Neue Siri Remote von Apple

O. K., der Titel ist etwas gelogen: Die neue Fernbedienung von Apple heisst hierzulande offiziell «Apple Remote» und nicht «Siri Remote» – mehr dazu weiter unten im Abschnitt «Noch immer kein Siri für Apple TV in der Schweiz». Aber der Reihe nach.

Stefan Rechsteiner

Inhaltsverzeichnis

  1. Der Zorn gegen die alte Remote

  2. Rettung durch die neue Remote?

  3. Eingewöhnungszeit

  4. Find my: Eine verpasste Chance

  5. Nicht nur mit dem neuen Apple TV 4K

  6. Noch immer kein Siri für Apple TV in der Schweiz

  7. Fazit zur neuen Siri Remote von Apple

Zusammen mit der aktualisierten Settop-Box Apple TV 4K hat Apple kürzlich auch eine neue Fernbedienung für die Box vorgestellt. Wir haben die Box und die Remote ausführlich für euch getestet.

Die Fernbedienung ist für eine jede Settop-Box von zentraler Bedeutung. Nun haben aber im Speziellen die Apple-TV-Fernbedienungen eine etwas holprige Vergangenheit. In ihren ersten beiden Generationen wurde die Remote noch dafür gelobt, nicht wie typische Fernbedienungen schier unzählige Knöpfe zu haben, sondern auf das Wesentliche reduziert nur eine kleine Anzahl davon. Bei der letzten Generation der Apple Remote führte Apple dann ein neues flaches Design ein. In der Mitte der Fernsteuerung befanden sich sechs Druckknöpfe und das ganze obere Drittel war ein Touch-Panel, welches ebenfalls als Knopf fungierte, der physikalisch gedrückt werden konnte.

Die alte 4K-Box mit der schwarzen Siri Remote (macprime/Stefan Rechsteiner )

Der Zorn gegen die alte Remote

Diverse Eigenschaften dieser Remote fielen bei nicht wenigen Nutzern negativ auf. Viele hatten Schwierigkeiten ohne nachzusehen herauszufinden, welche Seite der Remote oben ist und drückten so ungewollt auf dem Touch-Panel herum. Weiter liessen sich die Knöpfe kaum blind ertasten. Das schwarz-in-schwarz Design war dabei auch nicht gerade hilfreich. Das untere Drittel der Remote-Oberfläche war aus schwarzem Glas, auf welchem man sofort jeden Fingerabdruck sah. Und da die Remote sehr dünn war, ging sie bei vielen immer mal wieder zwischen den Sofa-Kissen verloren.

Trotz schon einigen frühen Kritiken gleich nach der Einführung der Remote im Herbst 2015, hielt Apple an dieser Remote fest. Auch als 2017 die neue 4K-Generation der Settop-Box eingeführt wurde, blieb es bei der schwarzen Siri Remote. Immerhin passte Apple die Fernbedienung ein wenig an: Der «Menü»-Knopf hatte nun einen hervorstehenden weissen Rand, über welchen man diesen Knopf und damit die Ausrichtung der Remote besser ertasten konnte.

Der Autor versteht zwar alle Kritikpunkte zur bisherigen Siri-Remote, hatte selbst aber nie wirklich Probleme mit der «alten» schwarzen Remote. Das scheint aber allgemein Muster zu haben, denn der Autor liebte auch die runde original iMac-Maus (die «Puck»-Maus), mit der damals viele Nutzer nichts anfangen konnten. 🤷🏻‍♂️

Apple verkaufte somit während den letzten fünf-einhalb Jahren mit jeder «Apple TV»-Box eine Fernbedienung, gegen die viele Nutzer regelrechten Zorn hegten. Die Sache ging sogar so weit, dass Partner von Apple eigene Fernbedienungen für Apple TV entwickelten – allen voran der Schweizer Telekom-Anbieter Salt mit seiner «Alternativen Fernbedienung für Apple TV».

