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Apple-Aktie im Sog möglicher Kartellklagen und Trumps Handelskrieg

Veröffentlicht am Montag, 27. Mai 2019, um 14:28 Uhr von Stefan Rechsteiner

Im Monat Mai hat der Kurs der Apple-Aktie bisher 15 Prozent verloren. Seit dem 3. Mai ging es für AAPL einzig an drei Tagen nach oben – ansonsten herrschte stets ein rotes Minus als Vorzeichen. Anfang Mai notierte die Apple-Aktie noch bei 211.84 US-Dollar – vergangenen Freitag schloss das Papier bei 178.62 US-Dollar, ein Minus von 33.22 USD bzw. 15.68% innerhalb von nur drei Wochen.

Mit für die Kursverluste verantwortlich sind die möglichen Monopol-Kartellverfahren gegen Apple in der EU und in den USA. Weiter schlittert Apple möglicherweise in den Handelskonflikt zwischen den USA und China. Eskaliert der Handelskrieg von Donald Trump weiter und würde als Reaktion auf die Huawei-Verbannung aus dem US-Markt nun auch Apple aus dem chinesischen Markt verbannt, könnte dies dem Mac-Hersteller teuer zu stehen kommen. Im Fiskaljahr 2018 setzte Apple in China knapp 52 Milliarden US-Dollar um – fast 20 Prozent von Apples Gesamtumsatz stammt aus China.

Im vorbörslichen Handel setzt die Apple-Aktie aktuell den Trend der letzten drei Wochen fort, notiert derzeit mit 180.29 US-Dollar aber immerhin 0.35 Prozent über dem Wert vom Freitag.

Kategorie: Apple
Tags: AAPL, Aktien, Aktienkurs, Apple, Börse, China, Donald Trump, EU, Huawei, Klage, Monopol, NASDAQ, Rechtsstreit, USA

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