Apple TV+ erhält neue Doku-Serie über das Polit- und Musik-Jahr 1971

Am 21. Mai wird auf Apple TV+ eine neue Doku-Serie mit dem Titel «1971: The Year That Music Changed Everything» anlaufen. Ausführend produziert wurde die Serie von den Oscar-, BAFTA- und Grammy-Gewinnern Asif Kapadia («Amy», «Senna») und James Gay-Rees («Amy», «Senna», «Exit Through the Gift Shop»). Die Doku-Serie besteht aus acht Episoden.

Apple beschreibt das Projekt als eine «eindringliche neue Dokuserie». Sie erforscht anhand Archiv-Material und Interviews «die Musik und Künstler, die die Kultur und Politik von 1971 beeinflusst» hatten. Sie zeigt auf, wie die Musik-Ikonen dieser Zeit von «den sich verändernden Gezeiten der Geschichte beeinflusst wurden» und «wie sie wiederum ihre Musik nutzten, um Hoffnung, Veränderung und die Kultur um sie herum zu inspirieren». Behandelt werden die «ikonischsten Künstler und Songs, die wir noch 50 Jahre später hören» – darunter The Rolling Stones, Aretha Franklin, Bob Marley, Marvin Gaye, The Who, Joni Mitchell, Lou Reed und viele mehr.

Entstanden ist die Serie von «Mercury Studios», die zur Universal Music Group (UMG) gehören, in Zusammenarbeit mit «On The Corner Films».

Kapadia ist der Serienregisseur und hat die Doku-Serie zusammen mit James Gay-Rees, David Joseph und Adam Barker (UMG) als ausführender Produzent begleitet. Chris King wird als Editor und ebenfalls als ausführender Produzent gelistet. Danielle Peck ist Produzentin der Serie und agiert neben James Rogan ebenfalls als Regisseur.

Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am

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