Die alte (links) und die neue (rechts) Siri Remote von Apple.
Alt und Neu – Die alte (links) und die neue (rechts) Siri Remote von Apple. (macprime/Stefan Rechsteiner)

Rettung durch die neue Remote?

Entsprechend gross war in den letzten Jahren die Hoffnung in der Community, Apple würde mit einer künftigen Apple-TV-Generation auch eine komplett neue Remote vorstellen. Wie sich nun zeigt, hat Apple allem Anschein nach endlich auf die klagenden Nutzer gehört.

Die neue Siri Remote adressiert nahezu alle Kritikpunkte der alten schwarzen Siri Remote. Die neue Fernbedienung ist länger, dicker und fast doppelt so schwer wie die alte. Sie hat wie die Vorgängerin der schwarzen Remote wieder rundum ein Aluminium-Gehäuse und das Edge-to-Edge-Touch-Panel musste einem iPod-Click-Wheel ähnlichen «Clickpad» weichen. Die «Menu»-Taste ist neu ein «Zurück»-Knopf mit einem «\<» als Aufdruck und an der bisherigen Position der «Suche/Siri»-Taste befindet sich neu der «Play/Pause»-Knopf. An dessen Ort, also unten links, findet man neu eine Mute-Taste. Erstmals verfügt die Siri-Remote also über einen Stumm-Schalter. Ebenfalls neu ist ein dedizierter Einschalt-Knopf ganz oben rechts. Die «Suche/Siri»-Taste befindet sich neu am linken Rand der Remote. Dort kann sie von Rechtshändlern komfortabel mit dem Daumen für Siri-Befehle oder die Diktierfunktion genutzt werden, von Linkshändlern mit dem Zeigefinger. Die Taste ist auf der Höhe des neuen «Clickpad» angebracht.

Neues Design – wieder etwas an die Vorgänger-Remote der ersten Siri-Remote angelehnt.
Neue Siri Remote von Apple – Neues Design – wieder etwas an die Vorgänger-Remote der ersten Siri-Remote angelehnt. (macprime/Stefan Rechsteiner)

Dieses neue Clickpad erinnert stark an das «Click Wheel» von Apples früheren iPod. Es kann klassisch als Steuerkreuz benutzt werden – es besteht aus vier Tasten Oben und Unten, Rechts und Links sowie einer weiteren Taste in der Mitte. Es ist gleichzeitig auch Touch-fähig und kann in entsprechenden Situationen als Jog-Dial zum Vorwärts- oder Rückwärts-Scrollen in einer Video-Timeline oder Liste verwendet werden. Auch die Taste in der Mitte fungiert als Touch-Panel. Über das ganze Clickpad können so weiterhin die Wisch- und Streichgesten angewendet werden, mit denen sich die tvOS-Benutzeroberfläche so schnell und elegant bedienen lässt.

Wem die Bedienung über das Touch-Panel missfällt, kann das Clickpad in den tvOS-Einstellungen auch von «Klicken und Berühren» auf «Nur Klicken» konfigurieren.

Die erwähnte Möglichkeit, das Clickpad beim «Scrubben» durch ein Video als Jog-Dial zu verwenden, ergibt sich, wenn in einem Video pausiert wird und man danach – nach kurzem Warten – mit dem Daumen das Steuerkreuz berührt hält. Nun wandelt sich in der Video-Timeline die Zeit-Marke in ein stilisiertes Clickpad mit einem Punkt. Dieser Punkt repräsentiert die Position des Fingers auf dem Clickpad. In kreisrunden Bewegungen über das Clickpad kann nun der gewünschte Zeitpunkt im Video genau angescrollt werden. Es braucht zuerst etwas Übung, diesen Modus überhaupt aktivieren zu können. Er ist überdies, wie beispielsweise die Anzeige der aktuellen Uhrzeit und der Zeitpunkt, wenn das Video fertig sein wird, bisher nur im nativen Player von tvOS verfügbar – nicht also in Apps, die eigene Player verwenden, wie beispielsweise YouTube, Disney+ oder Teleboy. Sobald man diesen Modus meistert, möchte man ihn nicht mehr missen so gut ist er.

