Nach vier Jahren: Apple zahlt Millionen für iPhone-Drosselung aus

Im März 2020 hatte Apple eingewilligt, mindestens 310 Millionen US-Dollar an Kläger und Klägerinnen auszubezahlen, welche den Konzern wegen der Leistungsdrosselung älterer iPhone-Modelle vor Gericht zerren wollten.

Wie MacRumors festgestellt hat, sind nun die ersten entsprechenden Auszahlungen erfolgt. Klagende haben von Apple knapp 100 US-Dollar pro betroffenem Gerät überwiesen bekommen. Bis Oktober 2020 konnten sich Anwender und Anwenderinnen in den USA der Sammelklage anschliessen, sofern sie ein oder mehrere iPhone 6, iPhone 7 oder iPhone SE besassen.

Apple hatte bis zuletzt ein Fehlverhalten bestritten, den Fall aber beigelegt, um noch höhere Kosten aus dem Rechtsstreit zu vermeiden.

In Frankreich wurde Apple ebenfalls 2020 wegen derselben Sachlage verurteilt und musste eine Busse von 25 Millionen Euro bezahlen.

Von Manuel Reinhard
Veröffentlicht am

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