Was ist den One more thing???? Lach… habe ich da mal wieder geschlafen??? ;D
Nein, hast du nicht, und genau da liegt ja mein Problem: ;-)
«Früher» (ich töne bereits wie mein Grossvater ;-) ) hatte Apple bei beinahe (soweit ich weiss) jeder Keynote das so genannte «One more thing…». Wenn die Keynote eigentlich zu Ende war, sagte Steve diese magischen Drei Worte und er stellte irgendetwas bombastisches vor. War nicht auch der Mac mini ein «One more thing…»?
Grüessli,
Martin
Wer sehr genau hingeschaute sah, dass Steven Jobs anfänglich seine “Nachfolgeteam” vorstellte auch wenn er das so nicht benannt hat. Darum war auch die Präsentation deutlich weniger von Steven Jobs - vor allem bei Leopard 10.5.
Alles was mit Apple Computer zusammenhängt wird ab dem Intel Port nie mehr als “one more thing..” kommen. Nur noch absolut ausserordentliche Produke wie z.B das vielzitierte Apple-Phone
Also, wenn ich das richtig verstehe, funktioniert das ganze in etwa so. Das Backup und dieses Zurückholen verschiedener Dateiversionen sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Backup kennt jeder. Das andere gibts bei Novell beispielsweise schon seit geraumer Zeit. Jedes File das sich ändert, gelöscht, oder umbenennt wird, wird solange auf der Festplatte gehalten, bis zu viele neue Daten die Festplatte volständig füllen. Das vollständig füllen muss man sich so vorstellen, dass zwar noch freier Speicherplatz angezeigt wird, dieser freie Speicherplatz aber für den User unsichtbar, mit eben solchen Abfalldaten gefüllt ist. Wie ein Glas, welches überläuft, das alte Zeug ist dann irgendwann weg. Doch bevor es weg ist, kann man die Daten noch Jahrelang zurückholen.
Und wie ich bei einem unserer Novell Server gerade sehe, funktioniert die Sache so gut, dass z.B. auf einer 350 GB Platte, auf welche etwa 150 Leute Zugriff haben, sich noch Daten aus dem Jahre 2001 zurückholen lassen…teilweise in 30 verschiedenen Versionen.
Aber wahrscheinlich macht Apple das ganz anders, hört sich trotzdem schon einmal sehr gut an.
Wie findet ihr die GUI von Time Machine? Ich finde die Buttons am unteren Bildschrimrand sowie die Pfeile und die Zeitleiste sehen viel zu verspielt aus. Es mag auf den ersten Blick zwar spektakulär aussehen, aber ich habe meine Zweifel an der Anwenderfreundlichkeit dieses Systems.
Wer sehr genau hingeschaute sah, dass Steven Jobs anfänglich seine “Nachfolgeteam” vorstellte auch wenn er das so nicht benannt hat. Darum war auch die Präsentation deutlich weniger von Steven Jobs - vor allem bei Leopard 10.5.
Das ging mir auch sofort durch den Kopf. Glaubt ihr, er denkt ans aufhören?
Wie findet ihr die GUI von Time Machine? Ich finde die Buttons am unteren Bildschrimrand sowie die Pfeile und die Zeitleiste sehen viel zu verspielt aus. Es mag auf den ersten Blick zwar spektakulär aussehen, aber ich habe meine Zweifel an der Anwenderfreundlichkeit dieses Systems.
gruss, aeschli
Ehrlich gesagt glaube ich kaum, dass das Leopard, das uns gezeigt wird, viel Ähnlichkeiten mit dem haben wird, welches im Frühjahr ‘07 verkauft wird.
Die Idee und Umsetzung von Time Machine ist grundsätlich gut, aber rein subjektiv betrachtet nicht wirklich brauchbar, wenn man arbeiten und nicht spielen muss.
Wer sehr genau hingeschaute sah, dass Steven Jobs anfänglich seine “Nachfolgeteam” vorstellte auch wenn er das so nicht benannt hat. Darum war auch die Präsentation deutlich weniger von Steven Jobs - vor allem bei Leopard 10.5.
Das ging mir auch sofort durch den Kopf. Glaubt ihr, er denkt ans aufhören?
Ich denke auch, dass sich Steve Jobs nicht gerade bester Gesundheit erfreut. Schon bei der kleinen Präsentation des Intel-Mac-mini und der iPod hifi wirkte er irgendwie nicht fit. Das ist zwar fast ein halbes Jahr her, dennoch glaube ich, dass es kein Zufall ist, dass er jetzt plötzlich eine Keynote mit drei anderen Leuten teilt, das war bis jetzt definitiv nicht seine Art.
Ich könnte mir vorstellen, dass er nächstes Jahr seinen Rücktritt bekannt geben wird. Seltsam finde ich auch, dass der Intel-Switch plötzlich im Schnellzugsverfahren durchgezogen wurde. Es ist ja verständlich, dass sich Apple bei eine Sicherheitsmarge geben wollte, als der Switch geplant wurde. Dass die ganze Operation aber fast 16 Monate früher als geplant abgeschlossen wurde, ist doch schon seltsam und hat bestimmt nichts mit Intels Roadmap zu tun, die hat sich nämlich im letzten Jahr nicht wesentlich verändert. Könnte es also sein, dass Apple das Ganze vorgezogen hat, damit Steve Jobs die Führung nach Abschluss des Plattformwechsels übergeben kann, wenn sich Apple in ruhigerem Fahrwasser befindet?
Klingt irgendwie schon logisch. Aus lauter Euphorie ist es wohl kaum schneller gegangen. Irgendwie scheint mir Apple in letzter Zeit auch nicht mehr gleich «Innovativ», irgendwie fehlt, zumindest für mich, das gewisse etwas. Das könnte natürlich auch an Steve liegen. Er hat(te) ja ziemlich gesundheitliche Probleme, oder?
Steve wirkte schon ein bisschen aus dem Tritt, aber man sollte da nicht zu viel hineininterpretieren. Dass Steve von einem Script abliest, kann man praktisch bei jeder Keynote beobachten, ebenso dass er (zumindest gewisse Teile) seiner Keynote anderen Sprechern überlässt.
Irgendwann wird Steve Jobs seinen Job bei Apple an den Nagel hängen. Tatsächlich wirkte er bei der letzten Keynote nicht sehr vital und auch etwas abgemagert, aber mehr als Spekulieren kann man nicht. Noch auf der letzten Macworld war Steve ganz der alte. Dass Apple die Poduktstrategie zugunsten eines geplanten Steve-Jobs-Abganges abändert, kann ich mir kaum vorstellen.
gruss, aeschli
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