Eingewöhnungszeit

Allgemein bedingt die neue Bedienung über das Clickpad in den ersten Tagen noch etwas Eingewöhnungszeit – vor allem dann, wenn man die letzten fünf-einhalb Jahre schier tag-täglich die schwarze Apple Remote benutzt hat.

Die Play- und Suche-/Siri-Tasten befinden sich an einem neuen Ort.
Neue Tasten-Anordnung – Die Play- und Suche-/Siri-Tasten befinden sich an einem neuen Ort. (macprime/Stefan Rechsteiner)

Etwas, an das man sich als langjähriger Siri-Remote-Erste-Generation-Nutzer auch gewöhnen muss, ist die neue Platzierung des dedizierten «Play/Pause»-Knopfs. Dieser ist wie erwähnt nicht mehr unten links, sondern links in der Mitte – dort, wo sich bisher die «Suche/Siri»-Taste befand, die nun an der Seite angebracht ist. Unten links befindet sich neu der Mute-Button. Warum Apple nicht einfach den Mute-Knopf an die Stelle der bisherigen «Suche/Siri»-Taste anbrachte, und somit den Play/Pause-Knopf an seiner gewohnten Stelle liess, sondern diesen nun umplatzierte, ist uns schleierhaft. Der Autor dürfte künftig noch einige Male aus Versehen auf den Mute-Knopf drücken, obwohl er eigentlich das Video abspielen oder pausieren lassen wollte. Das hat sich über die letzten Jahre schlicht in sein Hirn gebrannt.

Die neue «Zurück»-Taste (ehemals «Menü») ist neu übrigens die einzige der sechs mittleren Tasten, die sich blind ertasten lässt (abgesehen von den verbundenen Lautstärke-Tasten +/-). Sie ist wie der frühere «Suche/Siri»-Knopf leicht nach innen gewölbt.

Die neue Benennung und Beschriftung macht ein bisschen mehr Sinn.
Ehemals «Menü», neu «Zurück» – Die neue Benennung und Beschriftung macht ein bisschen mehr Sinn. (macprime/Stefan Rechsteiner)

Die Umbenennung von «Menü» zu «Zurück» mit dem neuen Aufdruck «<» erstaunt etwas. Die tatsächliche Aktion, die über diese Taste aufgerufen wird, unterscheidet sich meist von App zu App. Deshalb war auch schon «Menü» nicht wirklich treffend. Meist geht es zwar über diese Taste tatsächlich «zurück», wie der neue Name es andeutet, oft wird aber auch einfach eine Information eingeblendet oder ein Overlay ausgeblendet. Immerhin in fast allen Anwendungen von Apple selbst navigiert man über die Taste «meistens» einen Schritt zurück.

Alle sechs Tasten unterhalb des Clickpad haben übrigens ein merkbar lauteres Klickgeräusch als die Tasten der Siri Remote erster Generation. Die Tasten des Clickpad und auch die «Suche/Siri»-Taste an der Seite sind etwas leiser als die anderen Knöpfe, aber ebenfalls lauter als die Tasten der schwarzen Remote. Es ist nicht störend, aber am Anfang auffallend für langjährige Nutzer.

Find my: Eine verpasste Chance

Zwei Sachen fallen bei der neuen Apple Remote negativ auf. Die Fernbedienung lässt sich (zumindest bis dato) nicht in Apples Find-My-Netzwerk einbinden. Das erstaunt, hat Apple doch erst kürzlich das Netzwerk geöffnet und mit dem «AirTag» auch ein eigenes Tracking-Device vorgestellt (siehe unser Review zum AirTag). Es wäre für Apple wohl ein leichtes gewesen, die Funktionalität eines AirTag inklusive des U1-Chips auch in die neue Siri Remote einzubauen.

