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Apple passt Schweizer App-Preise an

16 Kommentare — Veröffentlicht am Donnerstag, 14. Juli 2011, um 07:27 Uhr von Stefan Rechsteiner

Wie gestern vermutet betraf das gestrige App-Store-Wartungsfenster Währungsanpassungen. Apple ist bei den Schweizer App-Preisen dem aktuellen Franken-Hoch bzw. Dollar-Tief etwas entgegen gekommen und passte die App-Preise im iOS App Store und Mac App Store im Rahmen von bisher CHF 1.10 auf CHF 1.— an. Dies entspricht jedoch nicht dem aktuellen CHF-USD-Kurs (1 US-Dollar = 82 Rappen): genau genommen käme bei den aktuellen Währungskursen der App-Preis von 99 US-Cent auf nur 81 Rappen.

Auch in anderen Ländern gab es Anpassungen, so wurde auch in Australien der App-Preis von 1.19 Australischen Dollar an 99 Australischen Cent angepasst — ebenso in Japan von 115 auf 85 Yen. In Grossbritanien, Mexiko und Norwegen gab es aufgrund der Währungsdifferenzen eine Preiserhöhung: von 59 auf 69 Pence (UK), von 10 Mexikanischen Pesos auf 12 und von 6 Norwegischen Kronen auf 7.

Kategorie: Schweiz
Tags: App Store, Australien, CHF, iOS, iOS App Store, iTunes, Japan, Krone, Mac, Mac App Store, Mac OS X, Norwegen, Pesos, Preise, US-Dollar, Yen

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16 Kommentare

Kommentar von barbino (#24091)

die preisanpassung ist ja ganz nett, auch wenn von den umrechnungskursen sicherlich noch mehr drin gelegen wäre ... but anyhow, hat hier sonst noch jemand probleme, wenn er im store ne app kaufen will? habs eben probiert, preis wäre 2.00, dann kommt, der preis ist geändert, auf 1.99, möchten sie kaufen? und wenn ich ja klicke, kommt nach ein paar sekunden der preis ist geändert, neu 2.00, und dann gehts ab in die endlosschleife, nur kaufen geht nicht

Kommentar von schn0rkel (#24096)

Die Preise sind immer noch zu hoch, vor allem, weil Apple für die Verteilung der Apps in der Schweiz keinen Mehraufwand hat im Vergleich zu den USA - aber wenigstens haben sie hier nicht (wie z.B. in England) die Preise sogar noch erhöht :-)

Anyway, die grössten Abzocker sind nachwievor Adobe, welche fast das doppelte verlangen hierzulande. Wer bei denen noch was in der Schweiz kauft, ist selber schuld.

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