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Wird die iWatch simpler als erwartet?

2 Kommentare — Veröffentlicht am Freitag, 14. Februar 2014, um 09:42 Uhr von Patrick Bieri

Das Portal MobiHealthNews will von einer Quelle Neuigkeiten zur ersten intelligenten Uhr von Apple erfahren haben. Die iWatch soll angeblich das iPhone ergänzen und über weniger Funktionen als bisher geglaubt verfügen.

Den Gerüchten zufolge arbeiten im Moment mehr als 200 Personen an der Entwicklung der intelligenten Uhr. Apple hat seit dem Sommer mehrere Gesundheitsspezialisten engagiert, die nun angeblich an diesem Projekt arbeiten. Die Spezialisten waren zuvor bei Unternehmen beschäftigt, die sich auf die Messung von Gesundheits-Parametern spezialisiert haben. Dazu zählt die Messung des Blutzuckerspiegels, des Blutdrucks und des Pulses. Diese Angaben decken sich mit den bisherigen Spekulationen rund um die ominöse iWatch.

iWatch angeblich «einfacher» aufgebaut

Den Gerüchten des Insiders zufolge wird Apple die intelligente Uhr nicht mit allen Funktionen ausstatten, auf welche die angeheuerten Experten spezialisiert sind. Die iWatch soll einfacher als oftmals vermutet aufgebaut sein. Insbesondere auf Funktionen wie die Messung des Blutzuckerspiegels sowie die Flüssigkeitszufuhr müssen die Anwender laut der Seite wohl verzichten. Mit dieser Massnahme wollen die Entwickler angeblich sicherstellen, dass die gemessenen Daten richtig sind.

Weil Apple angeblich auf diese spezialisierten Sensoren verzichtet, ist keine Genehmigung der US-Gesundheitsbehörde FDA notwendig. Allerdings fand im Dezember ein Treffen zwischen Behördenvertretern und Managern von Apple statt. Angeblich wollte Apple bei diesem Treffen sicherstellen, dass das künftige Engagement von Apple auf dem Gesundheits-Markt nicht in einen regulierten Bereich fällt.

«Healthbook» soll nicht der Name von Apples Gesundheits-App sein

Im Zentrum der Gesundheits-Offensive von Apple soll neben der intelligenten Uhr eine App stehen, welche die Gesundheits-Daten sammelt und für den Nutzer aufbereitet. Gerüchten zufolge soll die App «Healthbook» genannt werden. Dem zitierten Insider zufolge ist ihm dieser Name erst nach dem Aufkommen der Gerüchte begegnet. Anstelle der technischen Feinheiten soll bei der Entwicklung der App das Nutzer-Erlebnis im Vordergrund stehen.

Gemäss den Informationen von MobiHealthNews wird die Gesundheits-App Informationen zum Schlaf, zum Stress und anderer gesundheitsrelevanten Daten liefern.

Gesundheits-Tracking soll zum Massenphänomen werden

Bei der Nutzung der Gesundheits-Funktionen von Apple soll das Nutzer-Erlebnis im Vordergrund stehen. Für Apple soll es von geringerer Relevanz sein, von welchem Gerät die Daten stammen. Damit könnten über die Gesundheits-App von Apple auch die Daten von Fitness-Geräten anderer Hersteller ausgewertet werden.

Apples Ziel soll es sein, die Messung von Gesundheits-Daten zu einem Massenphänomen zu machen. Alle Teile der Bevölkerung, nicht nur Technik-Spezialisten, sollen über den ganzen Tag hinweg ihre Gesundheits-Daten aufzeichnen. Obwohl auch Unternehmen wie Jawbone ihre Aktivitäts-Tracker auf dem Massenmarkt positionieren, könnte Apple diese Anstrengungen weitertreiben.

Kategorie: Gerüchte
Tags: Apple, Entwicklung, Gerüchte, Gesundheit, Healthbook, iPhone, iWatch, Medizin

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