Warum Apple das nicht gemacht hat, darüber lässt sich nur spekulieren. Offiziell ist Apple der Ansicht, dass die neue Remote aufgrund seiner grösseren Abmessungen nicht mehr so einfach verloren gehen soll, wie die alte schwarze Apple Remote. Spekuliert werden kann aber auch, dass Apple aufgrund seiner berühmt-berüchtigten Verschwiegenheits-Politik sogar intern vielleicht seine beiden Teams, die an der Remote und am AirTag gearbeitet hatten, gar nicht wissen liess, dass das jeweils andere Produkt entwickelt wird. Plus ein für einmal fehlender Funke Ideengeist für solch eine Implementierung bei den informierten Managern in den oberen Etagen. … aber das ist absolut aufs Blaue geraten. So oder so: Eine verpasste Chance! Die Apple Remote über einen Siri-Befehl oder über die «Wo ist?»-App zu lokalisieren, wenn man sie mal verlegt hat, wäre eine sehr wünschenswerte Funktion.

Weiter hat die neue Siri Remote gegenüber der schwarzen Vorgängerin keinen Beschleunigungssensor und kein Gyroskop mehr integriert. Diese beiden Sensoren ermöglichten den Einsatz der schwarzen Apple Remote als bewegungs-sensitiver Game-Controller. Anfänglich setzte Apple von Spiele-Entwicklern sogar voraus, dass sie die Siri Remote für alle Steuer-Arten ihrer Werke unterstützen müssen. Diese Regelung liess Apple aber im Sommer 2016 wieder fallen. Da die neue Fernbedienung nicht mehr über die beiden Sensoren verfügt, lässt sie sich auch nicht mehr für tvOS-Spiele verwenden, die auf Bewegungs- und Neigungsbasierte Controller angewiesen sind. Stattdessen müssen Nutzer einen Apple-zertifizierten (MFI) Game-Controller oder aber die schwarze Siri Remote dazu verwenden. Immerhin ist auch tvOS mit den Controllern der PlayStation und Xbox kompatibel – hat man bereits eine solche Konsole, kann man hier also auch auf diese Controller zurückgreifen.

Die Remote verfügt neu über eine dedizierte Ein- und Ausschalt-Taste.
Ein-/Ausschalt-Knopf – Die Remote verfügt neu über eine dedizierte Ein- und Ausschalt-Taste. (macprime/Stefan Rechsteiner)

Nicht nur mit dem neuen Apple TV 4K

Die neue Apple-Fernbedienung gibt es nicht nur in der Box beiliegend mit der neuen Apple-TV-Generation zu kaufen, sondern sie ist auch einzeln im Handel verfügbar. Für 65 Franken kann sie bei Apple erworben werden. Sie ist kompatibel mit allen Apple-TV-Geräten auf denen tvOS läuft – heisst, sie kann mit Apples Settop-Boxen ab der vierten Generation («Apple TV HD») verwendet werden.

Weiter hat Apple eingesehen, dass die alte schwarze Fernbedienung bei vielen dermassen schlecht angekommen ist, dass das Unternehmen sogar bei der alten vierten Apple-TV-Generation «Apple TV HD» (die ebenfalls weiterhin im Handel verfügbar ist) die alte Fernbedienung nicht mehr beilegt. Auch hier wird die neue Fernbedienung in die Box gepackt. Man erhält nun also auch beim Kauf einer alten Apple-TV-Box eine neue Fernbedienung.

Ein «Achtung» für diejenigen, die sich ein Apple TV HD kaufen wollen in der Hoffnung, dann auch in der Box eine neue Siri-Remote vorzufinden: Es gibt bestimmt noch bei einigen Händlern alte Lagerbestände, in denen noch die alte Fernbedienung in der Schachtel steckt.

Noch immer kein Siri für Apple TV in der Schweiz

Wie eingangs erwähnt, heisst auch die neue Fernbedienung hierzulande weiterhin nicht «Siri Remote» – wie sie in den USA, in Deutschland, in Österreich und 13 anderen Ländern heisst¹ – sondern «Apple Remote». Das liegt daran, dass es Apple auch nach über 5.5 Jahren noch immer nicht geschafft hat, seinen digitalen Assistenten «Siri» in der Schweiz für Apple-TV-Nutzer verfügbar zu machen.

