Impressionen der Eröffnung des Apple Store Freie Strasse in Basel

Heute Morgen um 10 Uhr eröffnete in Basel der vierte Apple Store der Schweiz. Nach längerer Bauzeit konnten heute hunderte Besucher erstmals den neuen Einkaufstempel von Apple betreten. Der Erste begab sich dafür gar bereits gestern Freitag nach Basel und verbrachte mit seiner Mutter die Nacht wartend vor dem Store. In den frühen Morgenstunden gesellten sich dann weitere Personen zu ihnen. Zwei Stunden vor der Eröffnung waren es deren 30, eine Stunde vor der Eröffnung immerhin über 100. Bis zur Eröffnung um 10 Uhr schwoll die Menschen-Schlange vor dem Store bis hinunter zur Kreuzung Höhe Alte Post an — geschätzte 500 bis 600 Personen wollten in den neuen Store.

Die Eröffnung spielte sich ab wie immer bei Apple: zuerst heizten die über 60 lokalen Mitarbeiter, die übrigens zusammen über 12 Sprachen sprechen, sich selbst und danach die Wartenden ein auf die anstehende Eröffnung. Um Punkt 10 Uhr gab es einen Countdown und die ersten Anstehenden durften rein in den Store. Die ersten 1000 Besucher erhalten wie immer ein Apple-T-Shirt.

Besonders am Store in Basel ist unter anderem dessen Fassade. Alle Wände sind aus «Sanderschilf», ein exklusiver Stein aus Bamberg in Deutschland. Die Fassade von draussen wird ins Gebäude hinein weiter geführt, was dem Store eine spezielle Atmosphäre verleiht.
Ebenfalls einzigartig in der Schweiz ist ein «Kinderecken». Ein von grösseren Stores her bekannter Kindertisch steht auch im Basel-Store, somit ist auch für die kleinsten Gäste gesorgt. Gesamthaft werden im Store an der Freie Strasse über 100 Apple Geräte ausgestellt und können von den Besuchern ohne Einschränkungen genutzt werden.

Erstmals wird auch auf die neue aus den USA bekannte «360° Genius Bar» gesetzt. So sollen die Genius gleichzeitig mehr Kunden mit ihren Diensten bedienen können.

Folgend einige Impressionen aus Basel.

Von Stefan Rechsteiner
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7 Kommentare

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Kommentar von bst

@ast1 Das wünschte ich mir nach der Eröffnung des Stores an der Bahnhofstrasse auch. Mittlerweile muss ich aber sagen, dass die Läden doch ziemlich langweilig und monoton wirken. Vom damals versprochenen speziellen Einkaufserlebnis ist heute nichts mehr übrig. Zig Mitarbeitende laufen hektisch umher und man darf von Glück reden, wenn man in nützlicher Frist persönlich bedient wird. So gesehen vermisse ich einen Store in Bern je länger je weniger.

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