Bank: Apple Pay demnächst in über einem Dutzend weiteren Europäischen Ländern

Das Finanzinstitut Monese will den Bezahldienst «Apple Pay» in Kürze in über ein Dutzend neue Länder bringen, das liess das Unternehmen gestern in einem Tweet verlauten. Die von der Bank anvisierten Länder-Liste umfasst Bulgarien, Kroatien, Zypern, Estland, Griechenland, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Malta, Portugal, Rumänien, Slowakei sowie Slowenien. Wann Apple Pay in diesen Ländern starten wird ist indes unklar, Monese spricht nur von «soon» – zu Deutsch: «Bald».

Gerüchten zufolge soll Apple Pay in nächster Zeit auch in den Niederlanden, Luxemburg und Ungarn lanciert werden. Zusammen mit den Monese-Ländern wären dies 16 neue Märkte alleine in Europa.

Kürzlich kündigte Apple-CEO Tim Cook an, dass Apple Pay bis Ende Jahr in über 40 Ländern aktiv sein soll. Seit dem US-Start des Bezahldientes im Jahr 2014 ist Apple Pay in 33 Regionen lanciert worden: Australien, Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Polen, Russland, San Marino, Saudi-Arabien, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz (seit Frühling 2015), Taiwan (Chinesisch Taipei), Tschechische Republik, Ukraine, Vatikan, Vereinigte Arabische Emirate, sowie auf den Kanalinseln Isle of Man, Guernsey und Jersey.

Von Stefan Rechsteiner
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