Der offizielle Name der Fernbedienung ist übrigens deren einziger Unterschied. Ansonsten ist sie in der Funktionalität identisch.

Die offizielle Begründung von Apple ist heute die gleiche wie schon 2015: Apple möchte «alles richtig machen» und Siri korrekt hoch-skalieren, statt «schnell in die Breite» zu gehen und «dann zu versuchen, Fehler zu beheben». Der Mac-Hersteller habe Angestellte in mehreren Ländern rund um den Globus, in denen Siri aktuell für tvOS noch nicht verfügbar ist, die mit ihrer Muttersprache mit ihren eigenen Akzenten am Ziel arbeiten, Siri auch dort verfügbar zu machen.

Es ist entsprechend offiziell weiterhin die hiesige Dialekte-Vielfalt und daraus ergebend die phonetischen Unterschiede, also die unterschiedliche Aussprache von Begriffen, die Apple bisher davon abhält, Siri hierzulande für tvOS freizuschalten.

Die Siri- respektive Suche-Taste ist neu an der Seite der Remote angebracht. Dadurch wird sie vielleicht etwas weniger ungewollt gedrückt.
Siri-Taste an der Seite – Die Siri- respektive Suche-Taste ist neu an der Seite der Remote angebracht. Dadurch wird sie vielleicht etwas weniger ungewollt gedrückt. (macprime/Stefan Rechsteiner)

Dass es Siri für iOS, iPadOS, macOS und sogar watchOS bereits seit Jahren (neben vielen anderen Sprachen auch) auf Deutsch, Französisch und Italienisch gibt und sowohl in der Schweiz wie auch allen unseren Nachbarländern verfügbar ist, gilt als Argument nicht. Siri auf tvOS sei ein anderes Siri, als Siri auf den restlichen Plattformen von Apple.

So gibt es Siri unter tvOS in Deutschland und in Frankreich seit der Einführung des digitalen Assistenten auf Apple TV im Jahre 2015, Italien aber geht es wie der Schweiz: Die Siri-Version von tvOS kann noch kein Italienisch. Das dürfte demnach auch mit ein Grund sein, warum es Siri in tvOS noch nicht für die Schweiz gibt. Hierzulande muss der Assistent schliesslich alle drei Sprachen beherrschen. Immerhin ein Lichtblick: In Österreich ist der digitale Assistent vergangenen Monat auf der Settop-Box gelandet. Somit sollte Siri zumindest einige weitere alemannische Dialekte beherrschen.

Es bleibt also abzuwarten, wie lange es noch geht, bis tvOS-Siri auch auf Italienisch verfügbar sein wird – und dann irgendwann auch für die Deutschschweizer Hochdeutsch-Akzente, für die Romandie und die italienische Schweiz verfügbar gemacht wird.

Fazit zur neuen Siri Remote von Apple

Die neue Apple-TV-Fernbedienung räumt mit den Kritikpunkten der alten schwarzen Remote auf. Sie fühlt sich hochwertig an und liegt besser in der Hand. Die Bedienung ist intuitiv und das neue Clickpad grossartig. Die neue Fernbedienung macht aus der neuen Apple-TV-Generation ein lohnenswertes Upgrade – und ist auch als Einzelkauf für alle von der schwarzen Remote geplagten Apple-TV-Nutzer überaus empfehlenswert, wenn auch nicht ganz günstig.

¹ Siri auf Apple TV ist per Mai 2021 verfügbar in Australien (auf Englisch), Österreich (auf Deutsch), Brasilien (auf Portugiesisch), Kanada (auf Englisch und Französisch), Frankreich (auf Französisch), Deutschland (auf Deutsch), Irland (auf Englisch), Japan (auf Japanisch), Mexiko (auf Spanisch), Niederlande (auf Niederländisch), Neuseeland (auf Englisch), Norwegen (auf Norwegisch Bokmål), Spanien (auf Spanisch), Schweden (auf Schwedisch), Vereinigtes Königreich (auf Englisch) und USA (auf Englisch und Spanisch).

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