formatiert? Wenn ich das “Haus” sichern will, wieviel Platz soll ich dafür rechnen. Nocheinmal eine “Hausgrösse”? Das Doppelte? Das Dreifache?

 

Martin Schilliger

Von agent uu3 • Freitag, 04. Januar 2008, 20:09 Uhroh, danke für die vielen Antworten! Habe eine Weile nicht herein gesehen… Also, in diesem speziellen Fall, geht es nicht darum, ein Backup zu erstellen, das vor einer kapputten HD schützt, sondern vor Fehlern des useres. Versteht ihr, was ich meine? Darum denke ich, dass ein Backup auf die interne HD nicht so schlecht ist, eins auf einer externen natürlich besser ist. (Sofern es der entsprechende User schafft, sie dann regelmässig anzuschliessen…) Ich frage daher noch, wie ich die interne Festplatte partitionieren kann. Geht das, wenn der Computer läuft? Oder muss dazu von der CD/DVD gestarted werden, und die Festplatte neu formatiert? Wenn ich das “Haus” sichern will, wieviel Platz soll ich dafür rechnen. Nocheinmal eine “Hausgrösse”? Das Doppelte? Das Dreifache?

Ich meinte, dass man seit Boot Camp die Interne Festplatte im Betrieb partitionieren kann, im Festplatten-Dienstprogramm. Ich übernehme aber keine Garantie für diese Aussage! ;-)

Gruäss, Martin

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