iMovie erhält im April zwei neue Funktionen

Während der Special-Event-Keynote am Dienstag-Abend hatte Apple zwischen allen anderen Produkte-Präsentationen auch noch eine Version für «iMovie» angekündigt. Kurz angeteasert wurde sie von Angellina Kyazike während der Vorstellung der neuen iPad-Air-Generation.

Storyboards

Mit der neuen Lern-Funktion «Storyboards» können iMovie-nutzende Personen in das Video-Storytelling einarbeiten oder die «eigenen Fähigkeiten mit neuen Storyboards» verbessern. Apple schreibt dazu: «Die vorgefertigten Videovorlagen führen dich durch den Prozess des Filmemachens. Wähle aus 20 Storyboards, die auf beliebten Genres wie Kochen, Produktrezensionen oder wissenschaftliche Experimente basieren. Jedes Storyboard enthält eine Aufnahmenliste mit Beispielen, die dich durch das Aufnehmen von Material, Organisieren von Clips und Lernen der verschiedenen Erzähl­strukturen führen. Du kannst dein Storyboard-Video ganz einfach in deiner Fotos-Mediathek sichern, um es in den sozialen Medien zu teilen. Oder du schickst es direkt via Nach­richten oder Mail an Freund:innen.»

Magic Movie

Mit dieser neuen Funktion können «direkt fertig geschnittene Videos mit Titeln, Übergängen, einem eigenen Look und sogar Musik» mit nur wenigen Fingertipps erstellt werden. Apple schreibt: «Wähle einfach Medien oder ein Album aus deiner Mediathek aus. Magic Movie erkennt die besten Teile deines Materials und erstellt automatisch einen Schnitt. Experimentiere mit verschiedenen Videolooks und wähle dazu aus 20 verschiedenen Stilen. In einer vereinfachten Liste deiner Aufnahmen kannst du Clips neu anordnen oder löschen. Die Details kannst du mit Werkzeugen zum Trimmen, Teilen und mehr anpassen. Und erlebe, wie deine Musik dynamisch für die Länge deines Projekts neu komponiert wird.»

Auf dem Mac schon länger verfügbar, kommt die Funktion «Magic Movie» nun auch auf das iPad. Ganz neu ist die Funktion «Storyboards».

Die Funktionen «Magic Movie» und «Storyboards» werden Teil einer neuen Version des Video-Schnittprogramms, die im April veröffentlicht werden soll.

Von Stefan Rechsteiner
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